AVM Fritz! Repeater 1200 im Test

Seit Juli 2019 ist der AVM Fritz! Repeater 1200 im deutschen Handel erhältlich und nun schon einige Zeit auch bei mir im Test. Mein Setup habe ich schon in diesem Beitrag beschrieben. An dieser Stelle möchte ich Dopplungen und unnötige Text-Wände euch und mir ersparen, von daher verweise ich erst einmal auf Beiträge, die nicht nur Testbedingungen erwähnen, sondern auch beschreiben, dass man keine pauschalen Aussagen zu einem Router oder Repeater treffen kann, wenn diese nicht dauerhaft und immer unter identischen Bedingungen durchgeführt werden. Selbst dann ist das Ganze wohl noch eher eine „ungefähre Angabe“, denn eine Testsituation werdet ihr nie 1:1 auf eure Wohnung oder euer Haus übertragen können.

In meinem Fall ist es wie folgt: Die wirklich gut arbeitende FRITZ!Box Cable 6591 werkelt bei mir zusammen mit einem Gespann aus AVM Fritz! Repeater 3000 und 2400. Während der 2400 eine wirkliche Bank ist, kann ich den 3000er auch empfehlen, hätte mir aber ein Atü mehr versprochen. Warum also den AVM Fritz! Repeater 1200 im Test ausprobieren? Auf der einen Seite ist er kompakter, kostet aber auch weniger. Im Tagesangebot bei Amazon findet man immer wieder den AVM Fritz! Repeater 1200 für 60, den 2400er für 76 Euro.

16 Euro Unterschied im Angebot, ich würde da wohl zur größeren Version greifen, aber je nach zu kaufender Menge und aktuellem Angebot ist das auch eine finanzielle Sache. Technisch unterscheiden sich 1200er und 2400er natürlich, denn der im Test befindliche AVM Fritz! Repeater 1200 hat nur die Hälfte der Größe. Kann dafür aber auch weniger – der WLAN-Mesh-Repeater für 2,4 und 5 GHz arbeitet mit bis zu 2.333 MBit/s (4×4 WLAN AC+N), die Version 1200 mit bis zu 1.266 MBit/s (je 2×2 WLAN AC+N). Beide haben Gigabit-LAN und arbeiten auf Wunsch auch im Mesh von AVM. Eingerichtet wird bei Nutzung der Fritz!Box innerhalb von Sekunden.

Hintergrundwissen:

Falls euch Namen und Bezeichnungen irritieren: Ich bin ganz bei euch. Ich mag das selbst nicht. Was kann denn der FRITZ!Repeater 3000? 3.000 MBit/s? Was der 2400, was der 1200? Es liest sich immer viel bei den AVM-Bezeichnungen, ist aber anders gelagert, denn auf der einen Seite addiert AVM bei den Bezeichnungen gerne, zählt also rein, was theoretisch auf dem 2,4-GHz-Netz sowie dem 5-GHz-Netz machbar ist, zudem gibt es andere Dinge, die zu beachten sind. Neben den AVM-Lösungen kommt es auch auf das Endgerät an – verschiedene WLAN-Standards, Datenströme und Kanalbandbreiten sind ein Ding. Und wenn man sich dann die maximalen Nutzerdatenraten anschaut, sieht die Welt schon wieder anders aus.

Die folgende Tabelle listet beispielhaft die maximale Brutto-Datenrate und die maximale Nutzdatenrate für verschiedene WLAN-Standards, Datenströme und Kanalbandbreiten auf, die AVM nennt:

WLAN-Standard Datenströme Kanalbandbreite Max. Brutto-Datenrate Max. Nutzdatenrate
WLAN AX 2×2 160 MHz 2400 Mbit/s 1440 Mbit/s
80 MHz 1200 Mbit/s 720 Mbit/s
40 MHz 600 Mbit/s 360 Mbit/s
20 MHz 300 Mbit/s 180 Mbit/s
1×1 160 MHz 1200 Mbit/s 720 Mbit/s
80 MHz 600 Mbit/s 360 Mbit/s
40 MHz 300 Mbit/s 180 Mbit/s
20 MHz 150 Mbit/s 90 Mbit/s
WLAN AC 4×4 80 MHz 1733 Mbit/s 860 Mbit/s
40 MHz 800 Mbit/s 360 Mbit/s
20 Mhz 347 Mbit/s 175 Mbit/s
3×3 80 MHz 1300 Mbit/s 600 Mbit/s
40 MHz 600 Mbit/s 300 Mbit/s
20 MHz 289 Mbit/s 130 Mbit/s
2×2 160 MHz 1733 Mbit/s 860 Mbit/s
80 MHz 866 Mbit/s 430 Mbit/s
40 MHz 400 Mbit/s 200 Mbit/s
20 MHz 173 Mbit/s 85 Mbit/s
1×1 160 MHz 866 Mbit/s 430 Mbit/s
80 MHz 433 Mbit/s 215 Mbit/s
40 MHz 200 Mbit/s 100 Mbit/s
20 MHz 86 Mbit/s 40 Mbit/s
WLAN N 4×4 40 MHz¹ 600 oder 800 Mbit/s² 240 oder 320 Mbit/s²
20 MHz 288 Mbit/s 120 Mbit/s
3×3 40 MHz¹ 450 oder 600 Mbit/s² 180 oder 240 Mbit/s²
20 MHz 216 Mbit/s 90 Mbit/s
2×2 40 MHz¹ 300 oder 400 Mbit/s² 120 oder 160 Mbit/s²
20 MHz 144 Mbit/s 60 Mbit/s
1×1 40 MHz¹ 150 oder 200 Mbit/s² 60 oder 80 Mbit/s²
20 MHz 72 Mbit/s 30 Mbit/s
¹ Nur in WLAN-Umgebungen mit wenigen Funknetzen im 2,4-GHz-Frequenzband nutzbar
² Abhängig vom Modulationsverfahren (64-QAM bzw. 256-QAM) der WLAN-Geräte

Ihr seht, das kann eine Wissenschaft für sich sein. Zudem ist es immer eine Sache, welches Protokoll genutzt wird, wie schnell die Gegenstelle ist. So wird euch am Gigabit-Anschluss im Internet wohl unter Umständen ein schnellerer Wert entgegenspringen als vielleicht beim Überprüfen mit iperf im eigenen Netz. Der 1200er verrät uns: 866 Mbit/s maximal, also WLAN ac mit 2×2 Datenströmen. AVM spricht von einer maximalen Datenrate netto von 430 MBit/s. Und da darf man vermuten, das ist bestenfalls unter Laborbedingungen. Sieht bei mir halt anders aus. Wände, Entfernungen, dazu um 40 Geräte im WLAN, die kommunizieren.

Verbinden des FRITZ!Repeaters 1200:

Auf beiden Geräten wird WPS / Connect gedrückt, dann wäre das „übliche“ Setting wohl schon erreicht, der Einsatz als Repeater. Kann man auch in der App erledigen, da auch gleich den Standort messen – ob dieser geeignet ist oder eher nicht. Im Testaufbau warf ich den 2400er mal raus und stopfte den 1200er in die identische Steckdose. Reichweitentechnisch vermeldete die App dann auch, dass der 1200er gut positioniert sei – das war der 2400er Repeater von AVM ja vorher auch schon.

Ersttest:

In nackten und ehrlichen Worten: Brutto kann der AVM Fritz! Repeater 1200 also 400 mbps im 2,4-GHz-Netz leisten, bei 5 GHz sind es bis zu 866 Mbps. In meinem Fall war es aber so, dass die Reichweite zwar gut war, ähnlich der des 2400ers, der Durchsatz aber kleiner war. Schob ich im besten Fall (TCP) von meiner Treppe aus zum Gästezimmer Daten über den Repeater nach unten, befand mich also direkt daneben, so konnte ich beim 2400er ein knappes Gigabyte durch die Leitung schieben in 30 Sekunden, wohl wissend, dass auch dort mehr gehen könnte bei der Nähe und dem Aufbau, so war es beim AVM FRITZ!Repeater 1200 nicht einmal die Hälfte (vom MacBook iperf 3 auf ein Synology-NAS am Router).

Zugegeben: Ich testete viele Male, die Ergebnisse waren immer unterschiedlich. Letzten Endes blieb der 1200er auf dem letzten Platz, nachvollziehbar. Ebenso war ich mit dem neuen MacBook unterwegs, um alle WLAN-Möglichkeiten auszuloten. Und – da es ja wie gesagt nicht nur das interne Netz gibt, sondern auch eine unter Umständen dicke Leitung: Ein paar Fotos, während ich direkt an den jeweiligen Geräten stand – um ein bisschen Feeling aufkommen zu lassen, Bestleistung zu bekommen. Es folgen: Beispiele aus iperf und ein paar Test-Apps.

FRITZ!Box 6591 Cable: Internet-Speedtest (Unifi WiFiMan)

FRITZ!Repeater 3000: Internet-Speedtest (Unifi WiFiMan)

FRITZ!Repeater 2400: Internet-Speedtest (Unifi WiFiMan)

FRITZ!Repeater 1200: Internet-Speedtest (Unifi WiFiMan)

Hier nun einmal iperf mit dem MacBook Pro, nicht direkt an den Geräten, immer knapp 2 Meter Abstand.

MacBook über 6591 Cable auf eine DiskStation:

MacBook über 3000 auf eine DiskStation:

MacBook über 2400 auf eine DiskStation:

MacBook über 1200 auf eine DiskStation:

Letzten Endes bleibt zu sagen, dass sich im Gesamtergebnis der FRITZ!Repeater 1200 wacker geschlagen hat und für die meisten Dinge des täglichen Internetlebens dicke ausreicht, ich also keine Bauchschmerzen damit hätte, diesen bei normalen Nutzern zu verbauen, die nicht die dicken Daten im heimischen Netzwerk von A nach B schaufeln. Ebenfalls kann man ja zuschlagen, falls man ein Nicht-WLAN-Gerät über den LAN-Anschluss des 1200ers ins Netz bringen möchte. Dafür dürfte er gut geeignet sein. 4er-Switch dran und man hat Receiver, TV, Konsole, Hue-Hub und Co mit LAN verkabelt und nicht im direkten WLAN rumschwirren. Ich würde dennoch zum 3000er greifen. Nur unwesentlich teurer, 2 LAN-Anschlüsse. Mehr Leistung und dazu die Option, die Signalstärke anhand von LEDs zu visualisieren.

Wichtig ist tatsächlich immer, dass es zu solchen Dingen keine pauschalen Aussagen gibt. Ihr müsst schauen, welche Endgeräte bei euch arbeiten, was diese überhaupt leisten können – und eben nicht von Bezeichnungen blenden lassen, die zahlreiche Hersteller nutzen.

FRITZ!Repeater 3000 bei Amazon

FRITZ!Repeater 2400 bei Amazon

FRITZ!Repeater 1200 bei Amazon

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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25 Kommentare

  1. Ich wurde mich auf einen Repeater mit WLAN und DECT (Telefon nicht Schaltung) freuen, so muss man auf eine weitere Box zurück greifen. Ich wurde auch immer den größten der Serie nehmen, hetzte 2400, vorher 1750, welcher heute noch den 1200 vorzuziehen ist. Mit softwareupdate bei non flagship ist das immer so eine Sache, auch bei avm!

    • Ja, das ist seit Jahren überfällig!
      Ein WLAN Repeater wie der AVM Repeater 3000 mit einem zusätzlichen DECT Repeater und echten DECT Roaming. Das die DECT Telefone wie im WLAN Mash Automatisch die DECT Basis wechseln.
      Wäre mir aktuell bis 150 Euro Wert! Und würde ich sofort kaufen.

  2. Bei uns ist der AP per LAN anschlossen, da reicht 2×2 immä.

  3. Guter Artikel Carsten!
    Solche Tests sind echt immer Schwierig und eine Plage, da sich wirklich durch die kleinsten Änderungen der Umgebung sich das Resultat schnell ändert. Habe einige Repeater durch, auch AVM Fremde.
    Wenn Geld keine Rolle Spielt, kann ich ebenfalls aktuell bestens Repeater 3000 empfehlen.
    Wo andere Repeater bereits die Verbindung abgebrochen hatten,konnte ich mit dem AVM Repeater 3000 noch einen Stabilen Link zum WLAN Verbraucher erreichen. Deutet auf sehr gute Empfänger Chip hin.
    Gerade wenn man irgendwo noch schwache WLAN Clients, IOT Geräte, und schwache ESP8266 im Garten hat.

  4. @caschy

    Findest du AVM besser bzw. Bist zufriedener als mit Google Wifi oder eero?

  5. Habe den schon vor einiger Zeit für meine Eltern besorgt. Ist via LAN angeschlossen, gewohnt einfach zu konfigurieren und 2×2 MiMO reicht für >95% aller Geräte aus. Mal wieder ein Top Produkt von AVM

  6. Hallo caschy

    Ich hab mir heute den repeater auch geholt, und per LAN mit der fritzbox 7590 verbunden( LAN Brücke).
    Danach habe ich das Mesh aktiviert, aber der repeater übernimmt nicht die WLAN Daten der fritzbox.
    Hast du vlt einen Tipp warum er dies nicht nimmt?

    • Ich habe zwar das Gerät nicht, müsste aber meinen 1750e gestern neu einrichten. Ich nehme an, dass es dort genauso funktioniert.
      1. Repeater auf Werkseinstellungen setzen.
      2. LAN entfernen.
      3. Per WPS mit Fritzbox im WLAN koppeln, dann ist er auch schon im Mesh
      4. Einloggen und auf LAN-Brücke stellen.
      5. LAN anschließen und Neustart

    • Klingt doof, aber es einfach mies dokumentiert. Nach der Einrichtung einfach an der Fritzbox die Info-Taste drücken. Das ist alles… muss man nur mal wissen, zumal der Repeater sich ja ansonsten normal online einrichten lässt.

  7. Könntet Ihr auch mal den TP Link RE650 testen? Der schneidet in vielen Tests sehr sehr gut ab

  8. Martin R. says:

    Was mir nach wie vor im Portfolio von AVM fehlt, ist ein schlanker Access Point für die Wandmontage, der sich per PoE speisen lässt. So, wie die vielen Modelle von Ubiquiti.

    Außerdem fände auch ich bessere Lösungen für die DECT-Abdeckung sehr spannend. Oder eine externe DECT-Basis, die per LAN mit der Fritzbox verbunden ist. Dann kann die Fritzbox im Keller stehen, während die DECT-Basis im EG oder OG platziert werden kann. Sowas geht zwar mit Produkten von Gigaset, aber dann verliert man die komfortable Einbindung in das Fritzbox-System.

    • PoE wäre echt klasse, insbesondere für Accespoints. Ich habe die Fritzbox über nen externen PoE-Injektor versorgt, da FB im Wohnzimmerschrank steht, aber über die USV, die im Keller steht (für NAS, Switch, Pihole) versorgt werden soll.

      Der DECT-Repeater reicht für volle Abdeckung bei mir für 4 Etagen in Summe. Aber für noch größere Gebiete wäre ein Anschluss über LAN natürlich besser.

      • Kurze Nachfrage: Welche FB hast Du mit welchem PoE-Injektor versorgt? Bisher hatte ich verstanden, dass PoE Versorgung von den FBs nichts unterstützt wird. Danke für eine ANtwort.

  9. Nach dem letzten Test vom Caschy, habe ich mir einen 3000er zugelegt um mein altes Netzwerkproblem (DICKE Betondecke zwischen Router und Wohnzimmer endgültig lösen zu können. Seit etwas mehr als einem Jahr hatte ich ein Trio von Devolo 1200 (einer mit WLAN) im Einsatz. Das hat „fast“ zufriedenstellend funktioniert, aber beim Streamen hochaufgelösten Sachen vom Synology kam es immer mal wieder zu Rucklern. Bis zu dem Test war mir gar nicht bewusst, dass sich die Repeater Technologie so dermaßen weiter entwickelt hat (bin bei dem AVM repeater mit Punktmatrix Display stehen geblieben :)) Wir haben zwar noch keinen Filmabend im Wohnzimmer veranstaltet aber ich bin sehr zuversichtlich, das die Übertragungsraten nun endgültig ausreicht, sie hat sich mehr als verdoppelt. „Green“ ist das alles auch noch, da drei Powerline Adapter gegen eine 3000er ausgetauscht wurden und der Adapter mit WLAN war mehr als Handwarm. Also wieder mal DANKE Caschy!

  10. Silberknie says:

    Die Mesh-Funktion am AVM-Repeater 1200 war bei mir nach der WPS-Installation leider nicht lange vorhanden. Nun weiß ich nicht ob es am schwachen Signal zur FB 7490 liegt oder an den jeweils installierten Laborversionen der FW.

  11. Mira Bellenbaum says:

    Hi Carsten,
    Du scheinst ja was Fritz! & Co. angeht recht fit zu sein.
    Ich hätte da ein paar recht spezifische Fragen, aber vor weg,
    kennst Du spezielle Pages welche Tuts rund um Fritz!Boxen und Co.
    die Einrichtungsmöglichkeiten bezüglich DECT, Telefonerweiterungen und Boxen als Repeater
    anbieten?
    Kurze Antwort über e-Mail würde mich freuen.

    Für alle, die es interessiert, habe eine 6660 (nur ein Telefonanschluss!)
    Alte 6490 soll als Repeater eingesetzt werden (wenn möglich)
    Auch sollen dort dann die zwei Telefonanschlüssen genutzt werden können!
    Und weil es nur mit dem zu „Einfach“ wäre, soll die 6490 das DECT-Netz erweitern.
    Es gibt dann in diesem Verbund noch eine 4040 und einen 2400!
    Irgendwie soll daraus ein Mash werden.

    • Anleitungen findest du bei AVM nun wirklich genug incl Bilder.

      Für dein Problem: Am einfachsten ist die Einrichtung von „Mesh“ (sofern vorhanden) das baut ein großes Netz auf. Dabei ist es egal ob Wlan oder DECT. Auch des wechseln der Funkzelle ist kein Problem.

      https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-6660-cable/wissensdatenbank/publication/show/3329_Mesh-mit-FRITZ/
      https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-6490-cable/wissensdatenbank/publication/show/3329_Mesh-mit-FRITZ/
      https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-4040/wissensdatenbank/publication/show/3329_Mesh-mit-FRITZ/

      Du hast Glück da alle Mesh unterstützen, ansonsten wenn die Boxen kein „Mesh“ anbieten, kann man trotzdem alles von Hand eingeben nur wird denn bei Telefonen das wechseln zur stärksten Basis nicht funktionieren. Das Telefonproblem löst du einfach in dem du die 2 Box (Repeater) als Ip-Phone in der Hauptbox anlegst. Problem bei dieser Situation ist aber das du mehrere DECT Netze hast und kein einziges großes! Ein wechseln der Base ist natürlich jederzeit über das Mobilteil möglich.

      • Mira Bellenbaum says:

        Ok. Nach Deinem Vorschlag hätte ich ein großes W-Lan (Mesh). So weit, so gut.
        Was ich aber dennoch brauche, ist ein erweitertes DECT-Netz
        und
        ich brauche, an einem anderen Ort eben zwei Telefonanschlüsse!
        Habe gerade gesehen, dass mit auch noch eine 7390 zur Verfügung steht.

    • https://service.avm.de/help/de/FRITZ-Box-Fon-WLAN-7490/017p2/hilfe_mesh_telefonie_im_mesh
      Ein Roaming zwischen verschiedenen Geräten geht so allerdings nicht. Das geht nur mit dem DECT-Repeater, die kann man aber nicht kaskadieren.

      • Mira Bellenbaum says:

        Wenn ich die 7390 zusätzlich mit einbinde, müsste eine Kaskade doch möglich sein, oder?
        Und kann ich an der 6490 beide Telefonanschlüsse nutzen
        oder an der 7390?
        Wobei ich an dem Ort, an dem die 7390 oder 6490 steht, kein zusätzliches Mesh brauche,
        da von dem 2400 und/oder 4040 abgedekt!

        • Ich verstehe es gerade nicht was du genau willst. Ob Mesh oder nicht das erleichter ja nur die Einstellung der Software. Du musst du alle Nummern auf der Hauptbox einstellen. Durch das Mesh werden alle Einstellungen und Rufnummer auf die Clientboxen übernommen. Das bedeutet das du ein großes Wlan hast und die Telefonnummern an beiden Routern oder auch mehr verwendet werden kann. Der Nachteil der Telefone ist das beim wechsel des Standortes der Telefongeräte. Die beiden DECT-Basen nicht nach dem stärksten Signal connected. Der Wechsel der muss bis jetzt noch manuell vorgenommen werden. Man kann mehrere Basen im Telefon speichern. Welche Rufnummern an welche Telefonendgeräte reagieren legst du ja in der Fritzbox fest. Auch ist es ja möglich mehrere Rufnummern auf ein Telefon reagieren zu lassen. Die 7390 kannst du nur manuell als IP-Telefon einrichten da diese ja kein FritzOS 7.x (mit Mesh) bekommen hat. Warum willst du nicht gleich das Wlan der Clientbox nutzen? Was hast du für ein Gelände welches 4 Fritzboxen und 1 Repeater benötigt?

          • Sorrry, wenn ich das jetzt so raushaue, aber Du hast es wirklich nicht verstanden!
            Dennoch möchte ich Dir Danken,
            Du hast mir wirklich geholfen.

            @ Carsten.
            Die hinterlegte e-Mail-Adresse ist falsch! Sie muss auf DE enden!

    • Hab ich genauso im Einsatz, nur mit einer 6591 anstatt 6660.

      7.19 er Labor Firmware auf die 64o0, dann kannst du die problemlos als Accesspoint bzw. Repeater nutzen. DECT geht auch, aber kein „Roaming“. Ein DECT Teelefon muss dann entweder in der 6660 Basis oder der 6490 eingebucht sein. Oder Basis manuell am Telefon wechseln.

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