Ausprobiert: Jya Fjord Pro Luftreiniger

Mein Sohn und ich hatten in der letzten Zeit die Möglichkeit, den Jya Fjord Pro Air Purifier auszuprobieren. Hinter der Technologie steht das Unternehmen Smartmi – geführt in der Liste der Partnerunternehmen von Xiaomi. Die Luftreinigungsprodukte richten sich an Personen, die aus irgendwelchen Gründen die Luft gereinigt haben wollen.

Ich selbst mache einfach das Fenster auf, bin ich doch recht unempfindlich. Nur ganz selten habe ich mal Probleme mit irgendwelchen Pollen, das war ich in der Kindheit empfindlicher. Meinen Sohn hat es da schlimmer getroffen. Seit April ist so seine Zeit, in der er pollenbedingt häufig niest und hustet. Neben den üblichen Vorgehensweisen, die man bei so einer Empfindlichkeit durchzieht, steht nun der Jya Fjord Pro Air Purifier in seinem Zimmer.

Morgens Stoßlüften, dann Fenster zu und den Luftreiniger an. Hat es bisher geholfen? Auf jeden Fall, bestätigt auch der Sohn. Weniger Niesen, weniger Husten, besserer Schaf. So viel vorab.

Rein technisch, abseits des Filtersystems, hat der Jya Fjord Pro als Luftreiniger auch ein wenig zu bieten. Er verfügt über eine App und Smart-Home-Anbindung in HomeKit, Amazon Alexa sowie den Google Assistant. Dies erlaubt einige Automationen, doch dazu später etwas mehr, so wild ist das Ganze nämlich nicht.

Im Innern des Luftreinigers sitzt ein sogenannter „Nanoguard+ -Technologiefilter“. Der soll laut Aussagen des Unternehmens 99,99 % der Partikel von 0,1 Mikrometer aufhalten – da liegt man dann über dem Hepa-H13-Standard. Das machen beide der bisher erhältlichen Luftreiniger von Jya. Da gibt’s ja den Jya Fjord und den Jya Fjord Pro. Alles eine Sache der Aufstellungsmöglichkeiten bei euch. Ich hätte auch zum kleineren Modell greifen können, doch der Jya Fjord Pro ist nicht nur baulich größer, er kann auch die Luft größerer Räume reinigen.

Kurzfakten:

Abmessungen: 310 × 300 × 716 mm
Gewicht: 10,3 Kilo
Geeignet für Räume von 38 bis 66 Quadratmeter
Maximalverbrauch: Maximalverbrauch
Laserpartikelsensor- / Gassensor- / Umgebungssensoren
CADR 550 m³ / h, TVOC CADR 250 m³ / h

Zum Test hat Jya mir das größere Modell, den Fjord Pro, zugesandt. Der ist für Räume bis zu 66 m² gedacht. Aufgebaut ist alles recht flott. Das Gerät kommt mit einem Filter, zum Zeitpunkt meines Tests gab es ein Bundle, welches den teuren Filter (79 Euro) erschwinglicher macht. So kam man auf 509 Euro für den Jya Fjord Pro Luftreiniger und Zusatzfilter. Günstig ist sicherlich anders, wenn man beispielsweise direkt zu Xiaomi schaut, deren Geräte und Filter die Hälfte kosten.

Auf der Webseite sieht das Gerät von Jya etwas edler aus als in der Realität. Wobei ich nun nicht sage, dass es hässlich wäre. Ganz im Gegenteil. Letzten Endes ist der Jya Fjord Pro Luftreiniger ein Kunststoffkasten, der fast aussieht wie aus Metall, mit entsprechender Technik zum Messen rund um den Filter.

Gemessen werden Feinstaub PM10 und PM2.5  durch einen Laser-Partikel-Sensor, TVOC (gasförmige, flüchtige Partikel (z. B. aus Möbeln) sowie Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Als Feinstaub (PM10) bezeichnet man Partikel mit einem aerodynamischen Durchmesser von weniger als 10 Mikrometer (µm). Von diesen Partikeln besitzt ein Teil einen aerodynamischen Durchmesser, der kleiner ist als 2,5 µm (PM2,5). Hierzu gehört auch die Fraktion der ultrafeinen Partikel (< 0,1µm). Unten gibt’s eine LED-Leiste, die anzeigt, wie es um die Luftqualität bestellt ist: exzellent, gut, mäßig und schlecht:

Der Luftreiniger hat unten Rollen zum einfachen Versetzen. Oben gibt’s Lamellen für das Ablassen der gereinigten Luft. Die kann man in der App regeln, da gibt’s 30°, 60° und 90°. Vorne gibt’s noch alle Infos über ein OLED-Display, was dort wie dargestellt wird, lässt sich in der App einstellen. Generell sind die Inbetriebnahme und der Aufbau kein Hexenwerk, das sollte von jedem in 10 Minuten erledigt sein.

Die App von Smartmi ist aufgeräumt und bietet nicht viel – das muss sie aber eigentlich auch gar nicht. Die Smartmi-App für den Jya Fjord Pro Luftreiniger zeigt euch alle Werte an und bietet verschiedene Modi – allerdings kann ich bei den Werten PM10 nicht finden, lediglich PM2.5. Da wäre eine Unterscheidung vielleicht schön gewesen. Des Weiteren gefällt es mir nicht wirklich, dass ich lediglich im Modus „Favorit“ einstellen kann, welcher Quadratmeterbereich „gereinigt“ wird.

So kann ich besser die Raumgröße justieren, dementsprechend die Leistung des Luftreinigers anpassen. Es wirkt auf mich aber so, als würde der Luftreiniger aufgrund einer automatischen Einstellung auch gut erkennen, was zu tun ist. Allerdings wird zu keiner Zeit in der App angezeigt, wie stark der Luftreiniger gerade arbeitet. Lediglich durch die Einbindung in Apple HomeKit war es mir ersichtlich. Da wird der Jya Fjord Pro Luftreiniger durch zwei Schalter visualisiert – auf der einen Seite das klassische An / Aus, auf der anderen Seite wird die Stärke des Luftaustauschs dort angezeigt. Je höher der untere Balken ist, desto mehr ist im Austausch.

Wer die App nicht nutzen möchte, der kann auch das OLED-Touchdisplay des Luftreinigers beanspruchen, um Einstellungen vorzunehmen. Das Display ist gut ablesbar und recht einfach zu bedienen.

Es verfügt auch über diverse Anzeigemodi und lässt sich – wie der Luftreiniger auch – in einen Schlafmodus (dann arbeitet das Gerät ruhig mit rund 19 dB (A)) versetzen. Das war auch das Erste, was der Sohn verlangte. Denn wer gerne im Dunklen schläft, der wird keine Lichtquellen akzeptieren wollen:

Ich schrieb es oben schon: In unserem Haushalt ist der Jya Fjord Pro Luftreiniger eine tolle Sache. Er macht seine Arbeit gut und sorgt so für erholsamere Nächte. Das kann man aber von mehreren Seiten betrachten, denn jeder Mensch ist anders, bzw. hat andere Erwartungen an so ein Gerät. Mangels Spektrometer im Labor kann ich nicht beurteilen, was nun genau an Arbeit geleistet wird. Ich gebe nicht wirklich etwas auf Dinge wie „Ret Dot Design Awards“ und auch Prüfsiegel des TÜV Rheinland sind mittlerweile eine komische Nummer. Erwähnen möchte ich es dennoch, denn das Gerät hat eine Allergie-Care-Zertifizierung. Überraschung: Vom eben genannten TÜV Rheinland, die erste ihrer Art.

Die Jya Fjord-Serie wurde demnach im Prüflabor des TÜV Rheinland in Shanghai mehreren Tests unterzogen. Diese Tests umfassten die Filtrationseffizienz der Patronen, die Reinigungsraten für Allergene in Innenräumen und die Bewertung des Raumklimas. Durch den Filter mit Aktivkohle filterte die Fjord-Serie Partikel und absorbierte TVOCs mit einer Größe von gerade einmal 0,1 um. Darüber hinaus erzielte der Filter eine Reinigungsrate von über 99 % für gängige Innenraumallergene wie Pollen, Hausstaubmilben und Tierhaare.

Denkanstöße: Viele brauchen so ein Gerät in Deutschland vermutlich nicht. Vielen hilft so ein Gerät nicht wirklich, wenn sie eh tagsüber unterwegs sind. Manchen reicht ein wesentlich günstigeres Gerät, weil sie vielleicht die Luft im Kaminzimmer überwachen wollen.

Da gibt’s keine wirkliche Antwort dazu, wer sich so ein Gerät kaufen sollte und wer nicht. Feststeht allerdings, dass der Jya Fjord Pro Luftreiniger nicht günstig in der Anschaffung ist, wenn man den Markt vergleicht. Und man muss auch immer die Folgekosten mit einberechnen. Der Filter soll bis zu 300 Tage halten (logo, je nach Belastung), dann werden 79 Euro fällig, wenn man nicht der Meinung ist, man könne diesen ja noch nach gründlicher Absaugung noch etwas länger nutzen (machen manche Menschen).

Stromkosten sind auch so ein Ding, die man im Hinterkopf haben darf. In meinen Fall ist das aber weniger schlimm, denn ich weiß, dass das Gerät bei uns nur in der Zeit läuft, in der der Sohn Schwierigkeiten mit Pollen hat. Sprich, der Luftreiniger bollert nicht 12 Monate den ganzen Tag durch, sondern ist nur einen gewissen Zeitraum an.

65 Watt gibt man als maximalen Verbrauch an. Auf der kleinen Stufe, auf der er hier oft betrieben wird, verbrauchte er 7 Watt. Bei uns kam er in den diversen Modi nie über 20 Watt. Rechnung im schlimmsten Fall: 65 Watt, 7 Tage die Woche an 24 Stunden bei einem Strompreis von 29 Cent pro kWh = 165 Euro pro Jahr. Für uns eine Quatsch-Rechnung. Gehe ich von 20 Watt an 12 Stunden aus, dann komme ich auf Kosten von 25,33 Euro pro Jahr. Und ich habe den ja nicht das ganze Jahr laufen.

Alternativtipps zu geringeren Anschaffungs- und Filterpreisen nannte ich bereits. Des Weiteren hat man noch einen kleineren Fjord-Luftreiniger im Angebot. Der ist mit 399 Euro günstiger und kompakter und somit für klassische Wohnungen und Zimmer besser geeignet. Des Weiteren setzt der Non-Pro auf UV-Lichtsterilisation. Spartipp, wenn es um Pollen geht: Die sind in der Regel nicht kleiner als 10 Mikrometer und werden deshalb auch von einfacheren HEPA-Filtern abgefiltert.

Modell Jya Fjord Jya Fjord Pro
Info / Bedienung: OLED-Touchscreen OLED-Touchscreen
Filter: HEPA 13 + Aktivkohlefilter HEPA 13 + Aktivkohlefilter
Raumgröße: 31 – 54 Quadratmeter 39 – 66 Quadratmeter
Sensoren: PM 2,5/10, Temperatur & Feuchtigkeit PM 2,5/10, Temperatur & Feuchtigkeit
Abmessungen/Gewicht: 290 x 260 x 535 mm/6,5 Kg 310 x 300 x 716 mm/10,3 Kg
App / Smart Home: Smartmi-App,
Alexa, Google Assistant, HomeKit
Smartmi-App
Alexa, Google Assistant, HomeKit

Jya Fjord Pro Luftreiniger in Stichpunkten

  • Sieht wirklich schick aus
  • Einfache Bedienung
  • Für uns arbeitet er gut, spürbare Verbesserung der Lebensqualität
  • Portabel, mit Rollen und somit flexibel einsetzbar
  • Teuer in der Anschaffung, hohe Folgekosten durch Filter
  • Funktioniert mit App, manuell, HomeKit, Alexa und Google Assistant

Homepage von Jya mit den Luftreinigern.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

20 Kommentare

  1. Leider werden die Dinger immer wichtiger, durch den Waldverbrenner Sport im heimischen Wohnzimmer.
    Luftqualität in Wohngebieten ist inzwischen deutlich schlechter als an einer vielbefahrenen Straße.
    Traurig.

  2. Oliver Wegner says:

    Marge wird hier immer über die Folgekosten generiert. Insofern bezweifle ich allzu hohe Standzeiten der Filter. Wenn schon teure Aktivkohlefilter dann besser gleich in die Vollen gehen und Luft-Wärmetauscher einbauen. Um ein Vielfaches effizienter und wenigsten spare ich damit dann noch Heizkosten. Denn hier muss auch mit jedem Lüften wieder gereinigt werden. Oder?

  3. andi@work says:

    Bei uns zu Hause verrichtet ein Luftreiniger vom deutschen Hersteller Breuer seine Arbeit, einfacher in der Bauart ohne App – hätte vorher nicht gedacht, dass die Wirkung so eines Gerätes dermaßen groß ist. Unser junger Kater drischt öfters mal wie ein Irrer durch die Wohnung, dazu vor allem in der Heizperiode die eher trockene Luft in den Räumen… Den Luftreiniger möchte ich nicht mehr missen. Meine vorher des Öfteren trockene Nase gehört inzwischen der Vergangenheit an. Wie bei Caschys halten wir es so: Stoßlüften, Fenster zu und Luftreiniger an.

    • Darf ich mal fragen wie der Luftreiniger bei trockener Heizungsluft hilft? Versprüht das Modell Wasser um die Luftfeuchtigkeit anzuheben?

      • andi@work says:

        Durch den Heizungsbetrieb zirkulieren Staub und sonstige Partikel in den Räumen. Die eingebauten Filter nehmen einen Großteil davon aus der Atemluft.

  4. Na, mit 29 Cent pro kWh scheint mir das sehr sportlich kalkuliert zu sein.

  5. Saujunge says:

    Wenn diese Dinger irgendwie noch aus Kohlenstoffdioxid Sauerstoff machen könnten.

    Mich hat es mit den Pollen hart erwischt. Ich bin irgendwann um 2008 dann in eine Wohnung mit Lüfrungsanlage gezogen. Das hat mich geheilt. Trotz übler Fenster und Dämmung war die Heizkostenabrechnung sehr überschaubar, ich hatte keine Probleme mehr mit Pollen (interessanter Weise auch außerhalb der Wohnung deutlich weniger) und ich fühlte mich generell besser. Später fand ich heraus, dass das am niedrigen CO2 Gehalt der Raumluft lag, weil ich im Büro wieder Schwierigkeiten hatte. Heute habe ich den Nachfolger dieser Anlage und ich regle auch nicht mehr nach Luftfeuchtigkeit (so war es in der Mietwohnung), sondern nach dem CO2 Gehalt. Immer schlafen wie draußen, nur mit sauberer Luft und ruhig, das ist schon toll. Staub muss man auch kaum mehr wischen. Die Filter sind deutlich günstiger, allerdings ist die Leistungsaufnahme etwas höher, allerdings für 150 qm Wohnfläche.

  6. Nutze die Im Winter. September bis Mitte Mai.
    Also fast das ganze Jahr. Hier wird immer mehr mit Holz geheizt.
    Da sind die Dinger Pflicht

  7. Wer Nachbarn hat, die die Umwelt mit Pellets, Hackschnitzel oder Scheitholzheizung im Winter sowie mit Feuerschalen und Grill im Sommer verpesten, kommt an einem Luftreiniger nicht mehr vorbei. Bei mir werkeln mittlerweile zwei Philips Series 2000 in der Wohnung. Und damit man sich den Dreck möglichst selten versehentlich in die Wohnung rein lüftet ein Feinstaub-Sensor auf dem Balkon.
    Wer das jetzt für übertrieben hält, darf gerne mal bei Twitter unter #holzofengate und #OfenAus nachschauen.

  8. Benjamin says:

    Habe auch mittlerweile einen Luftreiniger von Philips fürs Wohnzimmer, da man durch den angeblich so nachhaltigen häuslichen Waldbrand systematisch vergiftet wird. Die PM2.5/10 Konzentration kann man damit in Schach halten. Die anderen hunderten Schadstoffe atmet dann dennoch noch zum Teil ein. Den Straßenverkehr kann man mittlerweile vernachlässigen, bei mittlerweile 20 Millionen Waldvernichtern. Welcome back in der Steinzeit.

  9. Interessantes der Gerät. Was bei Pollenallergie in der Zeit auch helfen kann sind „Fliegengitter“. Ich vergriff mich da mal und hatte welche die auch Pollen etc. abhielten.

  10. @Holzofen’fans‘ hier im Thread:
    Vorfreut (und wappnet!) Euch schon mal für die kommenden Herbste und Winter.
    Rein sachlich können wir nicht aus 3 Heizformen (Öl, Gas, Holz (Kohle sollte es kaum noch geben)) gleichzeitig aussteigen. Umstellung auf Strom gibt das Netz nicht her (und wäre auch verdammt teuer).
    Dazu kommen 2 weitere Faktoren:
    – die Grünen stufen Holzheizung als ökologisch und klimaunschädlich ein (ist Humbug, denn das CO2 entsteht heute, aber der Wald braucht 30++ Jahre, um nachzuwachsen und es wieder zu binden – die Gleichen beschwören aber „Wir haben nur noch 10 Jahre!!1!“)
    – u.A. wegen des Embargos wird Gas knapp und (noch) teuerer werden – wer irgendwie kann, wird schon Mangels Alternativen Holz verheizen.

  11. Was das UBA sagt, interessiert mich ehrlich gesagt wenig. Die waren in der heftigen Coronazeit auch erst der Meinung, dass einfaches lüften mit einer CO2 Ampel in Schulen völlig ausreichend ist und erst auf Protest, wurde die Meinung langsam geändert. Hier steht Deutschland (leider auch) noch im Neuland. Da sind die Amis von ihrem Wissensstand wieder einmal wesentlich weiter, als diese verschnarchte Behörde, von der man ansonsten wenig öffentlich, etwas hört.

    Nach meinem Wissensstand und der Aufstellung von mehreren Luftreinigern, kann ich anhand von drei Jahren Erfahrung nur sagen, dass kein Luftreiniger das standardmäßige lüften anhand von CO2 Ampeln ab 1.000 PPM ersetzen kann.
    Trotzdem möchte ich auf Luftreiniger in jedem einzelnen Zimmer des Wohnbereich nicht mehr verzichten.
    Die Luftqualität kann allein schon in einem anderen Raum, wie der Küche oder Schlafzimmer eine ganz andere sein, als im Wohnzimmer.

    Die JYA Fjord scheinen nur exklusiv über deren webseite erhältlich zu sein. Um dort zu kaufen muss man sich wohl erst über ein Konto anmelden. Bezahlen, lässt sich dann nur über Paypal. Will man Ersatzfilter, gibt es diese ebenfalls nur über deren webseite und nirgends woanders. Das kann man jetzt als eine Art von Exklusivität ansehen, oder einfach nur als umständlich, wenn es keine anderen Vertriebswege fürs Produkt gibt.
    Ansonsten machen die Luftreiniger, schon alleine wegen ihres relativ hohen Gewichts von ihrer Verarbeitung her, ihrer hochwertigen Erscheinung auch von der Information im Display einen hochwertigen Eindruck und unterscheiden sich von vielen 0815 Luftreinigern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.