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Bildbearbeitung: DxO OpticsPro 11 wird verschenkt

Schnäppchenjäger können wieder einmal eine Version von DxO OpticsPro für Windows und macOS kostenlos erhalten. Das Programm ist 2016 in mehreren Ausführungen bei Version 11 angekommen und verschenkt wird DxO OpticsPro 11 in der Essential-Variante. Die Software bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Verbesserung der eigenen Aufnahmen, lässt sich aber dennoch einfach bedienen – so zumindest die Aussage mir bekannter Nutzer.

Eine Liste der mit DxO OpticsPro unterstützten Kameras findet Ihr an dieser Stelle, falls dies für euch von Bedeutung ist. Was ihr tun müsst, um das Programm kostenlos zu erhalten? Auf dieser Seite Eure E-Mail-Adresse eingeben, eventuell den Haken bei der Newsletter-Bestellung entfernen und absenden. Download-Links und Seriennummern kommen dann direkt per Mail. Müsst ihr mal schauen, ob das für euch brauchbar ist, ich selber bin nicht so der Foto-Dude, mir reicht der Mix aus Google Fotos, Apple Fotos und Affinity.

(danke Manuel!)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Matthias Krueger says:

    Es handelt sich um die um diverse Funktionen beschnittene „Essentials“-Version. Ein Hinweis darauf im Eingangstext wäre sinnvoll.

    https://support.dxo.com/hc/de/articles/219348087-Wie-unterscheiden-sich-die-beiden-Editionen-von-DxO-OpticsPro-11-

  2. Hä? Im Artikel steht doch, dass es sich um die Essential-Variante handelt…

  3. Bis auf ein paar Luxusfunktionen, handelt es sich bei der Essentialsversion um ein mächtiges Tool. Habe die ElitePro bis Affinity erschien im Einsatz gehabt und kann nur Positives berichten!

  4. Für Leute die keinen RAW-Converter oder ein ABO kaufen wollen, ideal. Die RAW-Engine ist selbst in der Essential besser als die RAW-Engine von Affinity. Allerdings fehlen die besten Features wie PRIME-Rauschunterdrückung, Clearview und ICC-Profilmanagement.

  5. DXo ist ne klasse Software. Ich benutze die Pro Version für Raw-Entwicklung. Für Smartphone oder JPEG Knipser reicht die Essential, allerdings ohne ClearView könnte ich nicht mehr 🙂

  6. Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul. Allerdings ist die DxO Software schon sehr begrenzt in seinen Fertigkeiten, was man schon an der Bedienung, scheinbar ausgelegt für Laien, erkennt.
    Camera RAW + Photoshop CC = ungeschlagen.

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