CES 2013: Die gebogenen TV-Geräte kommen

Ultra HD? OLED? Schnee von gestern, wenn man Samsung und LG glauben will. Sowohl LG als auch Samsung haben eine Weltneuheit gezeigt, Samsung selber hatte diese aber in der Pressekonferenz verschwiegen. Beide Unternehmen schicken nämlich leicht gebogene TV-Geräte ins Rennen. Über die genauen technischen Spezifikationen machten beide Unternehmen keine Angaben.

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Auch wann mit einem offiziellen Marktstart zu rechnen ist, ist unklar. Bei Samsung handelte es sich um einen 55 Zoll großen Prototypen, der dennoch ein schickes Bild machte und durch die leichte Wölbung nach innen ein durchaus tieferes Bild erkennen ließ. Die hier von mir geschossenen Foto zeigt das Samsung-Modell mit 55 Zoll und 1080p.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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28 Kommentare

  1. Ich hatte vor 10 Jahren schon einen gebogenen Monitor. Nannte sich CRT 🙂

  2. Hm. Kann mich einer über den Sinn aufklären?
    Nur ein Design-Feature? Oder ein Methode für 3D-Technik?
    Irgendwie komm ich noch nicht drauf…

  3. War nur anders gewölbt… 🙂

    War das Mädchen brav, ist der Bauch konkav.
    Hat das Mächden Sex ist der Bauch konvex.

    So Kinder, wieder was gelernt.

    Ich finde das Ding sieht jetzt schon gut aus. Dazu Bitte 4k und 3D ohne Brille und ich hab in 2 Jahren n neuen Fernseher, falls erschwinglich…

  4. Der Sinn erschließt sich mir auch nicht.
    3D ist für mich auch erst interessant wenn es ohne Brillen funktioniert und auch breite Verfügbarkeit an Inhalten gewährleistet ist.

  5. Soll der TV nur für Landschaftsaufnahmen herhalten? In den Bildern sehe ich nur Stills, aber bei paktischem Einsatz ist das wohl eher nicht so der Brüller, sonst würd mans zeigen

  6. Ich stell mir das ehrlich gesagt ziemlich nervig beim Fußball gucken vor…

  7. Der Sinn ist schlicht, daß alle Stellen des Displays gleich weit von den Augen entfernt sind. Ich hätte übrigens gerne jetzt schon ein UHD-Display, oder noch besser WQUXGA, aber lieber in 24″. Aber darauf werde ich wohl ewig warten müssen.

  8. PS: Das mit den Augen an allen Stellen gleich weit weg funktioniert natürlich nur senkrecht davor. n der Praxis ist das vermutlich egal.

  9. verflixt… da muss ich ja meine wand auch leicht gebogen bauen… oder aber ich zieh in einen 100 Jahre alte Wohnung ein, da müsste die Biegung vorhanden sein… 🙂

  10. Das mit den Augen funktioniert gar nicht – das rechte Auge ist immer weiter weg vom linken Rand als das linke Auge :p Und wenn man zu dritt vor dem TV sitzt, passt schon gar nicht mehr. Sieht m. E. auch nicht gerade schön aus. Sollen die lieber einen schönen UHD-OLED-TV mit schönem 3D bauen

  11. Und am besten brauchen wir dann auch neue BluRay-Player um die mit neuem DRM versehenen Filme speziell für diese Fernseher gucken zu können…
    Es ist noch nicht Mal HD-Ready vom Markt verdrängt,TV in SD-Quali ist noch üblich und 3D wird ohne günstigere brillenlose Geräte auch nur selten genutzt (kenne niemand der regelmäßg zu Hause 3D schaut, aber einige haben passende Fernseher). Die Hersteller sollten erstmal eine Technik zur Marktreife entwickeln statt die Geräte mit Hardware vollzubauen die nix bringt und nur das Risiko von Defekten erhöht. Dumm wer dafür auch noch draufzahlt.

  12. In meinen Augen absolut sinnlos. 3D hat sich ja bekanntlich auch wunderbar verkauft.

  13. 60 Jahre hat es gedauert, bis viele TV-Sender in HD senden. Wie lange wird es wohl dauern bis wir 4k-TV haben? Ein 4k-Spielfilm passt meines Wissens auch nicht auf eine Multilayer-Bluray, weil der mehrere Terabyte groß ist. Streaming wird wohl auch nicht so leicht. Wie sollen wir also an 4k-Inhalte kommen?

  14. @zoba
    Trinkst du immer ex,
    dann wird Dein Bauch konvex.
    ist jedenfalls bei mir so 😉

    Zum Thema. Vielleicht hat ja noch einer eine Erklärung, was den Vorteil der konkaven Bauart jetzt sein soll? Irgendeine Idee muss ja dahinter stecken.

  15. Der Sinn ist doch logisch! Genau wie beim Nexus S oder Galaxy Nexus verhindert das konkave Display ein Verkratzen, wenn man das Gerät mal mit dem Display nach unten hinlegen muss. Sowas in Fernseher einzubauen zeugt meiner Meinung nach von einer nicht zu überbietenden Genialität!

  16. Na ja, es gibt ja auch fast halbrunde Kinos und die Besucher sind von der Aktion Realität ganz häufig begeistert. Vielleicht geht es in die Richtung. Man muss nicht jede Entwicklung immer gleich schwarz malen. Ich lasse mich überraschen.

  17. @smoo
    Mehrere Terabyte? Wüßte nicht, wie das zusammenkommen sollte (außer vielleicht bei extreeeeem langen Filmen).

    Grob: Auflösung doppelt so hoch, also viermal so viele Bildpunkte → ungefähr viermal so groß, also von BR ausgehend max. 200 GB. 3D verdoppelt den Spaß, also 400 GB (Milchmädchenrechnung, ich weiß, ich gehe nur mal vom schlechtestmöglichen Fall aus). Verdoppelte Framerate wären dann 800 GB. Also noch nichtmal ein Terabyte.

    Davon abzuziehen wäre, das dann statt H.264 wohl H.265 kodiert würde, was die Datenrate etwa halbieren soll (habs nicht probiert, nur kürzlich gelesen). 2D→3D verdoppelt gewiß nicht die Datenrate, da die beiden Bilder (L+R) wohl große Redundanzen aufweisen dürten.

  18. coriandreas says:

    Was soll das? Eine echte Innovation ist das aufrollbare Display, das dann auch nicht mehr in so einem so großen Karton per Post daherkommt! Aber wie immer im Kapitalismus: wird uns der nächste Schritt wieder nochmals verkauft und abgerechnet. Deswegen überspringe ich einige Generationen, bis sich die erstandene Innovation auch rechnet!

  19. @smoo: Komischer Vergleich. HD gibt’s ja nicht mal 60 Jahre. Immerhin gibt es schon mal einige Sender in HD (ich kann 16 Stück empfangen), hierzulande existieren mehr als 30 HD-Sender. Inzwischen wird auch alles auf digitales TV umgerüstet, also dürfte das Umsteigen der Sender auch „relativ“ schnell gehen. Macht aber halt auch nur Sinn, wenn es genug Ausgangsmaterial gibt. Kann natürlich noch seine Zeit dauern.

    Auf der Sony-Pressekonferenz der CES wurde außerdem auch angekündigt, dass ein Standard für 4K-Blurays in Arbeit sei und evtl. noch dieses Jahr verabschiedet wird. Dass es nicht mehrere TB bedarf, hat Ulli ja schon erklärt.

    Streaming macht in der Tat wenig Sinn. Aber eines hast du vergessen: Upscaling. Dafür möchte Sony auch Filme mit 4K-Ausgangsmaterial in höherer Bitrate auf die BDs packen, damit zumindest beim Upscaling eine gescheite Qualität vorhanden ist. Eine derartige Skepsis gab’s vor einigen Jahren sicherlich auch noch gegenüber HD…

  20. Das ist sicherlich eine schicke Sache, wenn man direkt vor dem Fernseher sitzt.

    Einen Familienabend vor dem TV dagegen stelle ich mir spaßig vor. Wie die Bremer Stadtmusikanten…

  21. @Ulli Auf Wikipedia steht im Artikel 2k (wird man hin weitergeleitet, wenn man 4k eingibt): „Der Speicherbedarf der Daten der Ausbelichtung schwankt zwischen 1,25 Terabyte (2K, 24 fps, 90 Minuten) bis hin zu 10 Terabyte (4K, 24 fps, 180 Minuten).“
    Aber wahrscheinlich ist damit noch was anderes gemeint…

    @Stefan Du hast meine Aussage wohl missverstanden. Ich meinte, es hat 60 Jahre gedauert bis aus SD-TV HD-TV wurde…Und jetzt frage ich mich, wie lange es wohl dauert bis aus HD-TV 4k-TV wird!

  22. Ich halt das für ziemlichen Blödsinn, weil diese Form die Wandbefestigung beeinträchtigt. Entweder das Ding steht ab oder es wird dicker. In beiden Fällen ist er aber nicht mehr flach an der Wand – und ob SIE den Fernseher den ER kauft akzeptiert, steht und fällt doch mit genau solchen Feinheiten! Interessant wäre es höchstens den Formfaktor letzen Ende doch zu verkleinern indem man außen Ambilight und Elektronik verbaut, während mittig hinter dem Display nichts mehr kommt.

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