Die aktuellsten Daten stammen wahrscheinlich aus dem Dezember 2016, wie das Bundeskriminalamt in seiner Meldung mitteilt. Alle betroffenen E-Mail-Adressen und Passwörter sind durch das Hasso-Plattner-Institut in den „Identity Leak Checker“ integriert worden. Nutzer können mit ihrer E-Mail-Adresse testen, ob sie auch betroffen sind. Wie immer gilt: Für verschiedene Dienste sollte man auch unterschiedliche Passwörter einsetzen, zudem, sofern möglich, auf eine Zwei-Faktor-Authentifizierung setzen.
BKA informiert: 500 Mio. Datensätze gefunden
Aktuelle Beiträge
- Amazon Prime Lite geht in Indien an den Start
- Qualcomm stellt neue Plattform für die Video-Zusammenarbeit vor
- Roborock S7 Max Ultra startet mit Aktionspreis
- Intel Core und Core Ultra: Neue CPU-Bezeichnungen kommen
- NVIDIA GeForce Now: Age of Empire IV: Anniversary Edition und Dordogne stoßen hinzu
- Amazon plaudert über Fake-Rezensionen
- Opel bietet ab 2024 jedes Modell als Elektroauto an
- ProtonMail: Aktionen aus einer Benachrichtigung sind möglich
- NIU: Version 5.0 der Fahrzeug-App veröffentlicht
- Musiklabels verklagen Twitter