Chefkoch: Einkaufslistenfunktionalität wird künftig von Bring! übernommen

Erst im letzten Jahr ging Chefkoch mit den SmartLists an den Start: Einkaufslisten, welche zur Sortierung der Supermarktregale passen sowie passende Rezeptvorschläge zur Einkaufsliste, versprach man da. Zum 30. August stellt man SmartList ein, die Funktionen der Einkaufslisten übernimmt ab dann Platzhirsch Bring! . Bereits jetzt ist es möglich seine Einkaufslisten von Chefkoch zu Bring! umzuziehen.

Von den Features möchte man dann aber dasselbe anbieten: Zutaten von Chefkoch-Rezepten lassen sich zu Bring! übertragen und auch die passenden Rezeptvorschläge sollen erhalten bleiben. Für alle weiteren Anbindungen, wie die Apps auf Smartphones, Smartwatches oder gar Smart Speakern wie Amazon Alexa und dem Google Home, setzt man auf das etablierte Ökosystem von Bring! . So lassen sich über Bring! dann freilich auch Listen mit Familienmitgliedern teilen.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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24 Kommentare

  1. chilibrenntzweimal says:

    Nutze bring auf der apple watch, was viel komfortabler ist, als mit dem smartphone. Direkt am Handgelenk schauen, was einem fehlt und kaufen.
    Manchmal vergisst man ja, was man noch haben wollte für ein rezept oder sonstwas

  2. chilibrenntzweimal says:

    Wird bring eventuell auch von Samsung tizen smartwatches unterstützt? Oder Wear OS?

  3. Ich werfe mal pon in die Kommentare.

  4. Was genau bringt einem denn eine Einkaufslisten-App im Vergleich zu einer Notiz bzw Erinnerungs-Liste?

    • Mehrere Listen + sharing, großer Katalog an Produkten (Tomaten, Bier, etc.) inkl. Icon, Mengenangaben/Typen zu Produkten hinzufügen, etc.

      • Bring lässt sich schnell und einfach bedienen, egal ob bei der Listenerstellung als auch beim Abhaken beim Einkauf – eben am schnellsten per Apple Watch
        Für mich seit langem bereits das Non-Plus-Ultra der Einkaufslisten-Apps

        Nicht zu vergessen, man kann die Listen mit mehreren bearbeiten und auch vom PC aus

    • chilibrenntzweimal says:

      In meinen Augen ist es komfortabler oder wie es in Apple Kreisen heißt convenient, wenn man es schnell an der Apple Watch abhaken kann, wenn man es in den Einkaufswagen legt.
      First World Probleme halt, mir gefällt es aber trotzdem

    • Was bis jetzt noch nicht gesagt wurde: Produkte sind nach Produktgruppen sortiert, so dass die Reihenfolge der Auflistung dem Gang durch den Supermarkt ähnelt.

  5. Fand die smartlist sehr gut, nur die iPad Unterstützung hat mir gefehlt. Pon gibt es leider nicht für Android.
    Bei bring! haben mich immer die viel zu großen Kacheln gestört. Warum nicht einfach eine Liste, wie man sie früher auch von Hand geschrieben hat (plus eben passende Kategorien und Artikelbilder)…

  6. Würde Bring auch öfter / mehr nutzen wenn ich die Liste entsprechend der Wegefolge im Markt anordnen könnte.
    Nutze momentan Google Notes (was mit Alexa natürlich nicht funktioniert). Aber immerhin kann ich da die Produkte so in die Reihenfolge bringen, wie ich im Rewe etc. ablaufe.
    Oder geht das mit Bring zufällig auch?

  7. Bring dürfte man eigentlich nicht Einkaufsliste nennen, eher Einkaufsbadezimmer, mit den riesigen Kacheln. Eigentlich ist die App großartig, nur dass es keine Listenansicht gibt stört mich sehr, ich finde Bring einfach nicht übersichtlich. Bin nach einem Test wieder zurück zu Buy me a pie.

    • Ja Bring ist riesig. Habe Buy me a Pay jahrelang genutzt. Was mich bei Buy me a Pie gestört hat, ist dass man die Liste nicht nach Kategorien sortieren kann und kommt man einmal kurz aufs Display ist der Artikel abgehakt. Schau dir mal Listonic an, da gehen anpassbare Kategorien. D.H. man kann eine Abt. nach der anderen abarbeiten. Und hakt die Artikel nur in der passenden Box an, Sync und mehrere Listen/Geschäfte gehen auch.

  8. Ich bin von Bring zu HNGRY gewechselt. Gefällt mir auf jeden Fall besser.

  9. Nutze seit Jahren pon bin sehr zufrieden und lass immer mal ne Spende beim Entwickler.

    Vielleicht kommt pon mal auf Android.
    Die wenigsten Android Nutzern Haben ein Interesse an Datenschutz und Werbung/Tracking ist ihnen egal frei nach dem Motto ich hab nichts zu verbergen…
    Vielleicht is das aber auch nur in meinem Bekanntenkreis so…

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