Bleep mit Foto-Sharing

Was macht eigentlich Bleep? Der Messenger aus dem Hause BitTorrent startete mit viel Getöse, erlitt dann meiner Beobachtung nach das identische Schicksal, welches viele Messenger-Apps traf. Hast du keine Nutzer, dann spricht man nicht über dich – Alphaversion hin oder her. Dennoch muss man festhalten, dass Bleep natürlich noch nicht fertig für die Prime Time ist, des Weiteren meiner Ansicht nach ein Messenger für die Nische bleibt.

bleep

Nach langer Zeit hat man wieder etwas zu melden, so verfügt Bleep nun über die Möglichkeit, Bilder zu senden oder zu empfangen. Gesendet und empfangen werden kann derzeit nur via der Android-App, Windows- und Mac-Counterpart können lediglich empfangen. Zu den weiteren Neuerungen gehören Verbesserungen in punkto Stabilität, zudem soll Bleep nicht mehr so verschwenderisch mit dem Akku und Traffic umgehen. Weiterhin teilt man mit, dass man derzeit die Grundlagen für eine Betaversion schafft, diese soll dann auch noch Funktionen enthalten, die jetzt noch nicht zu finden sind.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

3 Kommentare

  1. Müssen bei Bleep beide Gesprächspartner gleichzeitig online sein? Schließlich ist es P2P, da Bittorrent keine zentrale Server nutzt.

  2. Nie zuvor gehört.

  3. @Timo: wenn es nicht von Bittorent Inc. wäre vermutlich nicht weiter nachzuverfolgen, das interessant ist hier jedoch die Technologie die im Hintergrund für die Messages zuständig ist. Aufgrund der P2P-Technologie gibt es keine zentralen Server die überwacht werden könnten, außerdem werden Metadaten verschlüsselt.

    Wie jeder weiß speichern Nachrichtendienste wie die NSA Metadaten, also wer mit wem telefoniert oder eine Nachrichten austauscht.