
Mit einem wetterfesten Magnetstecker kann man die Kamera auch problemlos an jede Steckdose anschließen. Canary Flex lässt sich entweder frei im Raum positionieren oder diskret an einer Wand befestigen. Der frei bewegliche Magnet-Befestigungsfuß macht die Kamera dabei flexibel und ermöglicht eine genaue Ausrichtung der Perspektive. Canary Flex kann entweder eigenständig oder als zusätzliche Komponente zu anderen Canary All-in-One-Sicherheitssystemen verwendet werden.
Die Kamera verbindet sich mit dem WLAN und sendet Aufnahmen oder Livestreams direkt aufs Smartphone. Auch mit der bestehenden Canary-App ist die Kamera kompatibel, zusätzliche Hardware oder Hubs sind nicht erforderlich. Canary Flex wird in den Farben Snow White und Space Black für 199 Euro ab Anfang 2017 erhältlich sein. Die Kameras haben in meinem Test sehr gut abgeschnitten, lediglich das Mitgliedschafts-Modell hat mir überhaupt nicht gefallen. Hier hat man nun nachgearbeitet, inwiefern das benutzerfreundlich ist, darf sicherlich wieder diskutiert werden.
Mitglieder haben zukünftig Zugriff auf die Videoaufzeichnungen der letzten 30 Tage und erhalten außerdem unbegrenzten Speicherplatz sowie eine unbegrenzte Anzahl an Video-Downloads. Die Mitgliedschaft ist ab Oktober verfügbar, die Kosten sind nach Geräteanzahl gestaffelt: Für ein Gerät kostet diese 9,99 Euro/Monat, für zwei bis drei Geräte 14,99 Euro. Weitere Geräte können für 4,99 Euro hinzugebucht werden. Finde ich persönlich weiterhin ungeil, bislang fielen bis zu vier Geräte in einen Plan, wenn diese an einem Ort aufgestellt waren. Scheint nun nicht mehr der Fall zu sein.