Army of the Dead: Ab 21. Mai auf Netflix – Zombies und Matthias Schweighöfer

Ich bin schon gefühlt „seit immer“ Fan von Zombie-Filmen. Interessierte mich früher lediglich die Technik und das Make-up, so kam später auch dazu, dass ein Film inhaltlich passen musste – sofern man das so sagen kann bei Untoten.

Im Mai startet neuer Zombie-Inhalt auf Netflix, nämlich Army of the Dead. Drehbuch und Regie? Zack Snyder. Der war u. a. bereits 2004 mit einem Remake des Klassikers Dawn of the Dead von George A. Romero am Start, ebenso führte er Regie bei 300, Watchmen oder auch Sucker Punch. Da gibt es nun den offiziellen Teaser.

Was gibt es zu Army of the Dead zu sagen? Nach dem Ausbruch einer Zombie-Epidemie in Las Vegas macht sich eine Gruppe von Söldnern in die Quarantäne-Zone auf, um den größten Raubzug aller Zeiten durchzuziehen. Zur Besetzung gehören Dave Bautista, Ella Purnell, Omari Hardwick, Ana De La Reguera, Theo Rossi, Matthias Schweighöfer, Nora Arnezeder, Hiroyuki Sanada, und Garret Dillahunt, Tig Notaro, Raúl Castillo, Huma Qureshi, Samantha Win, Richard Cetrone und Michael Cassidy.

Erwartungen habe ich ja keine großen. Mal sehen, wer schneller ist – ich oder die IMDb-Bewertungen, die mich abhalten.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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10 Kommentare

  1. Snyder hatte Anfang der 2000er einen guten Run. Seitdem nur 0815-Superhelden-Bullshit. Genau so sieht das hier auch aus. Wenn’s genug Gore gibt und der Milchreisbubi stirbt könnte es sich aber lohnen.

    • Ich glaub aus dem Matthias Schweighöfer könnte echt was werden. Der kurze Blick sah aber aus wie: Wenn du Leto auf Wish bestellst. Naja, mal sehen. Man kann ja nicht immer Guinea Pig erwarten 😀

      • > Wenn du Leto auf Wish bestellst.

        Haha, sehr gut. Ich denke den Anspruch hat er garnicht. Siehe Rollenauswahl. Er will hauptsächlich der geleckte Lackaffe für typisch deutsche Kinokomödien sein. Quasi ein Nachwuchs-Schweiger, nur ohne das nuscheln. Klingt böse, aber das halte ich von deutschen Produktionen.

        • Deutschland hat die merkwürdige Eigenart, gerne Schauspieler zu verstoßen, sobald sie ein wenig Erfolg haben. Vor allem, wenn es international ist. Schweighöfer hat die Rolle des gut aussehenden Womanizers ziemlich überstrapaziert, ja. Aber ich freue mich für ihn (und den Zuschauer), dass sich das seit Kurzem ändert. Ob nun mit You are Wanted, Kursk, Resistance oder diesem Machwerk hier.

  2. Bei „Matthias Schweighöfer“ aufgehört zu lesen.

  3. “Drehbuch und Regie? Zack Snyder.”

    Mehr muss ich nicht wissen, bin dabei. Trotz Schweighöfer.

  4. Interessant, wie promiment Schweighöfer gleich zweimal im Teaser platziert wurde. Scheint eine größere Rolle geworden zu sein.

  5. Noch interessanter als der Name Schweighöfer ist, dass mir die anderen Darsteller so gar nichts sagen (nie gehört, diese Namen…).

  6. „Nach dem Ausbruch einer Zombie-Epidemie in Las Vegas macht sich eine Gruppe von Söldnern in die Quarantäne-Zone auf, um den größten Raubzug aller Zeiten durchzuziehen. “

    Gähn. Das klingt ja mal sowas von uninteressant und ernsthaft, da kann man nur den Kopf schütteln, es gibt ein Zombie Epidemie und der erste Gedanke ist den größten Raubzug aller Zeiten durchzuziehen? Und was wollen die mit dem scheiss? Oder sieht deren Welt nicht aus wie in The walking dead?

  7. Alles Zombies. Warum ‚UND‘ Schweighöfer. Der hat seine guten Filme auch schon rum, seither ist er für solche Rollen wie hier doch wie geschaffen 😉

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