ASUS Chromebook C200 auf Bildern zu sehen

Neue Chromebooks wird es dieses Jahr nicht nur von alten Hasen im Chromebook-Geschäft geben. Auch ASUS soll erstmals die kleinen Laptops mit Googles Betriebssystem auf den Markt bringen. Zwei Modelle sollen es werden, das C200 und das C300. Vom C200 gibt es jetzt erste Bilder, deren Echtheit zwar nicht bestätigt ist, sie allerdings auch nicht wie ein Fake aussehen. Technische Details verraten die Bilder nicht wirklich, lediglich der „Intel Inside“-Aufkleber gibt Auskunft darüber, dass ein Prozessor von intel verbaut sein wird. Ein weiterer Aufkleber verrät außerdem, dass das Chromebook eine Akkulaufzeit von „einem ganzen Tag“ haben wird. Ob dies nun einen 4-Stunden-Tag oder einen 14-Stunden-Tag für alle bedeutet, ist ungewiss.

ASUS_C200_01

Weiterhin verrät der Sticker, dass das C200 mit einem größeren Touchpad und den üblichen 100 GB Google Drive Speicher für 2 Jahre daherkommt. Das C200 Chromebook soll zudem mit einem 11,6 Zoll Display kommen, während das C300 dann das 13 Zoll Modell bedeuten dürfte. Auf den Bildern sieht das C200 schon recht kompakt aus, auch wenn der Rahmen um das Display schon arg breit ist.

ASUS_C200_02

Chromebooks sind in den USA bereits sehr stark auf dem Markt vertreten und knabbern an den Marktanteilen der klassischen Notebook-Verkäufe. Die Chromebooks bieten zwar nur eine eingeschränkte Funktionsweise für spezielle Aufgaben, für den Otto-Normal-Verbraucher liefern sie aber genau das, was er braucht – und das zu einem sehr günstigen Preis.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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12 Kommentare

  1. Alleine wegen MS Office würde ich mir nie ein chromebook kaufen!

  2. 2,1 Millionen verkaufte Chromebooks weltweit in 2013 sprechen allerdings nach wie vor nicht für einen Erfolg des Betriebssystems, zumal 89% aller Chromebooks in Nordamerika verkauft werden und somit von einer Marktpräsenz außerhalb der USA und Kanada (knapp über 200.000 verkaufte Einheiten!) wohl eigentlich überhaupt nicht gesprochen werden kann.
    Chrome-OS ist und bleibt einfach ein Spielzeug und außer den Amis haben das wohl die meisten auch erkannt und investieren ihr Geld lieber in gescheite Smartphones, Tablets und richtige Notebooks/PCs.

  3. @LinHead naja, es wurden 2013 wesentlich mehr chromebooks als macbooks verkauft…

  4. Ich, wer sonst? says:

    „100 GB Google Drive Speicher für 2 Jahre“

    Und nach den 2 Jahren? Für +50 Euro mehr bekommt man schon echte Notebooks mit 500 GB Festplatte – ohne NSA Cloud. Chromebook? Never.

  5. Peter Sidler says:

    @ Ich…“ 100 GB kosten im Jahr 24 USD (18 EUR) inkl. Datensicherung und die Date sind an jedem PC überall verfügbar. Wie willst Du mit einem „echten“ Notebook, welches 50 EUR mehr kostet und furchtbar langsam startet und ewig Updateprobleme macht denn die Datensicherung machen? Du brauchst mindestens 2 USB Harddisks und ein funktionierendes Datensicherungsprogramm. Aber wenn Du fair vergleichst, wirst Du für ein vergleichbar schnelles Windows Notebook sofort bei 800 EUR liegen, denn eine SSD Harddisk ist für eine vergleichbare Geschwindigkeit Voraussetzung.

    @max: Was ist denn so gut an Microsoft Office? Du hast die Google Office Programme, welche im Preis inbegriffen sind, noch nie probiert?

  6. Ich habe mir auch ein Chromebook gekauft, ein Acer C720. Hab elementary OS darauf installiert. Chrome OS brauch und will ich nicht.
    Ist nun ne tolle Maschine für 230 Euro. Top! Ganz ohne Microsoft Steuer.

  7. Wir haben bei uns Chromebooks als mobile Thin Clients genommen.
    Für Citrix bzw. RDP sind die super.

    Leider haben die aktuellen Chromebooks keine UMTS Unterstützung on Board.

  8. Peter Sidler says:

    @svenp: Welche RDP Client Software nutzt Ihr?

  9. @ Tobias Klevenz
    Wo hast du denn diese Zahlen her? Ich lese von ca. 16 Millionen Mac-Verkäufen in 2013. Apple weist meines Wissens nach nicht aus, wie da die Einzelanteile sind. Aber da sollten wohl mehr als 2,1 Mio Macbooks dabei sein. Die werden wohl kaum 90% Desktops verkaufen.

  10. Als Apple Kunde vermisst man direkt die cmd tasten.. Fail^^

  11. Quaksalber says:

    Ich habe ein Chromebook und nutze Microsoft Office. Halt über das Internet. Es gibt offizielle Apps von Microsoft für Chrome-OS für Word, Excel und PowerPoint. Klappt prima!

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