Briefankündigung ab sofort auch in der Post & DHL App verfügbar

Bald könnt ihr wissen, was zeitnah in eurem Briefkasten liegt – zumindest, sofern ihr Nutzer der Post & DHL App seid. Kunden, die diese Zusatzfunktion in der App aktivieren, können sich vorab über eingehende Briefe informieren und sich auf dem Smartphone Fotos der Briefumschläge anzeigen lassen. Zukünftig werden für App-User also nicht nur die eintreffenden DHL-Pakete, sondern auch die Briefe angezeigt, die gerade auf dem Postweg zu ihnen sind. Die Fotos der Briefe entstehen automatisiert unter Einhaltung der deutschen Datenschutz- und Sicherheitsstandards in den Sortierzentren der Deutschen Post. Der Service der Briefankündigung ist kostenfrei.

Über die nächsten Tage verteilt wird die neue Version 8.0 für alle User der Post & DHL App ausgerollt. Nach einem Update auf die neueste Version wird den Kunden auf ihrem Smartphone angezeigt, dass sie ab sofort den neuen Service Briefankündigung nutzen können. Wenn sie dann die Briefankündigung aktivieren, erhalten sie in den Folgetagen ein physisches Bestätigungsschreiben der Deutschen Post an die hinterlegte Adresse, um die Anschrift zu validieren. Lediglich Kunden, die bereits in den zurückliegenden sechs Monaten ihre Adresse in der Post & DHL App verifiziert haben, erhalten dieses Schreiben nicht mehr.

Bisher gab es den Service der Briefankündigung bereits für Kunden mit einer WEB.DE oder GMX-Mailadresse. Die Deutsche Post sowie WEB.DE und GMX hatten ihre Kooperation im Sommer 2020 gestartet. Seither nutzen mehr als 1 Million Kunden den Service, der ihnen wie gewohnt mit allen Zusatzfeatures (z. B. Archivierung etc.) zur Verfügung steht. Daneben gibt es ausschließlich für Kunden von WEB.DE und GMX den kostenlosen Service „Digitale Kopie“. Hier erhalten registrierte Nutzerinnen und Nutzer der Briefankündigung auf Wunsch vor Zustellung eines Briefes eine E-Mail, die neben dem Foto des Briefumschlags auch ein PDF-Dokument mit dem Briefinhalt enthält.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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104 Kommentare

  1. Dann kann ich dieses unnötige GMX Postfach ja bald wieder kündigen – hurra!

    • Für mich war es tatsächlich auch der einzige Grund für GMX. Weiterleitungen der Emails kommen ja seltsamerweise nicht einmal im Spamordner von gmail an.

  2. Finde es wirklich gut, diese Briefankündigung.
    Seit ich das bei GMX aktiviert habe, weiß ich, das die Briefpost bei mir, Laufzeiten bis zu 14 Tage und länger hat.
    Mir sind deswegen schon Gutscheine und Rabatte verloren gegangen, weil diese schon abgelaufen waren, bis ich diese bekam. Auch Mahnungen kamen schon weil die Rechnung so lange durch die Post unterwegs war.

    Das ist echt schlimm, das die Zusteller in meinem Verteiler Bereich so schlecht funktionieren.
    Eine Beschwerde hat bisher kein Erfolg. Kann nur hoffen, das mal was optimiert wird.

    • „Das ist echt schlimm, das die Zusteller in meinem Verteiler Bereich so schlecht funktionieren.“
      Leider ist dies bei uns auch ein Thema. Unsere StammzustellerIn wurden auch „entsorgt“. Wechselnde ZustellerInnen – sinkende Qualität. Und die Poststation oder ServiceAgentur lässt auch nach. Aufgrund von Personalmangel z.Zt. nur halbtags geöffnet.

      • Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit prügeln sie Beide auf die Falschen ein:
        Nur ein krimineller Zusteller hortet zu Hause die Sendungen. Alle anderen stellen des Tags das zu, was die Post ihnen des Morgens aushändigte.

        Suchen Sie also besser in der Verteilstruktur bzw. den V.-Prozessen.

        P.S. Vor ein paar Wochen verlinkte ein Kommentator hier die PUDLV: https://www.gesetze-im-internet.de/pudlv/BJNR241800999.html
        Vielleicht finden Sie dort (insb. §3 (2)) eine Handhabe für Forderung nach Verbesserung?

        • Matthias___ says:

          Einfach mal ein paar Tage beim Austragen helfen. Oft stehen montags noch Körbe von Donnerstag herum, weil Überstunden seitens der Post nicht mehr gewünscht sind. Grüße gehen raus an Herrn Appel

    • Könnte da nicht die Bundesnetzagentur helfen?

  3. Update für iOS ist schon da

  4. Ist dieser Dienst kostenfrei?

  5. Bin mal gespannt, wie gut das funktioniert. Wäre ganz praktisch für Sendungen von AliExpress, die kommen in der Regel per Briefpost, da wüsste man dann, wann die ungefähr ankommen.

    • Bei denen hab ich bisher noch nie etwas bekommen.

    • Das wird nicht funktionieren, es sei denn, die Sendung ist maschinenfähiger Karton und läuft durch die Großbriefsortieranlage.

      Die meisten AliExpress Sendungen und dergleichen sind aber ungleichmäßig geformte Plastikbeutel, sowas geht grundsätzlich durch „die Hand“, so nennen wir im BZ die „Resthandsortierung“.

      Für solche Sachen gibt es keinen maschinellen Scan der dir zugestellt werden könnte. Das gilt nur für Kurz- und Großbriefe, Postkarten. Halt alles was maschinenfähig ist, da dort zwecks Anschriftenlesung und folgender Codierung ohnehin das Foto geschossen wird. Die Ankündigung hier ist sozusagen ein „Abfallprodukt“ und man kann es eben ohne Mehraufwand in den Briefzentren zusätzlich anbieten. 🙂

      • Haben Sie als ‚Insider‘ eine Idee, was die Herausforderung von „Stefan“ und „bazi“ verursachen könnte?

        • Ich kann mir leicht vorstellen wie es in Einzelfällen zu solchen Verzögerungen kommen kann, im Zweifelsfall auch wie es es sich bei 83 Millionen Kunden in diesem Land aufgrund statistischer Häufung bei manchen mehrmals hintereinander ereignet. Einen grundsätzlichen, dauerhaften Verzug im Wochenbereich kann ich mir allerdings nicht erklären. So eine Aufstauung von Post wäre auch rein platztechnisch nicht in einem großen Maße möglich, da die Briefzentren und Zustellbasen ohnehin bereits platztechnisch immer mehr am Anschlag sind, da sich auch das Verhältnis Brief (klein, kompakt) zu Maxibriefen/Päckchen/Paketen/BüWa (platzintensiv) definitiv Richtung erhöhten Platzbedarf entwickelt.

          Ich würde grundsätzlich empfehlen bei dem Briefzentrum welches zuständig ist mal anzurufen und zu fragen ob Verzögerungen bekannt sind und ob was getan wird.

          Sollte es wirklich ein systematisches Problem vor Ort geben ist es in jedem Fall ratsam alle beteiligten Parteien zu informieren und sich notfalls an die Bundesnetzagentur zu wenden zwecks Klärung.

          Versprechungen kann ich natürlich nicht machen, aber so wäre das gängige Vorgehen.

  6. Da ich DHL/Post durchaus als vertrauenswürdig einstufe, hätte ich am liebsten folgende Funktion:
    DHL öffnet meine Briefe, scannt alles ein und sendet es mir zu. Ich habe dann 1-2 Tage Zeit zu überlegen, ob ich es noch in Papierform haben will. Wenn nicht, schmeißt es DHL direkt in den Paierkorb (schreddern). Alles was ich haben will, wird mir dann noch gesammelt zugestellt…
    Dadurch könnte ich mir das einscannen vieler Sachen sparen. Outsourcen der Digitalisierung – wäre schön.

    • Also das es es für GMX & Co schon gibt… nur noch etwas besser.
      Hat das mal wer mit GMX&Co getestet?
      Bin am überlegen, ob sich ein Account da lohnt, den ich für sowas nutze.

    • Sowas gibts von der Post schon als Service, allerdings nicht umsonst
      https://www.deutschepost.de/de/e/epost/privatkunden/taeglichepost-online-empfangen.html

    • Den ersten Teil der Überlegung (öffnen, scannen, digitale Zustellung) gibt es ja schon länger, nennt sich „E-POSTSCAN“. Nur das mit dem Schreddern fehlt hier noch 🙂

      • Man kann sich die Breife einmal pro Monat gesammelt an eine Packstation zustellen lassen. Wenn man sie dann nicht innerhalb von einer Woche abholt, gehen sie zurueck und werden geshreddert.

        Leider funktioniert der ganze Service nicht zuverlaessig, innerhalb von 6 Monaten hat E-Postscan bei mit nur 10% der Briefe erfasst, der Rest landete normal in meinem Briefkasten.

    • Benefiziert says:

      Nennt sich E-POSTSCAN und gibt es seit Jahren – ist aber nicht kostenlos.

      • Oh ja… was es nicht alles schon gibt. 24,99€/Monat sind mir dann aber doch Zuviel.
        Für 2,49€ hatte ich es mal getestet.

    • Volker ich benutze Caya
      Ein Service der Post Digitalisiert in auch auf Wunsch zusendet.

      Es kostet 3,99 im Monat und Speichert die Briefe in der App.

    • Schauen Sie doch mal bei DropScan vorbei: https://www.dropscan.de/preise/privat
      Da kostet der Starter 12,90€/Monat – lohnt aber eher für Nomaden (’nie zu Hause‘), die wenig (sinnvolle) Post bekommen.

      Alle diese Dienste haben aber meines Wissens ein /massives/ Manko:
      Die mühsamen „alternativen Postdienstleister“ (FairMail, BetterMail, SafeMail, SchlagMichTotMail) liefern eben nicht dorthin bzw. man bekommt vom Umschlag/Brief keinen Scan.
      Leider nutzen aber insb. Stadtverwaltungen (und angeschlossene/abhängige Entitäten) sehr gerne solche Anbieter.
      Das hebelt den ganzen Scan-Dienst aus bzw. macht ihn so unzuverlässig, dass er eher nutzlos ist.

    • An sich eine coole Idee, aber das Postgeheimnis wäre hier bestimmt ein großes Problem, auch wenn der Nutzer das Einverständnis gibt.

  7. „Hier erhalten registrierte Nutzerinnen und Nutzer der Briefankündigung auf Wunsch vor Zustellung eines Briefes eine E-Mail, die neben dem Foto des Briefumschlags auch ein PDF-Dokument mit dem Briefinhalt enthält.“

    WTF machen die den Brief auf, scannen und schicken die den weiter? Oder bekommen die vom Absender eine Kopie?!

    • nein – die Absender schicken eine Kopie an die Post – manche lassen ja die post direkt eh dort ausdrucken(das sind die wo man per epost Kopien schon vorher bekommt)

    • Richtig, der Absender verschickt die Post dual. Niemand öffnet irgendwelche Briefe.
      Aus dem Grund bekommt man auch nur sellten tatsächlich die digitale Kopie (ich habe in der gesamten Zeit, seitz es den Dienst gibt erst eine digitale Fassung bekommen. Werbebrief von Sky – der lag dann am Folgetag natürlich auch nochmal analog im Briefkasten.

      • ok, Danke für die Info.
        Dem Text klang es so, als würde das mit ALLEN Briefen gehen und nicht nur, wenn der Absender aktiv wird.

  8. Da bin ich mal gespannt, wie zuverlässig der Dienst funktionieren wird.

    Falls ein Brief in der Übersicht auftaucht, allerdings nach tagen immer noch nicht da ist, kann man dann auch in der App was einleiten?

  9. Find ich gut – muss jetzt nur noch jemand wieder den barcode für die Postnummer in die App zurückbringen 🙁 möchte mal wissen welcher volltrunkene Honk meinte es wäre eine Verbesserung den zu entfernen und stattdessen ganz klein die Postnummer einzublenden.

    • Wofür wird noch die Postnummer als Barcode gebraucht? Packete hohlt man doch mit einem speziellen Code ab.

      Du kannst den Barcode deiner DHL-Kundenkarte in eine Wallet App (z.B. Catima, Stocard, …) Übertragen.

    • App öffnen, auf den Reiter Packstation drücken, auf Versenden drücken und siehe da die Postnummer, inkl. Barcode (auch zum vergrößern).
      Seit dem ich das gefunden habe, machts auch wieder Freude an der Packstation. Viel Spaß dir!

      • Das klappt leider eben nicht. Jedenfalls offensichtlich nicht überall, bei mir nämlich auch nicht. Warum auch immer. Auch mit Version 8 der App nicht. Da würde ich mir auch dringend wünschen, dass der Barcode zurückkommt.

    • Ist noch da. Menupunkt Packstation -> Versenden

      • Scheint ein Bug zu sein. Musste mich vor Monaten auf dem Gerät plötzlich neu „verifizieren“ und seitdem ebenfalls keinen Barcode mehr in der App.

  10. Die Ankündigung per Mail hat nicht gut funktioniert. Immer Laufzeitverzögerung oder keine Benachrichtigung per Mail obwohl Briefpost im Postfach vorhanden war. Auch die Anzahl der Briefe war fast immer falsch.

    Mal sehen ob es nun besser wird

    • Hier funktioniert es perfekt. Nicht angekündigte Post kam auch nicht mit der „gelben Post“ sondern i.d.R. von der Konkurrenz. Was auch vorkommt: der Name stimmt nicht 100% dann wird aus Gründen des Briefgeheimnisses ebenfalls nicht informiert. Inzwischen gibt es aber die Möglichkeit, dass auch über Post der Familienmitglieder benachrichtigt wird, man muss dann aber vermutlich alle Schreibweisen einzeln freischalten. Die komplette Adresse lässt sich (bisher) nicht freischalten.

      • Wo kann man das denn in der App angeben, dass auch Briefe von Mitbewohnern angekündigt werden?
        Oder geht das erst nach Eingabe des Bestätigungscodes?

        • Falls die Post da juristisch korrekt (und datenschutzkonform) arbeitet geht das /ausschliesslich/ nach Einsendung einer schriftlichen Vollmacht des Mitbewohners.
          Man kann sich streiten, inwieweit der Briefumschlag bereits dem Post-/Briefgeheimnis unterliegt – spätestens der Inhalt tut es. Und die Post wird wohl kaum ein paar Mio € investieren, um den eher seltenen Sonderfall „ist Mitbewohner, über Briefe darf also informiert, der Inhalt aber nicht gescant werden“ abzubilden.

        • Geht wahrscheinlich, wenn es alle Mitbewohner einzeln nutzen und ihre Benachrichtigungen von Deutsche Post AG und dem Betreff „Ein Brief kommt in Kürze bei Ihnen an“ als automatische E-Mail-Weiterleitung mit dir teilen.

          Wie soll die Post Mitbewohner von Hausnachbarn automatisch unterscheiden?

          Das mit den verschiedenen Schreibweisen wird von der Post schon rigoros gehandhabt. Ich konnte nicht alle Schreibweisen, unter denen ich Briefe bekomme, hinterlegen (Doppelname als Vorname und ß im Nachnamen).

  11. NanoPolymer says:

    Na mal gucken wann die Post noch mal ein elektronisches Postfach anbietet. Weis gar nicht mehr so genau wieso ich das früher nicht gemacht habe mit der ePost.

  12. Max Hüttmeier says:

    Ist eine nette Funktion, aber da viele Briefe mit der (billigeren) Konkurrenz verschickt werden, ist es für mich nicht wirklich brauchbar.

    • Welche billigere Konkurrenz? Da gibts keine…

      • Pin Post z.B.

        • Markus Tippner says:

          Noch nie von so was gehört…

          • Gemeint ist vermutlich PinMail https://www.pin-ag.de/

            • Markus Tippner says:

              Trotzdem noch nie davon gehört…

              • Die sind auch nur ein wenigen Teilen des Landes mit eigenen Briefkästen aufgestellt in die du einwerfen kannst. Ausgetragen wird soweit ich weiß auch nur in diesen wenigen Gebieten. Spezialisiert sind sie eher auf Geschäftspost, die dort dann direkt eingeliefert, sortiert und dann für die meisten Zielregionen wieder an die Deutsche Post übergebenm wird.

                Wenn man nicht auf Frankaturstempel oder sowas achtet, bekommt man in den meisten Teilen des Landes nicht mit, dass es was anderes als DPAG gibt und nirgends „muss“ man PinMail benutzen weil es ein lokaler Monopolist wäre. Wie gesagt, wo sie „sichtbar“ werden, dort stellt auch die DPAG zu und nimmt Briefe entgegen.

          • Es kommt halt stark darauf an, wo du wohnst.
            Hier in Oldenburg und Umgebung haben wir auch noch die CitiPost die zur NWZ Mediengruppe gehört.

          • Unwissen ist keine Schande, so lange man nicht stolz darauf ist.

            Wiewohl WP keine ernstzunehmende Quelle ist finden Sie auf https://de.wikipedia.org/wiki/Postunternehmen#%C3%9Cberregionale_Postunternehmen ein paar Namen, die sich leicht zur eigenen Recherche über Grösse, Bedeutung und Distributionsnetz alternativer Postdienstleister nutzen lassen.

    • Entscheidend ist nicht wie die Post eingeliefert wird, sondern durch wen sie in der Zielregion sortiert und zugestellt wird.

      Wenn dein Briefträger also ne gelb-schwarze Jacke trägt, dann ist das für dich brauchbar.

      • Das ist falsch.
        Post-Post wird immer von der gelben Post zugestellt.

        Bei „alternativen Postdienstleistern“ eingelieferte Post wird im eigenen Versorgungsgebiet von Diesem zugestellt, ausserhalb (soweit vorhanden) von Partnern des Anbieters.
        Erst bei Nichtvorhandensein oder Zustellmisserfolg¹ eines Partners wird dieser Brief an die gelbe Post übergeben und dann mit (bzgl. Absendedatum) etlichen Tagen Verzögerung zugestellt.

        ¹ klassisches Beispiel: Der HBK befindet sich in einem abgeschlossenen Bereich (idR Hausflur hinter verschlossener Haustür).

  13. Habe das ganze seit einem Jahr bei einem extra angelegten GMX Account laufen und bin begeistert. Klappt prima. Nachts kommen die Ankündigungen rein. Meist zwischen 2 und 4 Uhr.
    Aber, Obacht: Ist die Adresse handgeschrieben, ignoriert das System den Brief. Maschinengeschriebene Adresse und alles klappt einwandfrei. Sobald die DHL App die Funktion bei mir scharf geschaltet hat, lösche ich meine GMX Adresse wieder.

  14. Woher soll ich aber wissen, dass ein physisches Bestätigungsschreiben im Briefkasten angekommen ist, wenn ich bis dahin die Funktion noch garnicht nutzen kann?

    • in dem du deine Post aus deinem Briefkasten holst 😀

    • In den Briefkasten reinschauen?

    • TierParkToni says:

      Nach dem Erhalt des physischen Bestätigungsschreiben (deine Adresse) gibst Du den darin enthaltenen „Freischalt“-Code in den an deine Mail gesendeten „Freischalt“-Link ein – und erst ab dann kann man den Dienst „freischalten“ und aktiv nutzen.

      So schwer kann das doch nicht zu verstehen sein, oder war der/die erste Kaffee/Tee oder Halbe nix 😉 ?

  15. Briefe? Achja, da war früher mal was. Das Einzigste was ich in Briefform bekomme ist Werbung. Aber anhand der Kommentare scheint es ja immer noch einen Markt zu geben. Ansonsten bin ich generell mit der DHL App sehr zufrieden!

    • Die Fragen habe ich mir gerade auch gestellt.
      Bei mir bringt die Post nur Pakete und Werbung. Briefe schon ewig nicht mehr. Das geht alles per E-Mail.

      • Unwissenheit blamiert, wenn man sie stolz vor sich herträgt.

        Fragen Sie 2 doch mal ihre Kommune und ihr Land, welche Kommunikation Diese noch immer ausschliesslich per Brief abwickeln.
        In meiner Kommune weigern sich viele Ämter sogar ausdrücklich („Datenschutz“), z.B. Bescheide per eMail zu zuzustellen.

    • Na ja, ich bekomme bspw. für jedes meiner Häuser die entsprechenden Steuerbescheide per Post, Strafzettel kommen per Post, Postkarten kommen per Post, Unterlagen vom Gericht kommen per Post und schon bin ich im dreistelligen Bereich. Wer natürlich nix hat, bekommt auch nix.

  16. Man muss seine vollständige Adresse eintragen, also auch den Vornamen. Da auch meine Frau Post erhält, sie jedoch einen anderen Vornamen hat, gibt demnach wohl keine Benachrichtigung für diese Post. Gibt es dafür eine Lösung?

  17. hm, die App wollte alle Vornamen – weiß jemand was passiert wenn mal ein Vorname weg bleibt, also nur Vorname Nachname adressiert wird?

    • TierParkToni says:

      Dann bekommst Du die Nachricht über den damit adressierten Brief auch – ist hier jedenfalls so : Mein Dad wohnt mit bei uns im Haus. Er heißt A. B., ich heiße A. J. B. . Wenn nun ein Brief an A. B. kommt, bekomm ich ebenfalls die Nachricht.

  18. Dann kann die Post ja nun sogar mit Zustimmung Profile zu „Wer erhält von wem Post“ aufbauen. Und wenn man dann zukünftig auch noch den Zusatz „Inhaltsscan vorab zusenden“ bucht, dann wir das jeweilige Profil auch noch um den Inhalt ergänzt. Eine wirklich tolle Datensammlung, die da entsteht.

  19. Wie funktioniert diese „Digitale Kopie“ eigentlich, ohne die Briefe zu öffnen?! Alles Andere verstößt ja immerhin gegen das Post- und Briefgeheimnis…

    • Peter Brülls says:

      Strafgesetzbuch (StGB)
      § 202 Verletzung des Briefgeheimnisses

      (1) Wer unbefugt
      1.
      einen verschlossenen Brief oder ein anderes verschlossenes Schriftstück, die nicht zu seiner Kenntnis bestimmt sind, öffnet oder

      Relevantes Wort gefunden?

    • Der Nutzer willigt ausdrücklich ein.
      Genau dafür (Bestätigung/Nachweis für die Post) braucht es den physischen Brief mit der Bestätigungsnummer, die zur Freischaltung eingegeben werden muss.

  20. Ich hoffe die App bietet die Weiterleitung der Scans per E-Mail an. Dann kann man auf die GMX Lösung verzichten… Mails am PC können dann helfen, wenn man den Absender auf den Scans nicht gut lesen kann. Ein PC Bildschirm ist halt größer als ein iPhone Display.

    • Ich kann auf dem Smartphone mit zwei Fingern den entsprechenden Ausschnitt vergrößere. Die Auflösung des Scans ist ja auch begrenzt. Wenn das Schreiben blöd gefaltet im Fensterbriefumschlag liegt, kann auch keine Post-Kamera helfen.

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