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BitTorrent Sync für iOS erschienen

Nach Windows, Linux, OS X und Android können nun auch iOS-Benutzer ihre Ordner synchronisieren. BitTorrent Sync nutzt dabei nicht die Cloud, sondern euren eigenen Plattenplatz und die Synchronisation via P2P. Die iOS-App sorgt dafür, dass ihr Dateien oder Ordner mit dem Smartphone synchron halten könnt, hierbei ist man allerdings den Reglementierungen des iOS-Systems unterworfen.

Via iOS-App ist der Zugriff auf alle synchronisierten Ordner von iOS aus möglich, auch lassen sich Fotos und Videos direkt synchronisieren oder mit Freunden teilen, hierbei kommt BitTorrent Mobile-to-Mobile zum Einsatz. Wie BitTorrent Sync eingerichtet wird und funktioniert, erklärt dieser Beitrag.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Tatsächlich wohl leider für viele nicht ohne Bruch der vertraglichen Vereinbarungen nutzbar, da eben P2P basiert.

  2. Wenn die App der Android Version ähnlich ist dann kann man das Syncronisieren auf Verbindungen via WLAN beschränken.
    Zudem ist es sowieso besser größere Datenmengen nur via WLAN zu syncronisieren statt sein Inklusivvolumen gleich am 1. Tag komplett aufzubrauchen.

    Mal abgesehen davon finde ich dieses P2P Verbot in den Verträgen eigentlich nur lächerlich. P2P hat nicht unbedingt was mit Filesharing zu tun. z.B. WebRTC ist auch P2P und da geht es schlicht um Videotelefonie.

    Wenn man es ganz genau nimmt ist sogar jede TCP Verbindung eine P2P Verbindung da auf TCP Ebene nicht zwischen Server und Client unterschieden wird. Erst eine Ebene darüber wird die Unterscheidung gemacht.

  3. Da hast du natürlich in allen Punkten recht. Ich vermute einfach mal, dass P2P in vielen Verträgen ausgeschlossen wird, weil der Anbieter schlicht nicht die Infrastruktur dafür hat oder diese beschränkt um möglichst große Margen zu haben bzw. um eine für die breite Masse „passende“ Konfiguration zu Verfügung zu stellen. Konkretes Beispiel sind die zahlreichen FTP-Server Apps. Dort ist ein Zugriff über die WAN-IP des Smartphones im Regelfall auch nicht möglich. Nun hat FTP erst einmal nicht viel mit P2P zu tun, ich denke aber es wird klar auf was ich hinaus möchte: Das Smartphone muss in einem P2P-Netzwerk ebenfalls als Server agieren, was es in den meisten Fällen im Mobilfunknetz aber nicht kann.

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