ASUS stellt ZenBook 3 Deluxe vor: 14 Zoll Display, 1,1 kg, ab 1599 Euro

Die ZenBook-Reihe von ASUS hat im Rahmen der CES Zuwachs erhalten. Das ZenBook 3 Deluxe kommt auf Wunsch nicht nur mit sehr guter Ausstattung, sondern auch in einem Gehäuse, das ein kleineres Gerät vermuten lässt. ASUS packt ein 14 Zoll FullHD-Display in ein 13 Zoll-Gehäuse, sprich: Es gibt sehr dünne Displayränder. Außerdem ist es sehr schlank, die Bauhöhe von 12,9 mm und das Gewicht von 1,1 kg machen es zu einem Laptop, den man problemlos unterwegs verstaut bekommt. Für unterwegs spricht auch die Akkulaufzeit, ASUS gibt 10 Stunden an, wobei diese Angaben immer mit Vorsicht zu genießen sind, da es sehr auf die Nutzung ankommt.

Das Gehäuse ist aus einem Stück Alu gefräst, im Inneren kommen extrem dünne Komponenten zum Einsatz, um die kompakte Bauweise zu ermöglichen. Zum Beispiel eine 0,1 mm dicke Heatpipe oder ein Lüfter, der nur 0,3 mm dick ist. Interessiert den Anwender meistens nicht wirklich, es zählt vor allem die Leistung, die man für sein Geld bekommt. Und auch an diesem Punkt sieht es gar nicht so schlecht aus beim ZenBook 3 Deluxe.

Ausgestattet werden kann das Notebook mit Core i5- und Core i7-Prozessoren der 7. Generation, außerdem können bis zu 16 GB RAM verbaut werden. Speicher gibt es bis zu 1 TB in Form einer PCIe SSD, rund dreimal schneller als eine SATA-SSD. Zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt 3 gibt es zudem, sie können auch zwei externe 4K-Displays befeuern und Übertragungsraten von 40 Gbps liefern. Keine Gaming-Maschine, aber ein potentes Notebook auch für anspruchsvollere Aufgaben.

Ab Ende des ersten oder Anfang des zweiten Quartals 2017 soll das ZenBook 3 Deluxe dann in Deutschland verfügbar sein, leider nennt ASUS nur den Startpreis, der bei 1599 Euro liegen wird.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Wenn meine Umschulung zum Ölscheich beendet ist, kann ich mir das leisten. Echt: Muahaha. 1.600 Euro für’n Laptop. Ohne Tastenhub. Aber Hauptsache: klein und dünn. Voll das Arbeitsgerät. NICHT.

  2. Also ich mag mein Zenbook und würde das auch wieder kaufen aber nie mehr ohne dedizierte Graka.

  3. Ich habe auch eine ASUS Gerät gekauft für 1250 Euro (ThaiChi13) und bin mit der Hardware super zufrieden. Allerdings Softwaremäßig nicht. ASUS kriegt es nicht hin einen Bluetooth Treiber zu liefern. Nach Windowsupdate habe ich seit einem Jahr kein Bluetooth. Auch kein anderer BT Treiber im Netz zu finden. Supportantwort seit langem: Wir sind dabei einen Treiber zu entwickeln.

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