Asus stellt ProArt StudioBook Pro X W730 für 5.000 Euro vor

Asus hat sein neues ProArt Studiobook Pro X (W370) vorgestellt, das sich vor allem an „Kreativprofis“ richten soll, sprich: Architekten, Designer, Programmierer und dergleichen. Im Inneren des 5.000 Euro teuren Geräts arbeitet eine NVIDIA Quadro RTX 5000-Grafikkarte, gestützt von aktuellen Intel-Prozessoren bis hoch zum Intel Xeon.

Das 17-Zoll-Notebook bietet ein vierseitiges NanoEdge-Display (Screen-to-Body Ratio von 92 Prozent, matte Oberfläche), das Gerät gibt es sowohl mit Core i7-Prozessoren (2,6 GHz) der 9. Generation als auch mit einem Hexa-Core Intel Xeon-Prozessor mit 2,8 GHz pro Kern. Außerdem sind bis zu 6 TB Speicher integriert, für umfangreiches Multitasking besitzt das Gerät zudem ein ASUS ScreenPad 2.0. Da vor allem kreative Köpfe mit dem Book arbeiten sollen, besitzt dieses auch ein sogenanntes 180-Grad-Lay-Flat-Scharnier – ihr könnt das Gerät also aufklappen und flach auf den Tisch legen, um eure Ideen, Konzepte und dergleichen zu präsentieren.

Als Ports befinden sich am Gerät zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse, ein HDMI-Anschluss, drei USB-3.1-Anschlüsse (bis zu 10 Gbps), ein SD-Kartenleser, Bluetooth 5.0, ein Gigabit-Ethernet-Anschluss und Intel Wi-Fi 6 mit Gig+ (802.11 ax mit 2,4 Gbps). Farblich gibt es das StudioBook in Star Grey mit Akzenten in Rosé-Gold. Für besonders hohe Robustheit soll der eingehaltene Militär-Standard MIL-STD 810G sorgen. Das Gerät ist ab sofort verfügbar, individuelle Konfigurationen soll es im Fachhandel geben.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Bei der Werbeabteilung von Asus scheinen sie seltsames Zeug zu rauchen. Die stellen sich die Arbeit von Architekten so vor wie auf dem Foto? Ein 17-Zöller-Laptop liegt flach auf dem Boden, alle anderen gehen in die Hocke und diskutieren den visualisierten Entwurf?

  2. Karsten Meyer says:

    Beeindruckende Daten. Schön, dass mal wieder ein 16:10-Display angeboten wird. Allerdings wundert es mich dann doch, dass es nur 1920 x 1200 Pixel hat – und das bei 17″. Da hätte ich mit deutlich mehr Auflösung gerechnet, zumal das Teil ja angebilch 8K-Video ausgeben kann.

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