
Diese optischen Neuerungen beschrieb ich bereits anhand einer Beta von Chrome, die im Juni dieses Jahres erstmals die Neuerungen spendiert bekam. Unter Windows lief auf meinen Testrechnern alles wie immer, die Ordner sind weiterhin gelb, der Inkognito-Modus sieht ebenfalls aus wie immer. Nur die Download-Ansicht ist hier ein wenig an das neue Design angepasst.
Laut Google hat man insgesamt 48 Sicherheitslücken schließen können, eine mit dem Status „Kritisch“ war den Googlern sogar 15.000 Dollar Finderlohn wert. Übrigens, abseits von Chrome auf dem Desktop: Mit dem Erscheinen von Android 7.0 Nougat auf den Android-Smartphones wird die altbekannte WebView-Komponente ersetzt.
Viele Apps zeigen Inhalte aus dem Web über die WebView-Ansicht an, mit dem neuen System wird die Chrome-Komponente dafür genutzt, Google spricht hier von einem Vorteil im Speicherverbrauch. Wer die Preview von Nougat hat, der kann mit dem Flag „WebView implementation“ das Ganze bereits jetzt umbiegen.
Google Chrome 52 dürfte mittlerweile bei allen Nutzern über den automatischen Aktualisierungsvorgang des Browsers angekommen sein. Wer allerdings unterwegs auf SD-Karte oder USB-Stick Chrome portabel einsetzen will, der kann dies natürlich mit unserer portablen Version erledigen. Wer sie schon hat, der kann den mitgelieferten Updater nutzen um Portable Chrome auf Version 52 zu hieven, alle Neu-, Quer- und Umsteiger bekommen das komplette Paket mit der aktualisierten Version hier: