BitTorrent Bundle: jetzt mit Inhalten von Moby

Habt ihr schon etwas von BitTorrent Bundles mitbekommen? Ein Weg, BitTorrent aus der Schmuddelecke zu holen und mit Künstlern zusammenzubringen. Künstler geben gewisse Tracks oder Goodies wie Remixe und Videos kostenlos via BitTorrent ab, will der Interessierte mehr, dann kann er entweder Inhalte kaufen, oder via Eingabe seiner Mail-Adresse oder Sharing in sozialen Netzwerken eintauschen.

Moby-BitTorrent-Is-Not-A-Crime

Illustre Künstler haben bereits ihr Stelldichein gegeben, so findet man nicht nur Public Enemy, Linkin Park oder die Pixies vor, auch Soundtüftler Moby (hat ganz aktuell sein elftes Studioalbum innocents veröffentlicht) hat vier neue Tracks zum Download und Remix freigegeben. Ziemlich interessante Idee, den Benutzern Content zur Verfügung zu stellen. Doch ob die Künstler, die letzten Endes ja auch Geld verdienen wollen, via BitTorrent ihre Kundschaft erreichen? Ich zumindest finde den Gedankengang und das Ausprobieren eines anderen Weges einmal spannend zu beobachten. Interessierte sollten die BitTorrent Bundle-Seite im Auge behalten.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Bittorrent ist anscheinend auf nem guten Weg das Schmuddel-Image loszuwerden. Gut so!

  2. Oh Gott, der Moby guckt als ob er sagen wollen würde, bitte! bitte! kauft meine Musik Kinders!^^

  3. Man muss nicht zwingend seine E-Mail angeben, wenn man weiß, wie man das umgehen kann. Wenn man sich das „free“ Paket gedownloaded hat, dann die direkte Download-URL kopieren und das free durch ein Unlocked ersetzen und schon kriegt man das gesamte Paket 😉 Tada…

  4. Hajo Schmidt says:

    Schmuddelecke hin oder her… Ich benutze auch einen handelsüblichen Browser um schmuddelige Bilder oder Videos anzugucken. Sogar um höchst suspekte und subversive Informationen herunterzuladen.

    Bei einem Browser findet niemand, dass er „böse“ ist, oder?

  5. Stefan Lindecke says:

    Hat gerade mal 2 Tage gedauert, das meine einmalig, eindeutige Anmeldeadresse dort fuer Spam missbraucht wird.
    Sehr sehr schade.

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