Besuch beim Kamerahersteller RED: Keine Experimente mehr

Kurz vor der CES 2020 hatte ich die Gelegenheit in Los Angeles einmal beim Kamerahersteller RED vorbeizuschauen. Dort sprach ich mit Vertretern des Unternehmens im Rahmen einer Tour gemeinsam mit anderen Kollegen aus Deutschland unter anderem über 8K, aber auch über einige… nun ja, weniger gelungene Experimente des Unternehmens.

So sprach ich selbst beim Vizepräsidenten Brian Henderson auch lose das hauseigene Smartphone an, das Hydrogen One. Jenes Gerät sollte man als Käufer mit unterschiedlichen Kameramodulen erweitern können, welche aber letzten Endes nie erschienen. Auch das Versprechen von einem „holografischen Display“ entpuppte sich damals vorwiegend als Marketing-Luftnummer.

Hendersons Miene verfinsterte sich dann auch direkt, als ich das Phone nur lose erwähnte: „Keine Experimente mehr“, war schnell die Ansage. Laut Henderson gebe es Dinge, die RED beherrsche und Dinge, die man eben nicht beherrsche – Smartphones, da stimmt das Unternehmen mittlerweile seinen Kritikern zu, fallen in die zuletzt genannte Kategorie.

Auch sonst erklärte uns Henderson, dass RED sich in den letzten Jahren auf die Gebiete besonnen habe, von denen man etwas verstehe. So habe man auch mit dem Thema TV-Übertragungen geliebäugelt, aber auch da, das gesteht man ein, im Verhältnis zur Konkurrenz zu schlechte Produkte auf den Markt gebracht. Anders sieht es da eben bei den professionellen Kameras aus – da rüstet RED bekanntermaßen große Studios bzw. renommierte Kameraleute aus.

Im hauseigenen 4K-Kino des Unternehmens zeigte man mir dann einige Beispiele für die Verwendung von 8K. Denn während die Technik aus meiner Sicht momentan für Konsumenten, zumindest im Display-Bereich, noch keinen Sinn ergibt, sieht es bei den Produzenten anders aus. Als Beispiel zeigte man uns Ausschnitte aus dem Amazon-Film „The Aeronauts“, der mit 8K-Kameras von RED gedreht wurde. Der Film wurde, so Henderson, nach seinem Informationsstand zwar nur mit einem 2K-Digital-Intermediate fertiggestellt, dennoch brachte das Filmen in 8K viele Vorteile mit sich.

Sehen wir mal davon ab, dass der Film auf mich arg schrottig wirkt, dann haben die Filmemacher von den Fähigkeiten der verwendeten RED Monstro mit 8K profitiert. So sei es laut dem Unternehmen dank der höheren Grundauflösung viel leichter möglich, später den Bildausschnitt durch Zoomen oder Cropping anzupassen, ohne Qualitätsverluste für das Endergebnis hinnehmen zu müssen. Außerdem erhalte man durch das Oversampling am Anfang ein ruhigeres, sauberes Bild, das auch deutlich freier von Noise sei. Davon profitiere am Ende ein 4K- oder 2K-Downscale merklich.

8K-Content? Da gibt Henderson zu, dass es noch düster aussehe für den normalen Privatkunden. Er sei aber fest davon überzeugt, dass 8K irgendwann 4K ganz natürlich ablösen werde, wenn die Preise der TVs weiter fallen – er zieht da Parallelen zur 4K-Entwicklung. Wer als Erstes mit nativem 8K-Content nach vorne preschen könnte? Nach Meinung des RED-Managers werden es definitiv nicht die Fernsehsender sein, sondern wahrscheinlich ein Streaming-Anbieter wie Netflix.

RED sieht sich dabei gut aufgestellt, denn weder Arri noch Sony, als wichtigste Rivalen, bieten aktuell 8K-Kameras für professionelle Filmemacher an. Außerdem wolle man mit der RED Comodo bald eine 6K-Kamera für semi-professionelle Videomacher anbieten – etwa für professionelle YouTuber. Darüber hinaus will man aber die Experimente der Vergangenheit nicht wiederholen: keine Smartphones mehr, keine Kameras für TV-Übertragungen, keine weiteren Auswüchse.

Ich bin selbst gespannt, was die Zukunft für RED und 8K bringen wird. Wie Henderson, so glaube auch ich daran, dass 8K-TVs irgendwann die Norm sein werden. Aktuell ist man aber erst einmal mit einem guten 4K-TV ebenfalls gut beraten und kann die ersten Gehversuche der Hersteller aussitzen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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24 Kommentare

  1. Den ganzen Hype um 8K verstehe ich wirklich nicht mehr. Irgendwie ist selbst mir das als Techie mittlerweile alles zuviel. Die TV-Sender senden teilweise noch in 720p, die Streaming-Dienste haben zwar einige 4K-Titel-Produktionen im Angebot, aber da sind teilweise die Bitraten so niedrig, dass man trotzdem noch Kompressionsartefakte sieht. Dann macht es bitte lieber ordentlich in FullHD, statt halbherzig in 4K!

    Einzig die UHD-Bluray liefert ordentliche Bildqualität, aber die wird (leider) eher ein Nischenprodukt bleiben. Warum also *jetzt* schon wieder den nächsten Sprung machen, wenn bereits die aktuelle Situation mit 4K schon so schwierig ist?

    Für viel wichtiger halte ich persönlich folgende Punkte:

    1. 4K-Auflösung soweit möglich überall. Alternativ wenigstens Full-HD mit ordentlichen Bitraten. Das Full-HD von Netflix zum Beispiel ist für die Tonne.
    2. HLG in TV-Produktionen, Dolby Vision (oder von mir aus HDR10+) bei anderen Inhalten.
    3. Endlich wieder ordentliches 3D!

    Diese Punkte hätten meiner Meinung nach für Endanwender wirklich praktikablen Mehrwert. Die reine Pixelmenge ist da relativ irrelevant und auch nicht unbedingt einfach handhabbar. Besonders was HDMI-Kabel angeht, haben aktuelle Kabel schon Probleme mit 4K, insbesondere bei etwas längeren Kabeln und das wird mit 8K definitiv nicht besser.

    • Bei der Postproduktion in Filmen sollte man schon vernünftiges Ausgangsmaterial haben. 4K reichen da mach heutigen Standards schlicht nicht mehr aus.
      Wie die Filme B2C vertrieben werden, ist ein anderes Thema. 😉

    • André Westphal says:

      Hier gehts aber auch mehr um die Produktion und da macht 8K in der Tat sehr viel Sinn.

    • Einige 4K Titel? Es sind inzwischen hunderte, es wird bei den Streaming Anbietern praktisch nur noch mit 4K gedreht. Ende des Jahres sollten wir dann bei 1000-2000 Titeln in 4K sein.

      Und welchen Hype um 8K meinst du bitte? Es ist Messezeit, in 1 Monat spricht man darüber wieder nur sehr vereinzelt, genau wie bei 4K in der Anfangszeit. Geschichte wiederholt sich when gerne mal.

      Aber bei einem Punkt muss ich dir leider recht geben:
      Die Qualität von 4K muss im Streaming verbessert werden, ich würde für die doppelte Bandbreite auch doppelt so viel Geld ausgeben. Mein 4K OLED wird es mir danken. Damit mir das Teil nicht böse wird, füttere ich es ab und zu mit UHD‘s. 🙂

      Ps: Das „Problem“ mit den Kabeln kann ich nicht nachvollziehen, in meiner Kette : Xbox X, PS4 Pro, UHD Blu Ray Player, 4K AVR und PC (insgesamt 5 Kabel, ganz normale 4K Amazon Basic Dnger) gibt es jetzt seit 2,5 Jahren null Probleme. Kann dir daher nicht folgen…

      • Wer sendet aktuel mit 4K? Netflix zumindest NICHT, Ultra-HD ist NICHT 4K, falls du das denkst 😉 das verwechseln gern viele. Man streamt lediglich mit FullHD, aber häufigst fallen Kunden drauf rein und fragen nicht nach 😉

    • Was ist bei dir Full-HD bei Netflix? Welches der 3 Tarife?
      Hoffe du verwechselst den Teuersten das HDR angibt nicht mit 4K und hälst den Mittleren für Full-HD der eigentlich nur HD ist also 720p. Viele machen den Fehler und denken HDR ist 4K, ist aber nur Full-HD. Ich hab selbst seit 1 Jahr nur den Billigtarif und der ist teils echt gut. Aber das ist ja bekanntlich relativ denn 2K Auflösung am 5,2″ Handydisplay ist SD noch ganz OK, auf 22″ zwischen FullHD und HD auch noch OK und auf 13″ FullHD auch.

      Aber stimme dir sonst VOLL ZU

      schade das LG nach 1. Gen OLED keine 3D mehr bietet, gerade wo es endlich SINN machte 3D anzubieten da dann bei deren TOP Poltechnik 100% der Zeit 2K pro Auge vorhanden waren nicht wie der BULLSHIT Shuttertechnik bei der 75% der Zeit NIX zu sehen ist für KEINES der Augen und die restlichen 25% der Zeit diese auf 2 Augen aufgeteilt werden. Also hat man pro Auge nur 12,5% der Zeit ein Bild, kein Wunder das man davon Kopfschmerzen bis zum erbrechen bekommt…

      • UPDATE: Netflix Teuerste Abo heißt – Ultra-HD – NICHT wie oben geschrieben HDR!!!
        sorry

        • Puh, du hast so viele Begriffe verwechselt, da ist es schwer dir zu antworten. Du weißt schon für was Full HD, Ultra HD und HDR steht, oder? Und nein, Netflix sendet im teuersten Paket eben nicht in Full HD… die Verwechslung die du ansprichst kommt zwischen 4K und UHD und liegt in der Auflösung:

          https://praxistipps.chip.de/hdr-vs-ultra-hd-vs-4k-das-sind-die-unterschiede_104178
          (Ist zwar chip, aber trotzdem ganz ok erklärt). Und beides 4K und UHD hat mehr Pixel zu bieten als Full HD (1080p/1920×1080)

          Tipp: HDR hat rein gar nichts mit der Auflösung zu tun, den Rest bitte selber googeln.

          • Ähm ich hab ahnung und hab auch mit deren Netflix Hotline gesprochen. Deren TEUERSTE Abo also Ultra HD bietet laut deren Aussage NUR FullHD ;), aber glaub langsam das es früher mit HDR angeworben wurde und irgendwann geändert haben da HDR eben ja was anderes aussagt als UHD. Vielleicht wissen die selbst nicht mehr so genau was die da mit wie viel senden 😉
            Ich bin bei SD und zufrieden, solange kein 4K zu berieseln ist brauch ich auch nicht mehr…

            • Du hast eben keine Ahnung… du schmeißt hier schon wieder HDR in den Topf mit den Auflösungen…
              Jetzt doch mal kurz zur Erklärung: „ HDR steht für „High Dynamic Range“ und ist eine Technologie, um Farben und Kontraste kräftiger zum Ausdruck zu bringen.„ Aufbauend darauf basiert dann wiederum zb Doby Vision (was Netflix übrigens auch anbietet)

              Und ein Netflix Mitarbeiter hat dir am Telefon gesagt, dass sie im teuersten Paket nur Full HD senden und das ist jetzt für dich Fakt?
              Ja Full HD ist da auch mit drin, aber eben auch UHD, dass schreibt Netflix dazu selber:
              „Unser Premium-Abo ermöglicht Ihnen, Filme und Serien von Netflix auf vier Geräten gleichzeitig in HD und Ultra-HD (sofern verfügbar) zu streamen. Zudem können Sie mit diesem Abo Titel auf vier Smartphones oder Tablets herunterladen.„

              Wenn du jetzt wie ich dann einen 4K OLED hast + Netflix Premium, dann werden dir fast alle Serien und Filme der letzten 2-3 Jahre eben in UHD angeboten, inklusive Dolby Vision.

              Aber wenn dir „SD berieseln“ schon ausreicht, sind deine Ansprüche doch eh im Keller. Am besten noch RTL2…

              • HDR hab ich früher bei Netlix gemeint gelesen zu haben und nicht U-HD mein das wurde mit der Zeit abgeändert oder auch nicht. Auf jeden fall meinen die Leute U-HD ist 4K was es eben NICHT ist laut Netflix, NUR FullHD!!!
                Hoff das DU es endlich verstehst.

                • Holy Shit, ich gebe aus auf, du bist echt unbelehrbar…

                  Ich gebe es auf, ist mir zu blöd. Ich erkläre nicht gerne für eine Wand.

                  Ich habe Fernseh/Nachrichtentechnik studiert, aber hey, du weißt es bestimmt eh besser. Das mit HDR hast du immer noch nicht begriffen…

                  Alles gute

              • UND NEIN wenn ich die Auflösung NICHT hab wie 4K dann ist 4K für 1 Person totaler SCHWACHSINN zu bezahlen, CHECK es ab. Aber du bist auch recht schwer vom Begriff.
                Ich hab die Auflösungen an meine Geräte eben angepasst und was ich brauche, das reicht.

                Was Netflix als PR bla bla schreibt ist egal, was ankommt ist wichtig. Und NEIN ich hab nicht telefoniert. Was also CHIP schreibt ist mir auch egal, die können alle nicht viel dort, das wurde x-fach bewiesen. Da glaub ich denen nicht allzu viel, will sagen nicht das sie Unrecht haben aber ich glaub ehe der Firma die mir entsprechende Auskunft erteilt die das Produkt anbieten als ein längst in Verruf geratene möchtegern Techblatt (nicht nur meine Meinung).

          • PS: CHIP 😉 du meinst die downloadplattform… die sind mittlerweile glaub gar unter Computerbild Niveau…

  2. Man kann doch planen. Wenn ich weiß was ich will und wie ich es will, dann kann ich auch eine saubere FullHD Produktion durchführen. Unkomprimiertes 8K RAW Material speichern ist sehr Gigabyte- und kostenintensiv und erfordert zur Postprduktion sehr Leistungsstarke Rechner. Unterwegs mal was am Notebook schneiden ist noch nicht. Bei großen Studios ist das sowieso eine ganz andere Herangehensweise als für unabhängige Dok Filmer oder Produzenten usw., die ihre eigenen Projekte umsetzen wollen. Da ist ein sauberer 4K Workflow schon Klasse. Dennoch wird das kommen, viele Kamerahersteller versuchen sich gerade schon in 6K und wer weiss, vielleicht haben wir ja in Zukunft ganz andere Speichermöglichkeiten und Kameras. https://www.slashcam.de/news/single/360-TByte-fuer-die-Ewigkeit-12690.html
    Aber bis es soweit ist, werde ich zumindest noch zwischen 720p, FullHD und 4K wechseln. Je nach Projekt, Anspruch usw.
    Heute das Rohmaterial von „gestern“ (MiniDV mit einer Auflösung von 720×576 Pixeln) unkomprimiert an einem aktuellen Schnitt PC zu bearbeiten geht ja megaschnell. So wird dann wohl in ein paar Jahren unkomprimiertes 4K RAW Material auch flüssiger zu bearbeiten sein als jetzt. Ich bin gespannt. In vielen asiatischen Ländern ist die höhere Auflösung auch in TV Produktionen schon fast normal geworden.

  3. Ich habe einen 48″ Full HD Fernseher und einen Sitzabstand von 3,5 m bis 4 m, je nachdem wo ich mich auf dem Sofa hinsetze. Den Unterschied zwischen DVD und Full HD kann ich mit meinen Augen bei dem Abstand nicht wirklich erkennen. Wenn ich also bei gleicher TV-Größe die Auflösung erhöhe, wird mir das wahrscheinlich nix bringen. Wie groß sollte denn dann ein 4k oder 8k Fernseher sein, damit ich eine Qualitätsverbesserung bemerke?

    • Bei 4K? 65 Zoll
      Bei 8k: ab 77 Zoll

    • Obwohl ich versuchen würde den Sitzabstand zu verringern, fast 4m ist aber auch krass.
      Ich würde da wahrscheinlich schon Probleme bekommen die Untertitel zu lesen und 48 Zoll ist dafür VIEL zu klein. Deine aktuelle Konstellation ist absoluter Graus und eine Verbesserung macht hier definitiv Sinn.

      Je größer der Fernseher bei dir ist umso besser, wenn du tatsächlich den Abstand nicht verringern kannst.

    • Wer den unterschied zwischen DVD und Full HD nicht sieht sollte schnellstens zum Augenarzt gehen.
      Bei 48″ sollte man nicht wesentlich weiter als 3,20m vom TV einfernt sitzen, da man sonst selbst mit Adleraugen nicht mehr alle Details wahrnehmen kann.
      Ab 4m Abstand kannst du dir besser ein Hörbuch anhören, da ist das Bild dann eh nur noch zweitrangig.

  4. Ob ein Unterschied zwischen DVD Auflösung (720×576 Pixeln) und FullHD (1920×1080 Pixeln) an einem modernen Flat TV zu erkennen ist, hängt natürlich auch von der Zuspielquelle (DVD Player) ab. Denn der ist eventuell in der Lage die DVD Auflösung sauber auf FullHD hoch zu skalieren. Und einige Blu-ray Player können das Signal einer FullHD Blu-ray für einen Flat TV auf ein 4K oder UHD Signal hoch skalieren. Kommt eben alles auch auf die passende Technik an.

  5. 😉 Ja, ich sitze aber auch sehr weit weg. Bestimmt 3,5 Meter bei 50″. Für den TV-Alltag reicht mir das völlig. Wenn mir das zu klein wird oder zur Fußball-EM/WM, zieh ich die Leinwand runter und schmeiß den Beamer an. Die Auflösung wird dann unwichtig, da ich dann in den Film eintauche und mein Hirn kleine Bildfehler ausblendet, wenn James Bond über die Leinwand läuft. 😉 Man muss sich nur zu helfen wissen.

    • Mir wäre das für den Serien Alltag (gucke halt alles in Englisch mit englischen Untertiteln) auch viel zu weit weg bei der Größe. Wie kommen solche Kaufentscheidungen zu Stande?

      • Die Kaufentscheidung kam so Zustande: Am Anfang hatten wir einen Standard Röhren TV in einer 3 Zimmer Wohnung, mit einem Sitzabstand von 2,5 Meter!!! Nach dem Umzug in eine wesentlich größere Wohnung hatten wir bei Fußball den Ball nicht mehr gefunden und hatten uns für einen (damals über 1200.-€ teuren – 2006 kamen die gerade ganz neu raus) Philips 40″ TV entschlossen. Dann ein Angebot von einem 50″ TV Panasonic für 499.- € gesehen und gekauft. Uns reicht es noch gut. Mir persönlich wäre jetzt auch ein 65″ TV lieber. Passt dann aber nicht mehr in den Schrank. 😉

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