Bluestacks. Bluestacks. Bluestacks. Da war doch was. Richtig! Im Oktober 2011 stellte ich die Software vor – und vor ein paar Tagen gab es den Beitrag zu WhatsApp auf dem PC nutzen. Quasi ein angepasster, virtueller PC, auf dem Android läuft. Auf eben jenem könnt ihr Android-Apps nutzen. Ganz normal unter Windows. Heute erschien dann die erste Betaversion (direkter Download). Nach Installation von Bluestacks habt ihr einen virtuellen Rechner mit Android „am laufen“.
Bereits vorinstalliert findet man einige Apps (Evernote, Pulse Reader, Docs to go…) andere (also die restlichen 450.000 aus den Stores dieser Welt) lassen sich auch nach installieren. Angry Birds Space oder Cut the Rope als Android-Version auf dem PC zocken? Kein Problem. Ja, Bluestacks ist einfach zu installieren und zu bedienen. Allerdings frage ich mich, warum die Software auch noch die uralte Rocket Dock installiert, die ich zuletzt zu Windows XP-Zeiten sah. Solche Docks sind doch nicht mehr zeitgemäß. Was gibt es noch zu sagen?
Bluestacks wird das Paket nach Ablauf der Betaphase auch kostenpflichtig anbieten. Dann sollen einige Pay-Apps im Paket sein. Auch will man die Synchronisation von Bluestacks zum Android-Smartphone möglich machen, Cloud Connect nennt sich der Spaß.
So als Idee ist Bluestacks sicherlich nicht schlecht, ich persönlich kann für meinen Teil sagen, dass ich die Software wohl nicht einsetzten werden – durch mein Android-Smartphone habe ich einfach keinen Bedarf daran und wenn, installiere ich mir Android auf dem PC. Ist schwer zu erklären – Bluestacks wirkt auf mich, wie alkoholfreies Bier. Es schmeckt richtig, fühlt sich aber nicht richtig an. Nein, keine Miesmache – es wird vielen von euch Freude machen und ihr werdet es nutzen – nur ich halt weniger.