Chrome 60 für Android: Feierabend mit der Rappelkiste

Bereits vor ein paar Tagen ist Google Chrome für den Desktop in Version 60 erschienen. Mittlerweile wird auch die Android-Version verteilt, allerdings kann es hier noch ein wenig dauern, da Google ja in Schüben verteilt. Google Chrome 60 bringt einige Neuerungen auf der Android-Plattform mit sich. Über eine Neuerung berichteten wir bereits als sich die Version 60 von Android für Chrome in der Developer-Phase befand. Chrome für Android bekommt nämlich ein separates Such-Widget, was in Folge der Entscheidungen gegen Google in Russland entwickelt wurde.

Des Weiteren wird Chrome jetzt die Web Vibration API besser kontrollieren. Über diese können Webseiten ein Vibrieren auslösen. Das war eigentlich für Spiele und ähnliches gedacht, wurde dann aber von irgendwelchen Arschlochseiten genutzt, um extrem störende Werbung auszustrahlen. Ist mit Chrome 60 Geschichte, ein automatisches Vibrieren soll nicht mehr möglich sein. Kann man auf dieser Webseite ausprobieren. Solltet ihr das Update nicht erwarten können, so findet ihr die finale Version von Chrome 60 für Android auch bei APKMirror.

(via androidpolice)

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

8 Kommentare

  1. Wie ist denn das eigentlich, wenn ich mir jetzt einmal ein solches Update manuell als apk ziehen würde bekomme ich dann zukünftige Updates weiterhin ganz normal über den Play Store (quasi als hätte ich nie manuell zwischendrin mal ein Update durchgeführt), oder hat es sich dann auch mit den automatischen Updates erledigt?

  2. @elknipso Ja – bei mir war das immer so.

  3. @David
    Danke für die Info.

  4. Endlich wird das vibrieren unterdrückt… Zeit wurde es!
    Wobei das in erster Linie auf Schmuddel und illegalen Streaming Seiten Verwendung fand!

  5. Arschlochseiten 🙂

  6. @Michael
    Beim lesen von dem Satz hab ich auch lachen müssen, da wars Carsten beim schreiben sicher genervt :).

  7. Arschlochseiten… #mademyday

  8. Funktioniert der Trick noch, Lesezeichen und zuletzt geöffnete Tabs auf die Startseite holen via chrome://flags.

    Diese sinnvolle Funktion hat Google ja entfernt bzw. so tief versteckt, das auch wirklich kein Ottonormalo es aktivieren kann.

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