Apple wird die baldige Vorstellung neuer iPad nachgesagt. Da haben wir einmal das erneuerte iPad mini sowie das nächste „Budget-iPad“, quasi den Nachfolger des iPad, welches momentan von Apple selber für ab 349 Euro angeboten wird. In der Vergangenheit hieß es oft, dass Apple plane, den Rahmen schmaler werden zu lassen, sodass das neue iPad zum 10,2-Zoll-Tablet wird.
Da soll es nun unterschiedliche Aussagen von Zulieferern geben, andere sprechen von einem 10,2-Zoll-iPad, andere davon, dass die Display-Größe nicht geändert wurden. Unabhängig von der Displaygröße wird erwartet, dass das iPad weiterhin einen Touch-ID-Fingerabdrucksensor verwendet, anstatt wie bei den iPad-Pro-Modellen auf Face ID umzusteigen. Auch wird das neue iPad weiterhin über einen Kopfhöreranschluss verfügen. Das würde für die Theorie sprechen, dass zumindest das Gehäusedesign gleich bleibt und nicht wie beim iPad Pro 2018 eine weitreichende Änderung durchgeführt wurde.
Das Medium Macotakara nannte keine genauen Informationen darüber, wann das aktualisierte iPad der 7. Generation veröffentlicht werden könnte. Stattdessen heißt es lediglich, dass die Lieferanten sich auf die Markteinführung des Geräts vorbereiten. Im Januar registrierte Apple ein paar iPad-Modelle bei der Eurasian Economic Commission (EEC). Im Allgemeinen bedeutet diese Registrierung, dass die Vorstellung relativ schnell über die Bühne gehen könnte. Apple wird ein Event Ende März nachgesagt.
