CCleaner 3.0 ist da!

Hach, was bin ich aufgeregt. Der CCleaner 3 ist da. Vor kurzem noch angekündigt – nun schon auf der Downloadseite. In der Version findet sich auch der neue Festplatten-Wiper, mit dem ihr eben eure Platten blitzeblank putzen könnt. Auch neu: native Exe für 64Bit-Systeme.

CCleaner ist eines meiner Must Have Tools auf jedem Rechner mit Windows. Ich lasse damit seit vielen Jahren meine Registry checken (nein, das muss man nicht mehr zwingend, aber es fühlt sich gut an) und auch den temporären Müll entferne ich damit. Danke an Andreas für die Info!  Portable CCleaner bekommt ihr hier.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

73 Kommentare

  1. Find ich klasse! Nehme ich immer um meinen Prono-Seiten Cach zu löschen…meine Freundinn soll das ja nicht unbedingt mitbekommen 😉

  2. Ist in dem einen Setup dann jetzt direkt 64-bit support enthalten, oder muss ich das wo anders runterladen?

  3. lol!

    dein blog kommt jetzt übrigens in meine lesezeichenleiste 😀

  4. @Cheater:

    Dafür gibts inzwischen doich in allen vernünftigen Broswern nen privaten Modus, oder wozu wird das Teil sonst Porno Modus genannt?!

  5. @Cheater

    Schau die Filme doch besser mit ihr an. Ich mein was soll das Versteckspielchen, entweder schaut man sich solche Sachen gern an od nicht 😉

  6. Legt euch doch RAM Platten an, dann könnt ihr cache und temp verzeichnisse im RAM ablegen. Zugriff ist schneller, ist nach einem Neustart sauber und man kann die Disk auch ohne Laufwerksbuchstaben nutzen

  7. @Heiko: RTFM

    „Runs on Microsoft Windows 7, Vista, XP and 2000. Including both 32-bit and 64-bit versions.“ 😉

    @Rest: Auch wenn ich die soziokulturellen Aspekte von Pornos durchaus zu würdigen weiß, wäre ich noch mehr an einer portablen Version von CClean 3 interessiert. 😛

  8. @10tacle
    hier bitteschön direkt vom Hersteller 😉

    http://www.piriform.com/ccleaner/builds

  9. @Caschy vielen Dank! Nutze den Cleaner auch sehr gern, nicht zuletzt wegen der automatischen Abläufe direkt nach dem booten.

    Einmal hat mich das Programm einige Neuinstallationen von Chrome gekostet, weil die geöffneten Tabs immer wieder verschwunden sind nach einem Neustart. Es dauerte eine Weile bis ich darauf kam, dass der Cleaner einfach nur seine Arbeit getan hat.

  10. JürgenHugo says:

    Tja – so´n Zufall – seit Mittwoch hab ich ein 64-bit System. Ist zwar noch mehr M$ als Hugo – aaber das wird noch. Wer 32-bit schafft, schafft auch 64!

    Dazu gleich mal was OT: hat einer von euch Snagit 7.25 auf 64-bit zu laufen gekriegt? Bei mir „hings“ sich bei der Installation auf, ich probs zwar nochmal…danke für´n Tip!

  11. Anonym Domains anmelden kostet kaum mehr 😉

  12. @JürgenHugo , hilft dir dieser Blogeintrag vielleicht weiter?
    http://www.takeaphoto.ch/it/alte-version-von-snagit-zum-leben-erweckt/

  13. Wie ich sehe, gibt es bei den Downloads keine Slim-Version mehr, was mir nicht gefällt.

    http://www.piriform.com/ccleaner/builds

    Ich bin schon auf die neue Version gespannt, gleich mal installieren.

  14. @Caschy:
    Ist ja nicht nur eine anonyme Domain, dazu kommt Briefkastenfirma, digitale Signatur. Wenn ich einfach nur anonym sein wollte, würde eine anonyme Page reichen. Wozu eine Briefkastenfirma, wozu eine digitale Signatur, wenn dahinter niemand steckt.
    Wie auch immer, muß jeder für sich selber wissen. Für mich war es Grund genug auf Clearprog zu wechseln, was vergleichbar ist.

  15. …um meinen Porno-Seiten Cache zu löschen…
    Die meisten dieser Tools (und die Hälfte der Firefox-Funktionen) haben nur diesen einen Sinn. Deshalb ist ja Caschy auch so aufgeregt .. 😉

  16. Kann ich das auch nehmen wenn ich eine ssd verbaut habe?

  17. So lange es keine „Slim“-Version gibt, werde ich mit dem Download allerdings noch warten.

  18. Habe ich auf jeder Kiste drauf und gibt halt ab und an ein sauberes Gefühl. Wobei das bei mir die einzige Software dieser Art ist, bei der es nachher noch nie zu Problemen kam.

    Deshalb sauuuuug ich das gleich mal. 🙂

  19. Ich find’s gut, dass Programme allein deshalb schon installiert werden, weil „es nachher noch nie zu Problemen kam“ 😉 Im Ernst, kann das was, was man nicht auch von Hand selbst erledigen kann?

  20. @fraggle: Hmm.. schon mal auf die Idee gekommen das da jemand einfach nicht möchte, das womöglich sein Arbeitgeber weiß was er da in seine Freizeit tut? Nur eine Idee.

  21. Nein, Andreas. 🙂

  22. Na die angekündigte „neue GUI“ hälst sich, bis auf 3 neue Icons, ja arg in grenzen.
    Alles wie beim alten, nur ist meine eigene portable nun nicht mehr 996kb groß xD

  23. @Rene:
    Deswegen eine Briefkastenfirma? Deswegen eine digitale Signatur, die nicht billig ist?
    Nein Rene, um den AG nur nicht erkennen zu lassen würde eine anonyme Domain reichen. D.h. nicht, daß es etwas Arges sein muß, das behaupte ich nicht. Aber es ist mehr als einfach nur anonym zu bleiben.

  24. @Fraggle: Meines Wissens kostet so ein Zertifikat keine 200 EUR im Jahr. Wo sind da jetzt die wahnsinnigen Summen? Und vor allem: Was willst du eigentlich sagen?

  25. @Rene:
    Wozu 200€ ausgeben, wenn ich schon anonym bin durch die anonyme domain. Steckt etwas hinter dem Aufwand? Digitale Signatur könnte man ja eventuell noch erklären, wozu eine Briefkastenfirma.
    Anstatt zu fragen was ich damit sagen will wäre die Frage eher, warum sollte man das einfach achtlos vernachlässigen? Es ist eine simple Frage, die ich für einen potentiellen Nutzer meine:
    Was steckt hinter dem Aufwand und ist es mir egal oder nicht?
    Weder will ich jemanden überzeugen es ist harmlos oder gefährlich. Das soll jeder selbst entscheiden. Dazu gehört aber auch die Info, daß der Programmierer einen Aufwand betreibt um seriös (Firma, digitale Signatur) zu wirken und gleichzeitg anonym (Briefkastenfirma, anonyme Domain) zu bleiben. Wenn man Skeptiker (z.B. nur wenige machen etwas selbstlos) ist, sollte man die Finger davon lassen, wenn man aber der Meinung ist, es ist ok, dann sollte man die Software nutzen. Sprich, mein Kommentar war eine Ergänzung zum Artikel daß es u.U. auch mögliche (!) Schattenseiten bei dieser Software gibt. Mehr nicht.

  26. Mal abgesehen vom dem durchaus interessanten Aspekt der Anonymität des Anbieters (ich tippe mal auf CIA, KGB, Mossad, BND oder Freimaurer… ;)) – worin unterscheidet sich die neue Version denn von der alten?

  27. @ThomasM

    Ganz klar die Illuminaten

  28. @Fraggle: Na ja, steht dir und jedem Skeptiker ja frei eine andere Software zu verwenden 😉 Ich kann in den von dir vorgebrachten Argumenten jedenfalls nichts beängstigendes erkennen.

  29. Heil Diskordia!

  30. @Rene:
    Es muß Dich ja auch nicht beunruhigen. Zugegeben, ich hätte den Satz „deswegen bin ich auf Clearprog umgestiegen“ weglassen sollen, dann wäre es vielleicht eindeutiger gewesen. Skeptiker bin ich nicht. Ich hatte nur die Wahl zwischen zwei Programmen mit sehr ähnlicher Funktion und bei einem davon wird die Herkunft verschleiert. Gäbe es keine Alternative, würde ich auch ccleaner verwenden.

    @Thomas und DoDu:
    Vorsichtig sein und nachdenken hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Schade daß solche kindischen Bemerkungen kommen.

  31. @DonHaeberle:

    Sicher, das ist auch ein Punkt, daß die Person spammen kann. Anonuser hat es auch gut formuliert, dem stimme ich größtenteils zu. Demiso weiß natürlich auch nicht, ob da was im Hinterkämmerlein ist, Anonuser weiß aber auch nicht, daß es nicht der Fall ist. Wie oben gesagt, deswegen sollte jeder selbst entscheiden und niemanden bevormunden.
    Genau deswegen würde ich Begriffe wie unsinnige Panikmache und Vorurteile nicht verwenden. Denn beide implizieren, daß ich weiß (!), daß es falsch ist was er sagt. Aber eines haben wir alle gemeinsam, Du, anonuser, demiso und ich: Wir stellen Vermutungen an. Und ich muß zugeben, demiso hat seine Vermutungen neutraler dargestellt, denn er gibt zu, daß es nichts heißen muß. Aber auch das macht seine zwischen den Zeilen gestellte These nicht wahrer. Wir wissen es einfach nicht und werden es höchstens dann erfahren, wenn CCleaner OS wird.

  32. machiavelli says:

    himmel, wo ist hier die funktion, um jemanden rot zu machen? 😉

  33. Hier ist nicht Heise. Hatte die Bewertungsfunktion mal, kam nicht so gut an.

  34. DonHæberle says:

    @Fraggle: Die Begriffe „unsinnige Panikmache“ sind insofern gerechtfertigt, als dass er selbst eben auch nicht weiß wieweit das Unternehmen nun seriös ist oder nicht, aber nur aufgrund dieser Tatsache impliziert, dass dem nicht so ist.

  35. Und mal wieder ein Dankeschön caschy, noch ist mein pc zwar nicht zugemüllt da noch recht neu, aber das kommt sicher wieder schneller als gedacht -.-

  36. ..ich danke fraggle für den Hinweis. Zumindest sollte man es wissen!

  37. JürgenHugo says:

    @Dirtsa:

    Dein Tip war Gold wert! Snagit ließ sich danach problemlos installieren und ich kann wieder ordentlich „knipsen“! Danke nochmal für die schnelle Hilfe! 😛

  38. Verschwörung hin oder her: Als Ubuntunutzer muss ich mir die Frage nach der (generellen) Notwendigkeit von solchen Tools, wie z.B. ccleaner, zum Glück nicht stellen. Ich habe den Wechsel von XP und Vista auf Ubuntu bislang noch nie bereut 🙂

  39. wenn ich mal wieder verschleiern möchte, dass ich caschys Blog besucht habe, nutze ich immer https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8686/ !! Und das taugt

  40. @ubuntu

    Lass mal spaßeshalber BleachBit über dein System laufen…

  41. DonHæberle says:

    @ubuntu: Auch bei Ubuntu sammelt sich reichlich Müll an:
    /tmp/ (allerdings nur bis zum nächsten Reboot)
    /var/tmp/
    /var/cache/
    ~/.cache/
    ~/.thumbnails/

    Dazu kommen dann noch die Browser-Caches, Flash-Cookies (LSOs), verwaiste Pakete und unzählige Berge von Log-Dateien (die allerdings ebenfalls irgendwann selbstständig gelöscht werden).

    Zugegeben – es ist um Welten besser als bei Windows, aber es ist auch nicht alles Gold was glänzt. 😉

    Weil es gerade passt: http://www.mypcsupport.de/net/linux/ubuntu-aufgeraumt/

  42. zu Kommentar von Fraggle

    Ich finde seine Info sehr interessant. Der Aufwand, der da betrieben wird, ist für mich auch auffällig, insbesondere die Briefkastenfirma. Sowas macht man nicht einfach so ohne jegliches Motiv. Welches Motiv nun wirklich dahinter steckt, ist hier nicht geklärt. Aber zumindest erhöht die Nutzung einer Briefkastenfirma die Wahrscheinlichkeit, dass etwas nicht ganz koscher ist. Und trotz aller Sympathien für dieses Programm, nicht zuletzt wg jahrenlangen Gebrauchs, sollte man solche Sachverhältnisse kritsch überdenken.

    Oder kann mir jemand glaubhaft und plausibel harmlose Gründe für die Nutzung eines Briefkastenfirma bei einem solchen Programm nennen? Bin gespannt …

  43. Dann dürfte man TrueCrypt auch nicht nutzen.

  44. @caschy

    Echt, TrueCrypt arbeitet auch mit Briefkastenfirma? Weißt Du da Näheres?

  45. Leg mir keine Worte in den Mund. Es geht hier darum, dass die Macher von TC alles daran setzten, anonym zu bleiben. Allerdings ist TC im Gegensatz zu CCleaner Open Source.

  46. Mit geht es nicht um Anonymität, sondern um Briefkastenfirmen. Gründe, um anonym bleiben zu wollen, können auch „harmlos“ sein, z.B. wie weiter oben erwähnt wurde, wenn man nicht will, dass der Arbeitgeber oder sonstwer weiß, was man so nebenher macht.
    Aber Briefkastenfirma ist für mich schon wieder was anderes. Daran störe mich etwas.

  47. Danke für den Hinweis, dass die Firma ein wenig Suspekt ist. Ist immer so ein Problem bei „Closed-Source-Freeware“. Irgendwelche Ziele verfolgen diese Firmen ja immer, denn es macht ja auch viel Arbeit und es gehört eine Menge Know-How dazu solch eine gute Software zu machen. Ich benutze das Tool sehr gerne und hatte noch nie Probleme damit.

    Hat sich denn mal jemand die Mühe gemacht und untersucht, ob das Programm nach Hause funkt, mal abgesehen von der Updatefunktion, die man beim Installieren auch abschalten kann? Sollte doch möglich sein, mit einem Sniffer oder auf der Firewall unerwünschten Datenverkehr zu entdecken. Abgesehen von Spionage oder irgendeiner Fernsteuerfunktion kann ich mir jetzt keine Bedrohung vorstellen, die daraus resultiert, dass der Quellcode nicht öffentlich zugänglich ist.

  48. Nur 2 Bemerkungen:

    1. Der Hinweis von Fraggle ist interessant und wichtig zu publizieren = Aufklärung. In seinem zweiten Kommentar sagt er auch das Wesentliche: „Wie auch immer, muß jeder für sich selber wissen. „.

    2. Diesen Vorgang mit der Anonymität der Macher von TrueCrypt zu vergleichen finde ist absolut unangebracht, denn bei TrueCrypt steht der komplette Sourcecode online zur Verfügung.

  49. @Robert:

    2. Nichts anderes schrieb ich.

  50. Ich schätze, dass diese „Briefkastenfirma“ u.A. auch im Zusammenhang mit dem Bezahlsupport steht.

  51. Ich hatte mir mit solchen Cleaner/Tuning Tools früher (vor 5-10 Jahren) mal die komplette Windows-Installation zerschossen und seither nehm ich von solchen Programmen gehörig Abstand.

    Da das nun aber schon Jahre her ist: Sind meine Sorgen mittlerweile unbegründet?

  52. Lord Helmchen says:

    ACHTUNG TRUECRYPT USER !!!
    Es ist doch hinlänglich bekannt, dass die piriform Tools von den Engländern entwickelt worden sind, um die TrueCrypt Pässwörter zu versenden.

  53. @Fraggle:

    Gut recherchiert. Scheinbar bist Du einer der WENIGEN, die noch einigermaßen wach durch die Welt gehen.

    Weiter so. Beide Daumen hoch…………

  54. @Michael

    Hi !

    Ist mir bisher noch nie paßiert.
    Jedoch solltest Du nicht jeden Tag damit nutzen, es reicht einmal pro Monat.

    Erst dann sollte es Dir eigentlich nichts paßieren.
    Übrigens, es kommt auf die richtigen Einstellungen an.

    LG, Florentine. 🙂

  55. @Fraggle

    An der Firmenadresse werden Büroräume, Konferenzräume und virtuelle Büros vermietet – keine Briefkastenadressen: http://goo.gl/YDQI
    In den virtuellen Büros werden Telefon-Service und Sonstiges angeboten. Dies kann sinnvoll sein, wenn man selbst keine Zeit und/oder Personal dafür hat. Die Piriform-Entwickler gehen einer Arbeit nach und programmieren ihre Tools in ihrer Freizeit.

  56. @Martin: Guter Hinweis. Ist vor allem für Leute interessant, die sich kein eigenes Büro leisten wollen/können und dort sog. „Tanks“ für Tage oder Stunden mieten können (für Meetings etc.). Während sie nicht dort sind, werden Post und auch Anrufe angenommen und/oder weitergeleitet. Setzen vor allem Startups ein. Aber auch viele namhafte Firmen praktizieren das in Ländern, wo sie keine eigenen Büroräumlichkeiten mieten wollen (weil sie nur 1-2 Mitarbeiter beschäftigen oder gerade in einem Land neu starten).

  57. Nachtrag:

    1) In England gibt es keine Impressumspflicht
    2) Piriform ist eine Limited Company. Anonym sind die also nicht, denn die Personen nüssen eingetragen sein.

    Die englische Limited Company by Shares (Ltd.) ist eine Gesellschaftsform mit beschränkter Haftung. Für die Anmeldung einer Ltd. beim englischen Handelsregister ist Folgendes zu beachten:

    – Es muss eine natürliche oder juristische Person zum Director benannt werden
    – Es muss eine natürliche oder juristische Person zum Secretary benannt werden
    – Es muss im UK eine Büroadresse (Registered Office) angegeben werden
    – Memorandum (Satzung) & Articles (Gesellschaftsvertrag) of Association der Firma müssen
    eingereicht werden
    – Bezeugte Anmeldeformulare sind einzureichen

  58. @ubuntu
    auch windows User müssen sich nicht die Frage stellen nur folgen viele den sogenannten Herdentrieb. Was ein paar Pc Seiten hochloben wird meist auch geklickt und installiert, es wurde ja so hochgelobt von daher muß es gut sein. *lol*

    Ich gebe Fraggle vollkommen recht, ein Hersteller oder Betreiber der mit allen Mitteln versucht unerkannt zu bleiben sollte einen mehr als bedenklich machen und im allgemeinen sind diese ganze möchtegern tuning tools der größte Schrott und haben auf keinen PC was zu suchen. Ich bekomme jedesmal einen Schreikrampf wenn ich neue PC`s sehe wo zuerst solche tools drauf sind, wahrscheinlich schläft es sich dann für den einzeln dann besser keine Ahnung. Fakt ist das kein Mensch solche Programme braucht höchstens um sein eigenes Ego in scheinbarer Sicherheit zu wiegen.

  59. @martin
    zu 2: http://goo.gl/mQSd
    und wer noch ein paar £ ausgeben möchte, der
    darf sich hier http://goo.gl/dQ11 austoben.
    @wwwprofi
    wireshark blieb „stumm“.
    schönen tag noch…

  60. stoiberjugend says:

    „Hier ist nicht Heise. Hatte die Bewertungsfunktion mal, kam nicht so gut an.“ KAM SAUGUT AN!

    der kritische hinweis zu dem hersteller von ccleaner ist berechtigt! wer schreibt die c’t an? das hat grundsätzlichen charakter.

  61. @stoiberjugend

    warum auf andere warten? nimm es doch selber in die hand…
    scnr

  62. stoiberjugend says:

    do the knecht!

  63. Sorry für den langen Post, aber mir geht hier bald etwas der Hut hoch. Vorab, ich habe nichts mit Piriform zu tun und kann natürlich nicht zu 100% ausschließen, dass Kriminelle dahinter stecken. 🙂 Aber zu den Verdachtsmomenten: Lasst mal die Kirche im Dorf.

    1. Es ist bei Internet-Präsenzen, die nicht in Deutschland gehostet sind, gerade auch bei Freeware-Anbietern, durchaus üblich, seine Real-life-Kontaktdaten *nicht* preiszugeben. (Ich persönlich finde es übrigens völlig überzogen, dass ich in Deutschland auf praktisch jeder Webseite ein „Impressum“ angeben muss bzw. dass – selbst wenn ich das Risiko eingehe, es nicht zu machen – jeder jederzeit per Whois meine komplette Adresse und Telefonnummer abrufen kann.)

    2. Dienste wie „Domainsbyproxy.com“ bieten keineswegs eine effektive Anonymität. Sie verhindern nur, dass jeder sofort per Whois Namen und Adresse des Kunden nachsehen kann. Sobald aber konkrete Nachfragen kommen, ob von der Staatsanwaltschaft oder auch nur von „Dritten“, geben Sie die Daten sofort raus. Domainsbyproxy ist eine Tochter des Webhosters Godaddy, eines der weltweit größten überhaupt. Zum Stichwort „Stange Geld“: Der Service ist billig (genauen Preis weiß ich nicht, ein paar Dollar pro Jahr), und wird daher von vielen Godaddy-Kunden einfach so „mitgenommen“.

    3. Welches *konkrete* Interesse kann es für den Anbieter von CCleaner geben, (relativ) anonym bleiben zu wollen? So einige, aber der plausibelste ist sicher der Schutz vor Überflutung mit Support-Anfragen. Auch wenn die Eigenwerbung mit „über 500 Millionen Downloads“ sich nicht überprüfen lässt, ist das Programm zweifellos äußerst populär. Wenn Name, Post- oder E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Autors öffentlich zugänglich wären und auch nur ein Bruchteil der Nutzer darüber Support-Anfragen stellen würden, wäre das für eine Einzelperson (die wahrscheinlich dahinter steckt) kaum zu bewältigen. Ganz zu schweigen davon, dass grundsätzlich *jede* Software Probleme (tatsächliche oder vermeintliche) auch Probleme verursachen kann und nicht alle Support-Anfragen freundlicher Natur sein dürften.

    4. Stichwort „Briefkastenfirma“. Laut ordnungsgemäßem britischem Handelsregister-Eintrag lauten die Daten aktuell: „Name & Registered Office: Piriform Ltd, 78 York Street, London, United Kingdom, W1H 1DP, Company No. 05565433“. Unter „78 York Street“ findet man übrigens nicht die Firma Argyll (http://www.argyllbusinesscentres.com), sondern deren Konkurrenten „78 York Street, Virtual London Office Services“ (http://www.78w1.com). Das spielt aber auch keine Rolle, denn solche Firmen, die Sekretariatsdienste anbieten und Büro- und Konferenzräume nach Bedarf vermieten, gibt es (nicht nur) in England wie Sand am Meer und werden auch von seriösen Unternehmen massenhaft genutzt. Anders als im deutschen Handelsregister muss beim britischen „Companies House“ auch nicht der physische Firmensitz eingetragen werden – es reicht eine Adresse, bei der gewährleistet ist, dass amtliche Post weitergeleitet wird. Diese Möglichkeit schafft eine legitime Nachfrage, die von „Virtual-Office“-Anbietern ganz normal bedient wird. Ein Hauptgrund für die Popularität von solchen Dienstleistern dürfte in den horrenden Mietpreisen in London zu suchen sein. Ein einzelner Programmierer, der womöglich am Wohnzimmertisch in der Freizeit Free(!)ware programmiert, ist mit Sicherheit nicht annähernd in der Lage, damit ein eigenes, auch noch so bescheidenes Büro zu finanzieren. Wer für ein kleines Gewerbe also nicht gleich die Adresse seiner Privatwohnung weltweit bekanntgeben möchte, für den ist die Angabe der Adresse eines Anwalts, Buchhalters oder auch eines solchen Büro-Dienstleisters im Handelsregister ein naheliegendes, in Großbritannien sehr verbreitetes und dort keineswegs unseriös erscheinendes Vorgehen. Das hier ständig wiederholte Reizwort „Briefkastenfirma“ ist daher völlig fehl am Platz, denn es überträgt nationale deutsche Gewohnheiten auf völlig andere rechtliche Verhältnisse.

    Im Übrigen sollte es allgemein bekannt sein, dass sich durch das EU-Recht auch deutsche Firmen pro forma als „Ltd.“ mit offiziellem Sitz in England registrieren lassen können. Davon gibt es inzwischen zigtausende; vor allem Existenzgründer machen davon regen Gebrauch, z.B. in der Pflegebranche (googelt einfach mal nach „Pflegedienst“ und „Ltd.“). Das bedeutet überhaupt nicht, dass die Gesellschafter betrügerische Absichten haben, sondern nur, dass sie nicht mal eben die 25.000 € Stammkapital für eine GmbH locker hatten.

    5. Zurück zum Thema „So ein Konstrukt kostet eine ziemliche Stange Geld.“ Eine „Stange Geld“ ist relativ. Zu den vernachlässigbaren Kosten von Domainsbyproxy kommen die Kosten für den Büroservice. Wenn man dort nur einen „Briefkasten“ mietet, kostet das 22,70 Pfund im Monat. Ich persönlich würde diese Summe zwar auch nicht ausgeben, nur um etwas verschenken zu können. Andererseits kenne viele Leute, die im Monat deutlich mehr für ein Hobby ausgeben. Oder auch nur fürs Rauchen. 😉

    Alles in allem – ich halte diesen Thread für hysterische Panikmache. Klar, es kann sein, dass sich in CCleaner Malware verbirgt. Das Risiko besteht bei Freeware halt immer. Einen solchen Verdacht aber einzig und allein an der Tatsache festzumachen, dass ich nicht ohne weiteres Namen und Adresse eines Inhabers ergooglen kann, ist vollkommen absurd. Selbst wenn ich diese Daten hätte und die Person – aus welchen Gründen auch immer – belangen wollte, würde es mir nicht viel nützen, denn in Großbritannien gibt’s auch keine Meldepflicht. Also alles ein Sturm in der Teetasse. 😉

  64. stoiberjugend says:

    zu 2. „Sobald aber konkrete Nachfragen kommen, ob von der Staatsanwaltschaft oder auch nur von „Dritten“, geben Sie die Daten sofort raus.“ – AHA! Hast du das schon ausprobiert? Wenn nicht, wäre jetzt die Zeit reif, gelle!?

    zu 3. Schlecht recherchiert! „…aber der plausibelste ist sicher der Schutz vor Überflutung mit Support-Anfragen.“. Die Piriform Leute lechzen förmlich nach Supportverträgen die sie, für Kunden die bezahlen wollen (auf ein schwarzes Geheimkonto in Panama?), auf ihrer Webseite anpreisen. Nur welche seriöse Firma wird einen Servicevertrag mit solchen Geheimnisträgern eh ich meine Geheimtuern schließen? Wahre Profis sicherlich nicht!

    zu 4. Ein Insider? Neihein Briefkastenfirmen sind nicht unseriös, garnicht! Skol!

  65. @Stoiberjugend:

    Dein trolliger Tonfall erübrigt eigentlich eine Antwort, aber ich bin mal nicht so.

    „AHA! Hast du das schon ausprobiert? Wenn nicht, wäre jetzt die Zeit reif, gelle!?“

    Google einfach mal „Domainsbyproxy“, da sind gleich ein paar Beschwerden von Nutzern dabei. Wikipedia ist manchmal auch ganz hilfreich: „Domains by Proxy does not offer true anonymity. In most countries they are legally obliged to collect personal information from domain owners. They also require little persuasion to release domain owners‘ contact information, in some cases requiring only a phone request, certified letter to the domain owner, or a cease and desist letter.“ (siehe Fußnoten). http://en.wikipedia.org/wiki/Domains_by_Proxy
    Auf Domainsbyproxy.com selbst steht dazu ausdrücklich: „We protect your identity. And only reveal it in special situations.“ Was darunter zu verstehen ist: „In special situations, it may be necessary for Domains By Proxy to reveal your name and personal information, such as:
    * When required by law, or in the good faith belief that such action is necessary in order to conform to the edicts of the law
    * To comply with a subpoena or other legal process served upon us
    * To resolve any and all third party claims (!!!), whether threatened or made, arising out of your use of a domain name registered by Domains By Proxy on your behalf.“ https://www.domainsbyproxy.com/Default.aspx Noch fragen?
    Im Übrigen, was kann man auch realistisch von so einem Dienstleister erwarten? Dass die für eine Handvoll Dollar die Identität ihrer Kunden verteidigt wie eine Schweizer Bank? Wohl kaum. Einzig und allein die Whois-Informationen werden verschleiert.

    „Die Piriform Leute lechzen förmlich nach Supportverträgen für Bazahlkunden.“

    1. Mir war noch gar nicht aufgefallen, dass Piriform nach Supportverträgen „lechzt“, zumal CCleaner auch absolut simpel zu bedienen ist und ein Forum existiert, indem andere Nutzer so ziemlich alle möglichen Fragen kostenlos beantworten.

    2. Meine Aussage bezog sich eindeutig auf Kontaktversuche *außerhalb* der dafür angebotenen vorgesehenen Kanäle. Dein Kommentar ist daher gegenstandslos.

    3. „Nur welche seriöse Firma wird einen Servicevertrag mit solchen Geheimnisträgern eh ich meine Geheimtuern schließen? Wahre Profis sicherlich nicht!“ „Wahre Profis“ brauchen für CCleaner sicher keinen Servicevertrag. Im Übrigen ist der Anbieter ordnungsgemäß als Firma registriert, kommt seinen Veröffentlichungspflichten nach örtlichem Recht nach (siehe Links von Steven) und hat im Handelsregister-Pendant eine ordnungsgemäße Adresse. Wenn ich einen Supportvertrag mit denen wollte, hätte ich daher wenig Bedenken. Wenn man dabei über den Tisch gezogen würde, würde das außerdem schnell die Runde machen. Abgesehen davon bezog sich die ursprüngliche Warnung nicht darauf, mit Piriform eine Geschäftsbeziehung einzugehen – vielmehr wurde suggeriert, das Programm wäre Malware. Dafür gibt’s aber keine Anhaltspunkte.

    „Neihein Briefkastenfirmen sind nicht unseriös, garnicht!“ Du hast offensichtlich nicht verstanden, was ich geschrieben habe. Kann man nix machen.

  66. Jetzt bin ich aber umfänglich informiert! 😉

  67. stoiberjugend says:

    Gegenstandlos ist hier garnichts. Denn Caschy hat mal nicht zensiert. Ansonsten empfehle ich weiterhin naiv zu bleiben. Viele Grüße.

  68. machiavelli says:

    @TomasM

    (++) Klasse Kommentar!

    @stoiberjugend

    c´t schon informiert?

  69. Die Nutzung eines BusinessCenters hat nichts mit „Briefkastenfirma“ zu tun. BusinessCenter bieten den Vorteil, daß man z.B. ein Büro für ein Meeting nur für den Zeitraum bezahlt, in dem man es auch benötigt. Dieses „Konstrukt“ mit englischer Limited und BusinessCenter ist einfach eine günstige Möglichkeit für eine eigene Firma. Wer mehr dahinter vermutet, soll es machen. Das Programm hat übrigens nach kurzer Analyse keinerlei Schutz (Packer). Wer genügend Zeit hat, kann es sich ja mal „genauer“ anschauen.

  70. Da löscht ja TWEAK ME! mehr als CCleaner -> http://3.bp.blogspot.com/_TQnbBnE0KXk/S9XkQRqalqI/AAAAAAAAALQ/gw9qNbAUH6w/s1600/CleanerWin7.png

    Also von daher, CCleaner ist für mich gestorben!

  71. @ Andreas
    Ist immer wieder lustig zu lesen wie manch einer die Worte im Mund umdreht.

  72. Die Entwickler scheinen mein letztes Kommentar gelesen zu haben und bieten die Slim-Variante wieder an. Super! PortableU3 ist übrigens auch wieder zu haben.

    Schönes Wochenende!

    Gruß Adam