bunq: Update 19 ist verfügbar

Das niederländische Fintech bunq hat Update 19 für seine Kunden veröffentlicht. So sind nun unter anderem 15 weitere Währungen inkludiert worden, mit denen sich direkt aus der App heraus bezahlen lässt und mehr. Aktuell sind dies: Dollar, Pfund, Schweizer Franken, Polnischer Zloty, Bulgarischer Lev, Dänische Krone, Schwedische Krone, Kanadischer Dollar, Türkische Lira, Tschechische Krone, Rumänischer Leu, Dirham der Vereinigten Arabischen Emirate, Australischer Dollar, Norwegische Krone und Südafrikanischer Rand.

Mit AutoCurrency verspricht man außerdem, dass Nutzer jederzeit in jeder unterstützten Region mit bunq in der lokal gültigen Währung bezahlen könnten. Mit Friends 3.0 sollen sich Rechnungen im privaten Kreis problemlos untereinander aufteilen lassen.

Neu sind auch die Gemeinschaftskonten bei bunq, in denen sich jederzeit einzelne Aktivitäten der jeweiligen Kontoinhaber nachvollziehen lassen. Für die Funktion der Zahlungsaufforderungen heißt es, dass sich inzwischen auch mehrere solcher Aufforderungen auf einmal akzeptieren oder ablehnen lassen.

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Nordlicht, Ehemann und Vater. Technik-verliebt und lebt fürs Bloggen. Außerdem: Mail: benjamin@caschys.blog / Mastodon

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13 Kommentare

  1. Mittlerweile entwickelt sich bunq echt in die falsche Richtung. Die App ist ein Graus. Zugemüllt mit irgendwelchen Buttons und „Freunde“-Tabs.

    Die sollten wirklich mal ein neues und vor allem übersichtliches Bankingerlebnis bauen und vom Kaugummiedesign weg gehen.

    • Absolut deiner Meinung. So sehr ich die Features von Bunq liebe, so sehr hasse ich mittlerweile die App.

    • Ich stimme dir vollkommen zu. Zurück zur bunq App v2!

    • Bin ganz bei euch. Ich liebe Bunq für die tollen Features, aber die App wird von Update zu Update immer schlimmer. Statt das Banking in den Vordergrund zu rücken kommen Community-Features und ähnlicher Blödsinn der mich in Geldsachen nicht interessiert und komplett fehl am Platz ist

  2. Ja ich muss auch sagen, dass mir die bunq-App nicht mehr gefällt. Ziemlich schade.

  3. Immerhin ist es dieses Mal nicht wieder teurer geworden wie sonst bei jedem Update Und es gab nichts zu Bäumen

  4. „Neu sind auch die Gemeinschaftskonten bei bunq, in denen sich jederzeit einzelne Aktivitäten der jeweiligen Kontoinhaber nachvollziehen lassen.“

    Unglück formuliert. Gemeinschaftskonten sind ganz und gar nicht neu!

    Zur App: Man kann die meisten nervigen Features deaktivieren / ausblenden. Dann ist das Erlebnis relativ gut. Könnte trotzdem besser sein, das stimmt.

  5. Stimmt, die von euch genannten Punkte benötige ich ebenfalls nicht. Hab gestern im bunq Forum zum ersten Mal von einem User gelesen, der das wirklich nutzt. Bei mir hat im Freundeskreis niemand bunq. Ich ignoriere das, und bin ansonsten mit bunq sehr zufrieden. Für 6€ im Pack finde ich Preis/Leistung angemessen.

    @ Benjamin Mamerow: Den spannendsten Teil des Updates hast du aber weggelassen: „Easy Investments“. Ist nix für den versierten ETF Sparer, aber ein erster Schritt mit bunq zu investieren.

  6. Stehe den ganzen Fintech Unternehmen sehr kritisch gegenüber. Mir fehlt es einfach an Transparenz. Ich würde mein Geld keinem Unternehmen anvertrauen das eigentlich nur aus einer Smartphone App besteht. (mehr oder weniger).
    Wahrscheinlich bin ich schon zu alt für den schei……. 😉

    • Aus was bestehen denn Direktbanken? Die haben doch auch keine Filialen? Diese bestehen nur aus einer App und einer Website.

    • Was genau fehlt dir im Vergleich zu einer „traditionellen“ Bank? Die Filialen?
      Inwiefern Transparenz? Welche Informationen benötigst du, die dir Bunq im Gegensatz zur traditionellen Bank nicht geben kann?

      Hier tummeln sich einige Bunq-Kunden, perfekter Zeitpunkt für deine Fragen 🙂

    • Keine Ahnung wie alt du bist. Also ich mit Ü40 fühle mich da nicht zu alt 😉

      Es gibt auch nicht „das“ Fintech. Natürlich sollte man da schon immer schauen wie man sein Geld gibt. Das gilt ja universell.

      Bunq hat nicht nur eine Smartphone App sondern ist eine vollwertige Bank mit eigener Lizenz.

  7. Ich überlege mir auch ein Konto bei einem der üblichen Verdächtigen zu eröffnen.
    Muss aber sagen das ich im Trio Vivid, Bunq und Revolut zu letzterem tendiere.
    Habt ihr Meinungen / Ratschläge zu diesem Thema? Es sind ja viele Bunq Kunden unter den Kommentaren.

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