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bunq zeigt umfangreiches Update der Banking-App

Fintech-Größe bunq hat seine Banking-App grundlegend unter dem Motto „Simplifizierung“ überarbeitet: Auf jeder Seite gibt es nur eine Schaltfläche. Interessierte Nutzer können sich ab sofort zudem für einen Beta-Test der App anmelden. Insgesamt teilt man die 14. Revision der App nun in vier Bereiche auf:

  • Für mich: Individueller Bereich – mit der eigenen Einsparung von Zeit, Geld und CO2
  • Von uns: Informationen über bunq – von den Gesamtinvestitionen bis zur Anzahl aller gepflanzten Bäume
  • Profil: Ein personalisiertes Profil mit allem, was dich betrifft, so wie du es möchtest
  • Scannen: Mit dem Kamera-Tab können Nutzer schnell und einfach Rechnungen und Quittungen einscannen

Über die bunq-App ist es nun möglich, an soziale Organisationen und Initiativen zu spenden und Spendenprojekte mit anderen Nutzern zu teilen, sowie den Fortschritt von Kampagnen innerhalb der bunq-Community verfolgen. bunqs eigene Nachforschungen haben ergeben, dass rund 72 Prozent der Nutzer vorwiegend in grüne Unternehmen investieren, weshalb man mit bunq V3 die verschiedenen Abonnements „bunq Premium SuperGreen“ und „bunq Business SuperGreen“ auf Klimaneutralität ausgerichtet hat und dem Nutzer die Wahl gibt, sich für seine präferierten Anliegen einzusetzen.

In puncto Simplizität möchte man die Möglichkeit beibehalten, ein Bankkonto via App mithilfe von wenigen Klicks zu eröffnen und sämtliche Transaktionen schnell und einfach durchzuführen. Für ein „Community-Gefühl“ lassen sich nun mit Freunden und anderen Mitgliedern sogenannte „Tribes“ bilden um Spendenaktivitäten an wohltätige und soziale Organisationen sowie die gemeinsame CO2-Einsparung durch die neuen Banking-Pläne zu verfolgen.

bunq – wie auch Revolut – bieten eine Vielzahl an Features und haben in meinen Augen das deutsche Fintech-Glanzlicht N26 längst überholt. Nun baut man in Richtung Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit auf Pfeiler, die gerade in der jungen Generation durch die Fridays-for-Future-Bewegung wieder stärker entflammt sind. Wer interessiert ist, der kann den Livestream mit bunq-CEO und -Gründer Ali Niknam ab sofort für weitere Details verfolgen.

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