CCleaner für Mac OS X kommt!

Die Hölle friert zu. Macs werden, gemessen an den Verkaufszahlen immer beliebter (jaja liebe Hate-Boys – ist so!) und so findet auch die eine oder andere Windows-Software ihren Weg auf die Apfelkisten. Jetzt kommt Piriform, die Macher des hoch gelobten CCleaners, vor wenigen Minuten um das Eck und verkünden in ihrem Blog, dass in den nächsten Tagen eine erste Beta-Version des CCleaners für Mac OS X auf den Markt kommen wird. Ich halte euch auf dem Laufenden!

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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38 Kommentare

  1. Zwergnase says:

    Arbeitest du schon oder frickelst du noch. Linux ist schön so lange es out of the box läuft, aber wehe es geht mal was nicht 100%ig, dann wünsch ich viel Spass beim rumfrickeln. Zumal sich das Softwareangebot auch in gewissen Schranken bewegt.

  2. Häh…
    Dass verstehe ich jetzt aber nicht…

  3. AndroidFan says:

    @zwergnasi,

    gibt mir mal deine E-Mail, dann kontaktiere ich dich.

  4. @ Kurios

    Auch für Linux oder MacOS ist ein Cleaner durchaus Sinvoll , dies hat aber absolut nichts mit Spyware, Malware ect. zu tuen sondern schafft eher Platz auf der Festlatte, Löscht alte nicht mehr benötigte Dateien oder Räumt das OS auf.

  5. Zwergnase says:

    @AndroidFan

    zwergonline at yahoo punkt de

  6. @ Mika B. an welcher stelle brauch Linux ( z.b.s. Ubuntu oder Linux Mint ) ein Reinigungstool??? Cookies & Co löscht der Browser.

    @ Zwergnase mein Linux läuft einwandfrei. Zum Frickeln kann ich nur sagen. Das es immer einfacher ist sich an den Pc zu setzten & zu erwarten das alles so funktioniert, wie man es gerne hätte. Für mich gehört im ernstfall das Frickeln ganz einfach dazu!

  7. das aufräumen von cookies, caches, temporären dateien usw ist heutzutage einfach sinnlos. an festplatten in terabyte größe kommt man ja kaum noch vorbei und dann sollen solche tweak und tuning tools mit ein paar wenigen megabyte ersparnis nach dem säubern so wahnsinning toll sein?
    ich hoffe die generation win95 user stirbt endlich aus, damit solche „tips und tricks“ nicht mehr verbreiten.

    woher wollen die tweak und tuning tools eigentlich alle millionen apps kennen umzu wissen welche dateien beim „säubern“ wirklich gelöscht werden dürfen?

    ich bin echt erstaunt, dass sich solche computerbild tips im jahr 11 nach der jahrtausendwende immer noch verbreiten.

    lasst die finger von solchen sachen.

  8. @sam:

    Ich glaube du bist etwas am Thema vorbei geschrammt. Zwischen den klassischen „Tuning-Tools“ und einem „Cleaner“ besteht großer Unterschied. Ich gebe dir recht, das diese Tuner i.d.R. absoluter Müll sind und mit Sicherheit keine merkbare Verbesserung mit sich bringen. Ein „Cleaner“ hingegen bringt sehr wohl „Vorteile“ – du magst zwar von „wenigen Megabyte“, dem ist aber nicht so.

    Ich habe bisher Insgesamt 3,5 GB an Daten mit CleanMyMac gelöscht. Und für so ein Programm ist es einfach, Caches, nicht benötigte Sprachdateien oder anderen Junk ausfindig zu machen und zu löschen. Hat bei mir in 2 Jahren auch noch nie zu Problemen geführt.

  9. @Helge „(gibt es ÜBERHAUPT wechselgründe, mal davon abgesehen, das man ggf. Windows [beruflich] benötigt?)“

    Wieso auch nicht. Jeder kann selber entscheiden was er will und was ihm gefällt. Es gibt weder einen Grund von Windows zu Mac oder von Mac zu Windows umzusteigen. Jeder mag was er will.

    „Ich habe bisher Insgesamt 3,5 GB an Daten mit CleanMyMac gelöscht.“
    Ich dachte immer, beim Mac bleibt nichts hängen 😈

  10. Meiner Meinung nach gibt es da eigentlich keine zwei Meinungen – aber das ist etwas anderes. Ich würde z. B. nie wieder auf Windoof umsteigen – nicht mal beruflich würde ich mich dazu zwingen lassen. 😉

    @CleanMyMag:

    Das meiste sind Caches, Sprachfiles und Co. Aber das wirklich NICHTS hängen bleibt stimmt so auch nicht – auch wenns nicht so extrem ist wie bei Windoof, wo ganze Benutzerordner die halbe Festpltte vollmüllen, weil bei Deinstallationsprozessen diese nicht gelöscht werden.

  11. Caches löschen ist meiner Meinung nach das sinnloseste, was es gibt. Der Cache wird doch vom Programm generiert, damit es schneller startet – wenn ihr den Cache löscht, dann startet das Programm langsamer und der Cache wird neu angelegt… Ganz normale Kiste. Ich wüsste nicht wo in der heutigen Zeit 3,5GB weh tun – ehrlich.

  12. @Helge
    Ich würde gerne mal aus reiner Neugier wissen, weshalb du um keinen Preis auf – wie du zu sagen pflegst – windoof umsteigen willst? 🙂

  13. …weil ich produktiv arbeiten will, und das auch noch in einem halben Jahr, ohne ständige Probleme und ohne neuinstallationen, damit das System wieder flüssig funktioniert. Unter OS X funktioniert einfach ALLES und ich vermisste Windows seit dem 1. Tag … NICHT 😉

  14. @Helge Wieso kann man mit einem Windows PC nicht produktiv arbeiten?
    Ich weiss viele können das nicht; aber nur weil sie keine ahnung haben und auf solche Programme wie TuneUp reinfallen.
    Spannend Nachzulesen: http://www.derfisch.de/tuneup-wundermittel-oder-placebo.html
    Mit Windows ist man Problemlos viel mehr als ein „halbes Jahr“ unterwegs.
    Ich respektiere Mac User ich will nur nicht das du glaubst, Windows wäre (win)doof 😉

  15. Ist ok – ich „glaube“ es ja auch nicht, ich weiss es, nach fast 10 Jahren Windoof (ja, es bleibt für mich Windoof) weiss ich eigentlich sehr wohl, wo vor und nachteile liegen. OS X mag auch nachteile haben für einige User, aber in der Produktivität ist OS X (natürlich nicht zuletzt wegen der guten Hardwareabstimmung im Mac) ungeschlagen – m.M.n. – die muss niemand teilen 😉

  16. Interessant und Danke für den Hinweis!

  17. @Helge Okay 🙂
    Sollen wir noch über Linux reden? Ne Witz 🙂

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