[CES 2020] Suunto 7 – Sport-Smartwatch mit Wear OS offiziell vorgestellt

Die Marke Suunto ist dem einen oder anderen eventuell ein Begriff, vielleicht seid ihr schon einmal bei der Suche nach Sport- oder Tauch-Uhren oder anderem Zubehör über die Firma gestolpert. Mit der Suunto 7 stellt man nun eine neue Wear-OS-Smartwatch vor, die sich wieder einmal vor allem an die Sportler richtet.

Neben den üblichen Wear-OS-Funktionen wie Google-Fit-Integration, Assistant und Co. bietet die Uhr auch offline Outdoor-Karten an, die euch bei der Suche nach guten Trainingsrouten nützlich sein können. Weiterhin hat man über 70 verschiedene Sport-Modi in das Gerät integriert, um auch möglichst viele Tracking-Möglichkeiten zu bieten. 12 Stunden Akku-Laufzeit bei kontinuierlichem GPS-Tracking beziehungsweise insgesamt 48 Stunden bei normaler Nutzung sollen die Schock-, Wasser- und Staub-resistente Uhr (wasserdicht bis 50 Meter) zu eurem täglichen Begleiter machen.

Das gute Stück besitzt einen Edelstahlrahmen und mit dem Gehäuse aus Polyamid bringt es die Uhr auf 70 Gramm. Solltet ihr euch für die per Qualcomm Snapdragon Wear 3100 angetriebene Uhr interessieren, müsst ihr einen Preis von 479 US-Dollar einplanen. Der deutsche Preis ist noch nicht bekannt.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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8 Kommentare

  1. Sollte der 3100 nicht langsam mal in Rente?
    Ich hatte bereits zwei Suunto Uhren und war damit zufrieden. Aber einen 50mm Klotz mit einem alten Prozessor werde ich mir für Sport nicht an den Arm schnallen. Da gibt es besseres bei den Konkurrenten. Und einen Vorteil sehe ich hier nicht, dass die Uhr auf Wear OS basiert.
    Schade Suunto

  2. Nee ganze Stange Geld für max 2 Tage Akku

  3. Herzliches Beileid an Suunto sich auf das tote Wear-Pferd gesetzt zu haben und dazu noch den überflüssigen 3100 nutzen zu müssen.

  4. Heisenberg says:

    Wird Zeit dass die Dinger Mal billiger werden und Google pay auch mit PayPal funktioniert, die behi…. Norisbank bekommt es ja nicht hin die MasterCard dafür frei zu schalten!

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