Calibre 5.6 ist verfügbar

Im September ist Calibre 5.0 erschienen. Mittlerweile sind wir aber schon bei der Version 5.6 angelangt. Falls euch das Programm gar nichts sagt: Calibre ist eine PC-Software, die es euch erlaubt, eure E-Book-Sammlung zu verwalten.

Neue Features sind ebenfalls enthalten, etwa könnt ihr nun einige Sekunden nach dem Löschen versehentlich entfernte E-Books noch zurückholen. Generell sind ansonsten sehr viele Fehlerbehebungen mit von der Partie. Beispielsweise wird ein Bug unter macOS Big Sur behoben, der Leerzeichen nach Punkten falsch einfügte. Die kompletten Changenotes findet ihr aber bei Interesse auch direkt hier.

Herunterladen könnt ihr Calibre für Windows, Linux und macOS wiederum dann direkt hier.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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22 Kommentare

  1. Da kommt so gut wie jede Woche ein Update raus, ich finde die Jungs und Mädels übertreiben es da etwas …

    • Tatsache!
      Gefühlt jedes mal wenn ich Calibre starte gibt es ein neues Update…

    • Das ist nur einer meines Wissen, der Calibre gebaut hat.
      Und ganz ehrlich, ist nutze ein MacTool zum Updaten der „nicht-AppStore“ Anwendung, daher ist es mir egal, wie oft Updates der Programm kommen, die werden einfach per Mausklick installiert und gut ist.

      Auf meinem Linux-System, wo der Content-Server läuft, update ich Calibre sogar automatisch per cron-job

    • Stimmt leider. Gerade für so etwas wie die Kindle-Verwaltung, braucht es einfach nicht so oft Updates. Das starte ich einmal alle paar Monate. Dann soll er sich lieber Zeit lassen und bessere Versionen veröffentlichen, die runder laufen.

      Liegt aber vermutlich daran, dass er von Spenden und Patreon lebt. Das ist halt das Content Creator Syndrom… wenn da nicht jede Woche was kommt, gehen gleich die Spenden und Patreon-Unterstützer zurück. Wäre jetzt meine Vermutung. Also lieber alles als kleine Version raushauen und zeigen, wie aktiv man doch ist.

      Ich kapier ja immer noch nicht, warum sich nicht mal jemand hinsetzt und Calibre in sauber programmiert. Denn es funktioniert, aber es ist weder schick, noch intuitiv, noch hat man das Gefühl dass das alles so klug programmiert wurde. Da hätte ich gerne eine Alternative im App Store.

      • „Ich kapier ja immer noch nicht, warum sich nicht mal jemand hinsetzt und Calibre in sauber programmiert. “ – sorry, aber dann machs doch selber.

        Ich finde die Erwartungshaltung immer wieder merkwürdig – Calibre ist ein Freeware-Programm und der Entwicklung hat verdammt viel Knowhow, Arbeit und Zeit da rein gesteckt und schon sind die Leute wieder am meckern.
        Es gibt kein vergleichbares Programm am Markt, nicht mal für viel Geld, welches diesen Funktionsumfang bietet, geschweige den überhaupt ie Möglichekit, ebooks zu verwalten.

        Ich für meinen Teil finde das Programm top, es läuft bei mir auf dem MAc mit rund 18.000 eBooks udn Dokumenteneinwandfrei und als Content-Server auf einer Linux-VM ebenfalls, wo ich dann per Ipads drauf zugreifen kann im WLan oder auch von extern.

        Und ich spende auch öfters mal einen Geldbetrag für den Entwickler, weil ich seine Arbeit wertschätze.

        Wenn dir das Programm nicht gefällt – lösche es doch einfach und machs besser.

        • Kritik darf man nur äußern wenn man es besser kann? Ziemlicher Schwachsinn.
          Wie Denny schon sagt, Calibre macht was es soll. Sieht dabei aber weder gut aus noch ist intuitiv bedienbar. Bei einem Ein-Mann-Projekt auch kein Wunder. Darf aber doch trotzdem angemerkt werden ohne das gleich nach „Lösch es halt, wenn es dir nicht gefällt“ geschrien wird.

        • Was habe ich denn gesagt? Das Calibre ohne Alternativen ist und ich mich trotzdem darüber wundere, dass noch nie jemand eine Alternative programmiert hat. Zumal Calibre eben weder schick, noch clever, noch besonders gut ist. Es dient seinem Zweck, mehr nicht. Calibre wirkt auf mich immer fummelig, designt aus den 90ern und bei all den Fixes auch nicht sonderlich gut programmiert. Die Website spricht auch schon Bände.

          Ich würde für eine saubere Alternative locker bis zu 99 Euro zahlen (weil Nische?!). Wäre es mir wirklich wert. Ich hasse Calibre und muss es dennoch nutzen, weil es eben rein gar nichts anderes diesbezüglich gibt. Vermute mal, dass eBook-Konvertierung und Cover-Suche etc. eventuell schnell zu Abmahnungen führen würden, ähnlich wie eine YouTube to MP3 App und es deshalb niemand macht oder sich herantraut. Ist aber auch egal.

          Mehr sage ich nicht. Im Gegenteil. Ich spreche ebenfalls davon, dass es leider (!) alternativlos ist. Aber deshalb muss ich es doch nicht mögen. Gerade unter MacOS bin ich solche Apps einfach nicht gewohnt.

      • FriedeFreudeEierkuchen says:

        „Ich kapier ja immer noch nicht, warum sich nicht mal jemand hinsetzt und Calibre in sauber programmiert.“
        Du bist definitiv kein Programmierer, sonst würdest du so etwas nicht sagen. Du unterschätzt den Aufwand extremst.
        Außerdem: Wozu soll man das Rad nochmals erfinden? Freie Programmierung ist durch hohe Erwartungshaltungen und unverschämten Ton von Usern für sehr viele völlig unattraktiv geworden. Und wenn es ein – nicht so hübsches – kostenloses Programm gibt, wird sich niemand diesen riesigen Aufwand machen, um dann Geld dafür zu verlangen. Das wird wirtschaftlich nicht funktionieren, solange eBook Verwaltung eine absolute Nische ist.

    • Machen leider viele Hobby Projekte, bei MP3Tag zum Beispiel nervt mich auch wirklich bei jedem Start zuerst die Update Meldung :).

      • FriedeFreudeEierkuchen says:

        MP3 Tag: Dann mach doch einfach das Häkchen bei Update Check weg (Extras > Optionen > Updates“, wenn dich Updates nerven. Da ich die Meldungen nicht bekomme, könnte es sogar sein, dass du die Option selbst eingeschaltet hast.
        Und an die anderen Meckerer wegen Calibre Updates: Auch ihr könnt einfach ein Häkchen weg machen, sogar direkt im Update Fenster.

  2. Bin noch auf 4.23 wegen einem sehr hilfreichen Add-On für Kindle User *zwinker*

  3. Kann Calibre auch Audiobooks (z.B. mp3 zu m4b) umwandeln?

    • nein, es dient ausschliesslich zur Verwaltung und Konvertierung von eBooks ( epub, pdf, mobi, usw. )

    • Michael Lang says:

      Umwandeln geht in Calibre leider nicht, aber man kann damit Hörbücher im Format m4b problemlos verwalten. Zum Umwandeln in m4b gibt es aber u.a. die freeware AAC Audiobook Creator (hieß früher anders, aktuell: http://www.audiobookcreator.de/index.html). Habe die Software lange selbst verwendet um Hörbücher mit vielen mp3-Einzeldateien zu einer m4b-Datei mit Inhaltsverzeichnis umzuwandeln und diese dann in Calibre zu verwalten.

    • Hallo, klar gehen auch MP3 – Umwandeln geht auch mit QuickTime Player

  4. Bei jedem Update diverse Fehlerbehebungen. Ich habe auch eine alte Version. Mache keine Updates sondern verwalte und lese Bücher. Funktioniert, mehr will ich nicht. Fehler habe ich noch keine gefunden.

    • Nicht nur Fehlerbehebungen kommen, sondern auch die Unterstüzung von ebook-Readern wird erweitert oder verbessert.
      Ich nutze Calibre gefühlt seit Version 2.x und hatte bis auf ein paar Kleinigkeiten kein Problem, dabei verwalte ich damit 14 Bibliotheken und einige Tausend eBooks und Dokumente.

      • Ah ok. Nutze keine EBook Reader und bin im 100er Bereich mit Büchern und Zeitschriften. Lese auf dem Tablet, ganz selten mal auf dem PC. Wie gesagt, ich vermisse nichts.

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