Blinkist nun auch als Skill für Alexa verfügbar


Blinkist ist aktuell so ein trendiger Dienst. Völlig zu Recht, schafft man es doch so, Sachbücher viel schneller zu konsumieren. Über 3.000 Kurzfassungen von Sachbüchern stehen zur Verfügung – sie lassen sich ab sofort auch via Amazon Alexa nutzen. Das gilt sowohl für Basic- als auch für Premium-Nutzer. Vielmehr noch, Interessenten können den Skill auch völlig ohne Anmeldung ausprobieren, 3 Titel lassen sich so mit den Ohren verschlingen.

Entscheidet man sich dann für einen Blinkist-Account, kann man diesen direkt sprachgeführt über Alexa erstellen. Ebenso ist es möglich, direkt via Alexa ein Premium-Abo abzuschließen. Am meisten profitieren aber natürlich Blinkist-Zahler (80 Euro/Jahr) von dem Skill, er gibt vollen Zugriff auf alles, inklusive der persönlichen Leseempfehlungen. Basic-Nutzer können täglich einen Titel anhören, dieser wird aber von Blinkist ausgewählt.

Falls ihr noch nie von Blinkist gehört habt:“Blinkist ist eine App, die die Kernaussagen der besten Sachbücher in einprägsame Kurztexte verpackt und erklärt. Die Inhalte der über 3.000 Titel starken Bibliothek reichen von Sachbuch-Klassikern, über populäre Ratgeber bis hin zu diskutierten Neuerscheinungen. Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen wird jeder Titel von speziell geschulten Autoren aufbereitet und dem Nutzer als Kurztext und Audiotitel zur Verfügung gestellt. Das Berliner Start-up um Holger Seim, Niklas Jansen und Tobias Balling wurde 2012 gegründet und verzeichnet inzwischen 10 Millionen Nutzer weltweit. Aktuell arbeiten 150 Menschen aus über 30 Nationen bei Blinkist.“

Also worauf wartet ihr noch? Alexa, starte Blinkist!

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. Noch ein Abo. Ein Glück. Hatte schon angst, ich müsste einfach regulär so ein Kurz-Hörbuch kaufen. So kann ich wenigstens die Zeit, die mir zwischen den hundertelfzig anderen Abos bleibt, noch sinnvoll damit nutzen, mir von den 3.000 Sachbüchern mindestens 12 zu Themen anhören, die mich interessieren. Die anderen 2.988 höre ich mir anschließend einfach so an, weil ich das ja mit dem Abo kann. Muss mich ja nicht interessieren, was da gesagt wird. Kanns ja sicher notfalls auf lautlos stellen. Aber Hauptsache NOCH EIN VERDAMMTES ABO!

    Reicht es nicht mal bald mit Abos?

    • Du hast als Kunde immer die Möglichkeit einen Dienst nicht zu nutzen…

      • Sehe mich auch nicht gezwungen, das Angebot zu nutzen. Wenn irgendwo Abo steht, verliert das bei mir automatisch an Relevanz. Selbst wenn mich das Thema ansatzweise interessiert. Es nimmt meiner Ansicht nach überhand mit Abos. Klassisch einzelne Produkte kaufen zu können, rückt immer mehr in den Hintergrund. Ich brauche und will auch nicht für jeden Kram ein Abo. Das macht die Geschäftsidee dahinter nicht hipper, flexibler, besser, innovativer oder sonst irgendwie attraktiver.
        Gerade in dem Fall würde es sich doch anbieten, das Preismodell so zu gestalten. Abos müssen ja nicht ausgeschlossen werden. Es geht nur immer mehr in die Richtung, dass man nichts mehr besitzt, für das man zahlt. Entweder ein kostenpflichtiges Abo, wo mit Zugriff auf 100% der Inhalte geworben wird, oder kostenlos, durchsetzt mit Werbung.
        Falls es das gibt, siehe meinen Kommentar zu Saschas Kommentar auf meinen ersten Kommentar.

        PS: Mein Kommentar oben ist natürlich überspitzt. Das ist beabsichtigt. Soll zur konstruktiven Diskussion über das Thema anregen.

    • Sascha Ostermaier says:

      Gäbe es doch nur eine Option, das Ganze ohne Abo zu nutzen…. Manchmal Leute….

      • Hauptsache man kann erstmal meckern, ob man es nun braucht oder nicht ist dabei egal ^^

      • Du erwähnst zwei Preismodelle, nennst einen Preis, der jedoch nicht eindeutig einem Modell zugeordnet ist und verlinkst auch nicht auf die Angebote/Preise des eigentlichen Dienstes oder auf einen evtl. vorhandenen älteren Blogbeitrag zu dem Dienst, was angesichts der Erwähnung der Preismodelle allerdings durchaus sinnvoll wäre. Woraus soll ich jetzt also schließen, was ich da wie bezahlen muss, wenn ich da ein Konto einrichten möchte? Und selbst wenn ich annehme, dass ein Basic Tarif nix kostet, was gibts da für Einschränkungen?
        Sicher, ich könnte selbst die Internetseite des Anbieters suchen und mir die Infos da zusammen picken. Wenn man nur schon über Preise schreibt, sollte man das der Vollständigkeit halber auch deutlich tun oder zumindest via Link auf die Preisliste verweisen. Oder die Preise eben ganz weg lassen, wenn es nur um den Alexa-Skill an sich geht.

        • Sascha Ostermaier says:

          Ich erwähne sogar, dass man völlig ohne Anmeldung nutzen kann. Du polterst in Deinem Kommentar aber gleich los, dass man ja noch ein Abo benötige. Du bist also derjenige, der sich – ohne sich vorher zu informieren – hier über etwas auskotzt, das so gar nicht gegeben ist. Das nun mir ankreiden zu wollen, weil ja kein Link zu einer Übersicht, ist schon arg plump. Ich bin doch nicht dafür verantwortlich, dass Du Dich vor Deinem Kommentar nicht informierst. Natürlich kannst Du Dir die Information direkt sparen, wenn Du keinen Bock auf Abo hast, aber auch das ist halt einzig Dein Problem und nicht das des Anbieters.

          • Mein erster Kommentar ist überhaupt nicht gegen dich gerichtet, falls du das so aufgefasst hast.
            Das mit den Preisen ist als sachliche konstruktive Kritik gedacht. Bin da von dir besseres gewohnt und hab das nur erwähnt, weil du auf meinen ersten, bewusst überspitzt allgemein gehaltenen Kommentar – in Form vor allem meiner persönlichen Meinung – zum Thema Abos so reagiert hast.

            Ja, die Erwähnung hab ich wohl gelesen. Das ist auch löblich von den Anbietern, sich so in Form eines kurzen Tests einen ersten Eindruck zu verschaffen. Ich bleibe bei meiner konstruktiven Kritik, da wie erwähnt, ich bessere Artikel von dir gewohnt bin. Darüber möchte ich also auch nicht weiter streiten.

            Über pro und contra Abos für alles und jeden können wir meinetwegen gerne weiter unsere Meinung austauschen.

        • Einmal bei Google bzw. bei jedem modernen Browser in die Omnibar „Blinkist pricing“eingegeben und Enter gedrückt:

          Deine gesucht Info erscheint als Google Rich snippet und auch als erstes Suchergebnis.

          Soll Sascha dir hier alles vorkauen?
          Das hier ist ein kurzer News-Artikel und keine ganzheitliche Abhandlung über Blinkist.

          Zum Artikel: Funktioniert der Google Home Skill mittlerweile in Deutschland?

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