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B&O PLAY stellt Beoplay H5 vor

Bildschirmfoto 2016-06-30 um 13.26.18Kopfhörer. Immer ein Thema, über welches man sich die Köpfe heiß reden kann. Der Kopfhörer ist eines der wenigen technischen Gadgets, wo man nicht nur mit technischen Spezifikationen Preisunterschiede diskutieren will oder muss. Preisspannen von gut bis böse sind möglich, dazu kommt dann noch Tragekomfort, Verarbeitung und vor allem das subjektive Hörgefühl. Ich selber gehöre zur Fraktion Over-ear, weil ich damit am besten leben kann – muss dafür mehr mit mir rumschleppen. Für alle In-ear-Nutzer gibt es wieder Futter, denn B&O PLAY hat mit dem Beoplay H5 den ersten kabellosen In-ear-Kopfhörers des Unternehmens vorgestellt.

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Der Beoplay H5 verfügt über einen dynamischen 6,4 mm-Lautsprecher, einen kleinen elektromagnetischen Transducer und einen Bluetooth 4.2-Chip mit Digital Sound Processing, was eine dynamische Klangabstimmung ermöglichen soll. Wie viele Hersteller von kabellosen In-ears geht auch B&O PLAY den Weg des Nackenbandes.

Hier ist der Akku und die Technik verbaut, ebenfalls verliert man so den Hörer nicht so schnell. Dennoch ist der Akku lediglich 100 mAh stark und hält demnach „bis zu fünf Stunden“. Der Kopfhörer beherrscht Klangprofile, eine App steht für Android und iOS bereit. Weil Menschen eben unterschiedliche Ohren in Sachen Form haben, legt man dem Kopfhörer sieben Ohrpassstückpaare bei. Günstig ist der Spaß in keiner Weise, satte 249 Euro werden für den Kopfhörer fällig.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Christian says:

    Kopfhörer wo nicht einen Arbeitstag überstehen gehen mal gar nicht. 8-10h wäre schön wünschenswert.

  2. Ich habe mal einen Bluetooth In-Ear und Over-Ear Kopfhörer getestet und der Klang war mehr als nur gruselig! Ich bleib bei Kabel gebundenen In-Ears / Over-Ears und teuer müssen gute In-Ears nicht sein! Mein Tipp „KZ-ED9 In-Ear 3.5mm Super Bass Earphone HiFi 3.5mm plug“

  3. Hatte bis vor kurzem die Beats Powerbeats 2 Wireless In-Ear. Der Klang war nicht so berauschend und das flache Kabel im Nacken hat mich beim Sport oft wahnsinnig gemacht (bremste total). Hab seit zwei Wochen die Bose SoundSport wireless, wesentlich besserer Klang und der Tragekomfort ist auch prima.

  4. @Christian
    Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage welcher Arbeit du nachgehst, wo man 8-10 Stunden über Kopfhörer Musik hört ?

  5. Constantin says:

    Ich komm mit diesen In-Ear Kopfhörern einfach nicht klar, da wird jede Kabelberührung zum Störfaktor. Hat jemand eine Empfehlung (mit Mikrofon und Klinke) in der ‚klassischen Hängt-im-Ohr‘-Form?

  6. @caschy
    Es ist nicht ein Akku mit 100 mAh, sondern je ein Akku mit 50 mAh in jedem Ohrhörer

    ——————
    Angesichts dieser winzigen Akkus ist eine Laufzeit „Up to 5 hours playtime at moderate level“ schon ganz ordentlich – mehr aber auch nicht. 2 Stunden Ladezeit ist auch nicht gerade rekordverdächtig.
    „Normaler“ Gebrauch als Headset den Tag über mit ein paar Telefonaten und Musik beim Pendeln und zwischendurch ist da vermutlich kaum drin.
    Vielleicht hat B&O ja wenigstens die Kabelgeräusche in den Griff bekommen…

    Nettes Design, netter Versuch – aber mir den Preis sicher nicht wert.

  7. Ohne jetzt Werbung mach zu wollen: Ich gerade von 2h Walken zurück. Dabei höre ich Hörbücher. Nach div. Experimenten hänge ich gerade an den billigen Mpow Cheetah.
    Sitzen stramm (ok, das kann nach 2h etwas schmerzen), dafür gute Bässe.
    Für Musik müsste vermutlich noch ein Equalizer nachhelfen. Das ist auch das Einzige was mich bei den billigen Kopfhörern stört: Obwohl die verwendeten Chips sicher alle einen programmierbaren Equalizer haben, findet man die passenden Apps nur bei hochpreisigen Produkten. Und ja,die Gummistöpsel halten nicht gut. Da findet man sicher Andere. Das Nackenband spürt man überhaupt nicht.

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