BlackBerry arbeitet mit Boeing an Smartphone mit Selbstzerstörungsmechanismus

Blackberry-LogoWer hat es nicht schon in zig Filmen gesehen: Smartphones, die sich nach Ansage einer Botschaft selber in die Luft sprengen. Ohne Rauch und Explosionen will dies nun auch BlackBerry für seine Business-Smartphones realisieren, wie man seitens Reuters berichtet. Mit den Kanadiern von Boeing will man gemeinsame Sache machen und für diese ein Boeing Black Phone realisieren, welches schon seit Februar 2014 angedacht ist. Das Smartphone soll besonders sicher sein und auf Wunsch auch eine Art Selbstzerstörungsmechanismus haben. Wird dieser getriggert, dann wandern die auf dem Smartphone gespeicherten Daten unwiederbringlich im digitalen Nirvana. Zielgruppe des Smartphones, welches die Gespräche verschlüsselt überträgt, sind demnach beispielsweise Behörden und Geschäftsleute, die sowohl Kommunikation als auch Daten in sicherer Verwahrung wissen wollen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Es ist tatsächlich Boeing, nicht Boing 🙂

  2. Ich würde mir ein Selbstzerstörungspasswort als Zusatzfeature für die Geräteverschlüsselung in Android wünschen.
    Mal angenommen man wird in einem Unrechtstaat (Großbritanien z.B.) festgehalten und dazu gezwungen sein Passwort preiszugeben, könnte man statt des Entschlüsselungspasswort das Selbstzerstörungspasswort eingeben.
    Das Telefon würde dann umgehend den AES-Schlüssel der Verschlüsselung löschen.

  3. Das was Jim-Phelps schreibt.

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