
Aktuell steht noch kein Sicherheitsupdate zur Korrektur bereit, dies wurde aber für den 16. Juni 2016 angekündigt. Und wo wir gerade bei Flash sind – da schlage ich gleich zwei Beitragsfliegen mit einer Klappe. Im WebKit-Blog gibt es einen aktuellen Beitrag, der sich rund um Flash und Safari dreht.
Mit dem neuen Safari, der im Herbst erscheinen soll, gibt es Neuerungen in Sachen Flash-Blockierung. Der Apple’sche Browser pausiert von sich aus schon veraltete Flash-Versionen, zukünftig wird dies auch bei aktuellen Versionen geschehen, zumindest, wenn diese nicht benötigt werden. Ebenso versucht Safari in Zukunft standardmäßig HTML5 zu laden, sofern vom Webseitenbetreiber als Alternative hinterlegt.
Safari teilt Webseiten einfach nicht mehr mit, was an Plugins installiert ist. Ist kein Fallback vorhanden, aber Flash, so wird Safari nachfragen, ob Flash einmalig oder generell für die Domain erlaubt werden soll. Wie auch bei Google Chrome wird es nicht bei Flash alleine bleiben, so stehen Java, Silverlight und QuickTime auf der Abschussliste.