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Blink: Amazon schraubt an der Speicher-Laufzeit

Blink ist ein Unternehmen, welches smarte Sicherheitskameras herstellt. Es wurde vor einiger Zeit von Amazon übernommen. Blink erlaubt das lokale Aufnehmen von Ereignissen, es gibt aber auch einen Cloud-Service. Nun nimmt man generelle Änderungen an der Speicherung von aufgenommenen Ereignissen vor und informiert die Besitzer der Kameras dementsprechend.

Interessanterweise sind manche Kunden besser bedient als andere. So war es bisher möglich, Aufnahmen bis zu einem Jahr Alter zu speichern und abzurufen. Damit ist nun Schluss. Stattdessen bekommen die Kunden die Information, dass nach 30 Tagen Feierabend ist – einige sprechen auch von 60 Tagen, man macht wohl Unterschiede.

Bei Blink habe festgestellt, dass die Verwendung der 1-Jahres-Einstellung stetig abnimmt. Die Einstellung des Supports für diese Speicherart wird laut Blink-Support sicherstellen, dass man Kunden auch in Zukunft eine positive Erfahrung bieten und gleichzeitig neue und innovative Funktionen liefern könne.

Alle vorhandenen Clips, die älter als 30 / 60 Tage waren (Stand: 5.11.20), werden in der Cloud gespeichert, bis sie nach einem Jahr ablaufen oder gelöscht werden, um Platz für neue Clips zu schaffen, wenn das System die verfügbare Speicherkapazität erreicht hat. Alle anderen Clips werden 30 (oder eben 60) Tagen nach der Aufnahme automatisch gelöscht.

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