ASUS ZenWatch 3 vorgestellt, kommt rund und in drei Farben

artikel_asusASUS hat auf der IFA die mittlerweile dritte ZenWatch vorgestellt. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern, ist sie diesmal mit einem runden Display ausgestattet, welches in einem Gehäuse aus Chirurgenstahl steckt. Es lässt sich mit verschiedenen Armbändern kombinieren. Während das Design an traditionelle Uhren angelehnt ist, steckt unter der Haube modernste Technik. Ein Snapdragon Wear 2100 SoC schlummert unter der Haube, die Android Wear-Smartwatch verfügt außerdem über ein neues Energiemanagement, das eine längere Laufzeit ermöglicht. Bis zu zwei Tage Nutzung sind so möglich, aber auch bei leerem Akku muss man sich keine großen Sorgen machen.

zenwatch3_gunmetal

HyperCharge heißt das Zauberwort, die Technologie lädt den Akku der ZenWatch 3 in 15 Minuten 60 Prozent. Die Smartwatch beinhaltet auch einen vollwertigen Fitnesstracker, die IP67-Zertifizierung sorgt dafür, dass sie auch bei schweißtreibenden Aktivitäten keine Beschädigungen erleidet. Über die ZenFit-App kann sich der Nutzer auch an Bewegung erinnern lassen, die App kann außerdem zwischen verschiedenen Aktivitäten unterscheiden.

zenwatch3_rosegold

Das Display der Uhr besitzt einen Durchmesser von 1,39 Zoll und kommt mit einer Auflösung von 400 x 400 Pixel. Das entspricht einer Pixeldichte von 287 ppi, das AMOLED-Display zeigt dabei satte Farben an. Geschützt ist das Display durch Corning Gorilla Glass 3, welches an den Kanten abgerundet ist.

Das Gehäuse ist in den drei Farben Gunmetal Grey, Silber und Roségold verfügbar, die ZenWatch 3 kommt wahlweise mit Kautschuk- oder Lederarmband. Über die App von Asus lassen sich 50 verschiedene Zifferblätter aktivieren, teilweise bieten diese auch Widgets, die Zusatzinformationen, beispielsweise zum Wetter anzeigen. Über den FaceDesigner kann man die Zifferblätter noch einmal weiter anpassen.

zenwatch3_silber

Im Oktober soll die ZenWatch 3 in Deutschland verfügbar sein. Kauft man die Uhr mit Kautschukarmband, werden 229 Euro fällig, mit Lederarmband sind es 249 Euro.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. echt schick… braucht man für „HyperCharge“ dann auch ein spezielles Ladegerät?

  2. So muss ne Smartwatch aussehen…Top!

  3. Leider ohne GPS. Schade, sonst wäre es für mich evtl. interessant gewesen

  4. „Vollwertigen Fitnesstracker“? Ohne Pulsmesser wohl eher ein gepimpter Schrittzähler.

    Beim Joggen die Finger auf den Rahmen drücken um einen Pulswert zu bekommen war schon bei der ZenWatch 1 so unpraktikabel und „sportfremd“, das man die Nutzung getrost vergessen konnte.

    Schade.

  5. Wolfgang Denda says:

    Die Hersteller verwechseln da was, ich will ein Gerät nicht öfter, sondern seltener aufladen müssen. Die Ladedauer ist mir bei dieser Kapazität eher egal, ich will nicht dauernd mit einem Ladegerät herumfummeln müssen. Ach ja, also uninteressant zur ZW2.

    Eins noch, da steht überall in den Artikeln, „wurde auf der IFA vorgestellt“. Fängt die eigentlich nicht erst in drei Tagen an?

  6. Sind Smartwatches eigentlich überhaupt noch relevant? Ein paar Freaks haben sich welche gekauft, vermutlich kaufen die dann auch mal die Updates. Aber so richtig in Fahrt kam der Markt ja nie. Da wären aktuelle Zahlen mal interessant.

  7. Star Craftler says:

    sieht irgendwie zu fett aus ….

  8. Kann man davon ausgehen, dass die Smartwatch mit Android Wear 2.0 ausgeliefert wird?

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