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Outbank hat nach eigenen Aussagen Daten von rund 4.000 Instituten hinterlegt, die App funktioniert als Multibanking-Lösung – ob persönliche Konten, Kreditkarten oder PayPal: alles einbindbar. Outbank möchte auch nicht auf der Apple-Plattform verhaftet sein, stattdessen werden Apps für Windows und Android folgen.
Bei der Synchronisierung der Nutzerdaten auf verschiedene Gera?te kommt laut Outbank das Zero-Knowledge- Prinzip zum Einsatz: Die Daten werden Ende-zu-Ende-verschlu?sselt u?bertragen. Damit ko?nnen sie ausschließlich durch den Nutzer selbst ausgelesen werden und die Daten sind jederzeit vor dem Zugriff durch Dritte geschu?tzt. Outbank selber hat dazu eine Seite ins Netz gestellt.
Wie auch bei der iOS-Version gilt: Outbank ist kostenlos. Bis zu zehn Banken lassen sich kostenfrei pro Nutzer einrichten und verwalten.Werden zehn Bankzuga?nge oder mehr beno?tigt, kann auf einen Pro-Account fu?r 59,99 Euro im Jahr aufgeru?stet werden. Obwohl das Bezahlmodell für viele Nutzer fair erscheint – sie können die App wahrscheinlich kostenlos nutzen – der kleine Funktionsumfang schlägt sich auch in den Bewertungen für die iOS-App nieder – zwei von fünf Sternen.