
Senioren kann der kleine Roboter an Arzttermine erinnern, ihnen sagen, wann es zeit für Medikamente ist, oder im Notfall auch einen Notruf absetzen, beziehungsweise vorher festgelegte Notfallkontakte informieren. Aber auch sonst ist der Roboter sehr praktisch für diese Personengruppe, lassen sich mit ihm zum Beispiel auch Videotelefonate führen. Senioren, die sich nicht an einen PC wagen, können mit Zenbo trotzdem bestimmte Aufgaben erledigen. Das kann für das soziale Leben sehr bedeutend sein.
Natürlich ist Zenbo nicht nur für die Silver Surfer gedacht, er kann genauso gut fürs Entertainment eingesetzt werden oder im Bildungsbereich behilflich sein. Interaktive Lernspiele sind ebenso vorhanden wie die Möglichkeit Zenbo als Musikquelle zu nutzen. Oder sich von Zenbo fotografieren zu lassen. Also auch für die kleineren Haushaltsmitglieder eine praktische Sache.
Die mittlere Generation, die sich heute mit Smartphones, Smart Home und allem sonst beschäftigt, was sich smart schimpft, soll auch etwas von Zenbo haben. Hier kommen dann seine Stärken als normaler Assistent zum Zuge. Die Steuerung des Smart Home ist genauso möglich wie die manuelle Steuerung des Roboters, um ihn zum Beispiel als Überwachungskamera einzusetzen, wenn man nicht Zuhause ist. Zenbo lässt sich nämlich auch aus der Ferne bedienen.
Mit Zenbo Partners möchte ASUS künftig auf ein schnell wachsendes Ökosystem setzen, außerdem steht auch ein Zenbo SDK zur Verfügung. Zenbo wird es für 599 Dollar geben. Sicher kein Schnäppchen, aber auch nicht so teuer, dass man so etwas direkt ausschließen müsste. Finde ich persönlich spannender als Amazon Echo und Co. Alle Informationen zu Zenbo findet Ihr auf dieser Seite. Was sagt Ihr zu Zenbo? Ich möchte einen haben. 😀