Apples neue Firmenzentrale in Modellform

Über Apples ehrgeiziges Projekt Campus 2 habt ihr bestimmt schon einiges gehört oder gelesen. Hierbei handelt es sich um Apples neue Firmenzentrale in Cupertino, welche in drei Jahren Bauzeit realisiert werden soll. Das Gebäude soll nach jetzigen Informationen eine Gesamtfläche von über 260.000 Quadratmetern haben und durch ein eigenes Kraftwerk angetrieben werden.

Dai Sugano

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Das Gelände gehörte einst zu Hewlett Packard, wurde mittlerweile aber von Apple für gemunkelte 300 Millionen Dollar gekauft.

Dai Sugano

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Dai SuganoDurch die neue Zentrale sollen über 13.000 neue Jobs in der Region entstehen und damit wären circa 40.000 Menschen in der Umgebung direkt oder indirekt mit Apple verbunden. Gab es bislang nur Renderings oder Explosionszeichnungen zu sehen, so findet man mittlerweile auch Modelle vor, die man guten Gewissens auch im Miniatur Wunderland in Hamburg hätte ausstellen können.

Dai Sugano

Sie wurden aktuell in der San Jose Mercury News gezeigt und geben einen plastischen Ausblick auf das ehrgeizige Großprojekt. Ob überhaupt gebaut wird, soll nächste Woche entscheiden werden. Ziemlich imposantes Bauwerk – wenn man sich dagegen einmal den Campus von Microsoft in der Nähe von Seattle anschaut….

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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33 Kommentare

  1. Schon mal bei Microsoft in Redmond gewesen?

  2. Ja. Build 2012 letztes Jahr war in der Firmenzentrale.

  3. Bauform bedingt wird es wohl lange Wege geben.

  4. Firmenzentralen Beobachter says:

    Geil! Muss ich meiner Konzernleitung auch vorschlagen mal so eine Firmenzentrale mit viel Grün zu bauen.

  5. Ob da nur Apfelbäume gepflanzt werden?

  6. So schön es auch aussieht…

    Wie Tobias richtig schrieb, sind kreisrunde Gebäude eine kleine Katastrophe für die Leute die dort arbeiten müssen.

    Ich hatte selbst mal das „Vergnügen“ in einem solchen Rundbau arbeiten zu dürfen. Deutlich kleiner, aber der Frustfaktor war schon enorm.

    Andererseits kann man die betriebsinternen Prozesse ja so strukturieren, dass man viele Wege auch sparen kann. Video-Konferenzsysteme, automatisierte Transportsysteme für Post und Waren, schlaue räumliche Aufteilung der einzelnen Unternehmensteile.
    Vielleicht gibt’s ja wie im CERN auch nen kleinen Radweg :o)

  7. Apple sollte sein ergaunertes Geld lieber Spenden anstatt für son Müll rauszuwerfen!

  8. @Phillipp Ohlandt bevor man dumm redet, sollte man sich schlau machen. Kleiner Google-Tipp: Bono, U2, Aids-Stifung, Spender und Apple.

  9. Spenden? Es würde ja schon reichen, wenn Apple seine Steuern fairerweise bezahlen würde, statt mit asozialen Tricks Milliarden am Staat vorbei in Steuerparadiese zu verschieben.

  10. @Jo: Lesetipp für dich: US-Börsenaufsicht spricht Apple von Steuervergehen frei. Alternativ nächste Sau ums Dorf jagen, Stichwort: Google, Bermuda 3eck.

  11. @Phillipp Ohlandt:
    @caschy:
    Nichts gegen den Spendenwillen und um Gotteswillen gönne ich es denen, die es bekommen!
    Aber in meinen Augen sind Spenden von dermaßen reichen Unternehmen nur PR und Heuchelei der übelsten Sorte. Spenden können Abgesetzt werden, müssen also nicht versteuert werden. Und wie wir wissen, zahlen reiche Unternehmen wie Apple (und viele viele Andere) seeeeehr ungerne Steuern. Aber wem würden denn die Steuern zugute kommen?
    Und jeder Geschäftsführer, der mir erzählen will, eine großzügige Spende habe keinerlei Eigennutz, lügt oder steht unter Drogeneinfluss.

  12. @caschy: Auch wenn es finanzjuristisch nicht bestraft werden kann, so ist es trotzdem asozial.

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bericht-des-us-senats-apple-hat-den-heiligen-gral-der-steuervermeidung-gesucht-1.1676816

  13. Philipp hat Recht. Auch mit so einem grünen Bau wird Apple sein scheiß Image nicht verbessern können.

  14. @caschy:

    Jo hat in keinster Weise von Vergehen gesprochen. Die genutzten Möglichkeiten sind ja leider legal. Es ginge einfach nur um die von Jo genannte Fairness. Oder hast du eine Möglichkeit, deine Steuern wo anders zu zahlen, weil du dort einen Zweitwohnsitz unterhältst? Ich jedenfalls nicht. Es ist und bleibt einfach eine moralische Sache und endet in meinen Augen bei den Argumenten, die ich weiter oben schon gebracht habe.

  15. @icancompute: Ist mir bekannt und von allen Unternehmen scheisse. Deshalb finde ich die pauschale Verurteilung auch wieder kacken 😉 Zu meinen Steuern kann ich sagen, dass ich mich jedes Mal ärgere, mich selbständig gemacht zu haben, als One-Man-Show wirste geschröpft wie nichts Gutes.

  16. @caschy:
    Das mit deiner One-Man-Show kann ich nicht beurteilen, erscheint mir dann aber im Zuge unserer durchaus produktiven Diskussion um so mehr als unfair für dich! Und darauf wollen Phillipp, Jo und ich wohl hinaus.
    Ich betrachte das hiermit übrigens als beendet, da wir ja scheinbar durchaus einer Meinung sind und sonst wohl nur in Haarspalterei verlieren würden. 🙂

  17. Firmenzentralen Beobachter says:

    Gibts heute nix zu tun außer willkürlich Firmen nieder zu machen? Du kannst Spenden auch von der Steuer absetzen. Außerdem würde ich auch lieber keine als 30% Steuern zahlen. Das hat allerdings alles nichts mit Konzernzentralen zu tun.

  18. Haters gonna hate. 😉
    Meckert doch erst mal über deutsche Bauprojekte. Der Apple-Bau wird zumindest nicht über unsere Steuergelder finanziert. Und solange bei uns Bischöfe für 40 Mio bauen dürfen, an Statt zu spenden… wayne!

  19. @icancompute. Nö, Phillipps Bashing war unreflektiert mM nach.

  20. @icancompute

    Du sprichst von Fairness, wer hat den diese Steuerlöcher zugelassen, die Regierungen der jeweiligen Länder.

    Das dieser umstand von den Firmen ausgenutzt wird ist doch selbstverständlich, wer würde das nicht machen? Machen alle International Tätigen Firmen, Private Personen ab einem gewissen Reichtum bleiben auch nicht Wohnsitz mässig in Deutschland und Zahlen hier ihre Steuern.

    Oder würdest Du freiwillig mehr Steuern bezahlen als notwendig?

    Fairness gibt es bei dem Thema Geld nicht, zumindest nicht in unserer Gesellschaftsform wo sich alles fast nur noch um selbiges dreht.

    zum Topic
    Schönes Architektonisches Gebäude.

  21. Wer kriegt denn die gezahlten Steuern? Wir, oder die Banken? Steigen dadurch die Löhne und Renten?

  22. Schick, spacig wie ein UFO. Und vertikal statt Wolkenkratzer wie bei den meisten IT-Riesen.

  23. Schade, solche Dinge gibt es bei uns leider nicht,
    nur so was ähnliches, aber eben ohne den Coolness Faktor
    wie den Campus Vodafone:

    http://www.vodafone-campus.de/public/#/de/Intro

  24. Ich hab mit tatsächlich das Präsentationsvideo zum neuen Apple Campus angeguckt. Also fragt mich wenn ihr was wissen wollt 😉 Besteht aus 9 Gebäuden. Viel wird unter die Erde verlegt, dafür gibt’s oben jede Menge Bäume.
    Optisch ansprechend finde ich aber auch den Facebook Campus.

  25. Öh, ich meinte natürlich horizontal, also waagerecht, statt vertikal. Bemerkenswert wie sich die flachen Hirarchien in IT-Unternehmen auch in deren Architektur äußern.

  26. Bastian St. says:

    Anstatt die großen Preisgelder in Foxconn zu investieren damit weniger Mitarbeiter dieses Konzerns asgebeudet werden! Oder die „Riesengelder“ in die Herstellung zu Investieren. Aslo ich bin dagegen & meine Meinung ist das ist komplett raus geschmissenes Geld & Apple will mal nur wieder Zeigen was sie für ein „Großkonzern“ sind. Schade was aus der Firma geworden ist. Aber die Mitarbeiter der Herstellung tun mir am meisten Leid… Und jetzt mal eine frage… Was bringt Apple der viel zu große Campus?

  27. Ihr streut da Salz in meine Wunden. Ich würde ja gerne die Finger von den Tasten lassen, aber ich kann mich da nur schwer zurückhalten, zumal ich ja direkt angesprochen wurde. Dafür müsst ihr jetzt mit den langen Antworten leben. 😀

    @thomaso66
    Ja natürlich rede ich da von Fairness. Reiche Unternehmen wie auch Privatpersonen drücken sich doch freiwillig vor den Zahlungen. Sie KÖNNTEN in ihrem Heimatland ihre Steuern zahlen, wollen es aber nicht. Im Gegenzug nehmen sie aber sicherlich gerne staatliche Unterstützungen und/oder Vergünstigungen an. Unternehmen drohen da gerne mit Kündigungen von Angestellten in bereits bestehenden Werken um Kosten zu reduzieren oder winken mit Versprechen bezüglich Arbeitsplatzschaffung, wenn sie Steuervorteile für geplante Werksgründungen bekommen. Was den Staat/die Kommune durchaus beträchtliche finanzielle Einbußen kosten kann. Was sich letztendlich auf die Bürger der Kommunen und somit den gesamten Staat auswirkt (oh, welch Teufelskreis).
    Ich erinnere da gerne an die Beispiele Nokia, Opel (GM), die Banken. Bei Einzelpersonen dienen auch gerne Menschen wie Peter Graf oder Klaus Zumwinkel sehr gut als Negativbeispiele im illegalen Bereich der Steuerhinterziehung. Ach und war da nicht irgend eine Größe aus dem Fußball? Legales Negativbeispiel sind dann sicher nicht nur Michael Schuhmacher oder Thomas Gottschalk.
    Diese ‚Vorteile‘ kann nicht jeder nutzen, sondern sie werden zum Vorteil Weniger auf Kosten Vieler getragen. Das IST nicht fair.
    Und solange das Steuerrecht in Deutschland nicht grundlegend reformiert wird, wird sich daran auch nichts ändern. Zu meinem Leidwesen ist mir sehr wohl bewusst, dass es Reformmodelle gibt, die dann vermutlich zur Folge hätten, dass die Unternehmen scharenweise abwandern würden, was eine Steigerung der Arbeitslosenzahlen zur Folge hätte, sowie noch mehr finanzielle Einbußen in der Staatskasse. Dummerweise habe ich leider die rettende Idee nicht. Ich hätte sie sehr gerne! Aber soll ich es deswegen einfach derlei Dinge hinnehmen und die Klappe halten? Mir reicht es zumindest schon mal, mit meinen Argumenten andere zum Selberdenken (habe bewusst nicht ’nachdenken‘ geschrieben) anzuregen. Denn das wird ja hierzulande auch immer seltener. Das Thema gestaltet sich übrigens als weit komplexer, als Apples neue Firmenzentrale, auch wenn sie damit (indirekt) 40.000 Arbeitsplätze schaffen. Aber frag mal die US-Beamten, die momentan mit leeren Taschen däumchendrehend zu Hause sitzen, was die von Apples neuem Häuschen im Verhältnis zu deren Steuerzahlungen im Bezug auf das Gesamtvermögen in den USA halten. Von den Budgets der US-Geheimdienste sind die sicherlich in dem Zusammenhang ebenso erfreut, um da einfach mal mit dem Finger drauf zu zeigen.
    Und um auf deine Frage zu antworten, ob ich mehr Steuern zahlen würde, als notwendig: Nein, ich würde nur soviel Steuern zahlen wie notwendig ist. Was jedoch notwendig ist, muss der Staat fair bestimmen. Das macht er momentan leider nicht sonderlich gut, was es umso unfairer macht, dass ein Großteil der Bevölkerung prozentual auf den €ent genau die gesetzlichen Steuern zahlen MUSS, während andere quasi die Wahl haben, obwohl das theoretisch (und sicherlich auch praktisch) für sie irrelevant sein dürfte. Es bleibt also dabei: Unfair, asozial, moralisch verwerflich und sogar ein bisschen feige.

    @Rupa:
    Was meinst du wohl, wovon Renten in Deutschland bezahlt werden? Schon mal eine Lohn-/Gehaltsabrechnung in den Händen gehabt? Wo mehr Steuern, da auch mehr staatliche Finanzmittel für Bildung, Familie, Gesundheitswesen. Oder was meinst du, warum man in Deutschland Bildung quasi kostenlos (bei manchen mag sie auch umsonst sein ;)) bekommt? Bei den Renten gibt es für besonders vermögende Menschen sogar eine Obergrenze, über die hinaus sie nicht mehr zahlen müssen. Egal wie hoch ihr Einkommen ist. Solange man also unter einem gewissen Einkommen ist, zahlt man prozentual. Ich hoffe, dir ist klar, was das bedeutet. Die Obergrenze kannst du gerne googeln und dann mal in deine Rentenbescheide gucken, was du später mal bekommen könntest. Findest du das fair? Und ob der Staat das Geld für die Renten nun aus dem Topf ‚Rente‘ oder dem Topf ‚Gewerbesteuer‘ nimmt, ist Haarspalterei. Ich kann mich nämlich auch daran erinnern, dass schon Gelder aus der Rentenkasse in den Straßenbau geflossen sind. Ist genug Geld im Staatssäckel, ist eigentlich auch egal, aus welchem Topf es kommt.

    @Mr. Meanjeans
    Oh kein Problem. Stuttgart21 und der Berliner Flughafen. Natürlich. Da gibt es sicher noch mehr Steuergeldverschwendungen. Ich kann die Anwohner und Steuerzahler verstehen. Ich rege mich natürlich auch gerne darüber auf. Vor allem wenn ich mir die Frage stelle, wer für diese Desaster haftbar gemacht wird und warum ich das steuerlich nicht absetzen kann? Immerhin gehört uns allen ja ein Teil des Flughafens und Bahnhofs.
    Der Flughafen Berlin ist übrigens nicht das einzige Luftschloss seiner Art. In der Nähe von Kassel wird auch ein Flughafen gebaut, der ähnlich raus geworfenes Steuergeld dar stellt, da die Stadt per IC/E von FFM aus stündlich angefahren wird (anders herum sogar häufiger). In ca. 1,5h Fahrtzeit. Weiterhin läuft die A7 an Kassel vorbei. Stellt sich erst recht die Frage, warum dieser Flughafen vor den Toren Kassels mit Steuergeldern mitfinanziert wird. Man kann Kassel also sehr wohl innerhalb von zwei Stunden erreichen, ohne einen Inlandsflug nutzen zu müssen, der mit Ein-/Auschecken etc. sicherlich nicht weniger Zeit in Anspruch nehmen würde. Und ich schätze, dass auch das Umsteigen am Fraport in FFM in einen Flug nach Fraport KS nicht wirklich weniger Zeit in Anspruch nimmt. Aber da Fraport dahinter steckt, steckt vermutlich wieder eine Lobby mit ausreichend Finanzmacht dahinter, die sicherlich irgendwo einen nicht ganz so sauberen Deal mit den Kommunen ausgehandelt hat, um ihren Willen durchsetzen zu können. Im Vorstand hat übrigens ein CDU-Politiker die Finger mit drin, was meine These durchaus unterstützt. Derweil finden in Kassel übrigens keine Linienflüge statt, weil diverse Flughäfen nicht bereit sind, mit dem Flughafen zusammen zu arbeiten. Nicht mal Spanien will Flugzeuge in die Stadt schicken. Was uns im ca. 100 km entfernten kleinen Flughafen Paderborn/Lippstadt zugute kommt. Die Angestellten dort haben dann nämlich wenigstens etwas zutun, was man von den Angestellten in Kassel momentan nicht behaupten kann. Die Frankfurter Rundschau hat da einige Artikel drüber. Natürlich im Volumen nicht mit Berlin vergleichbar, aber vom Prinzip sehr wohl.
    Bei dem Bischhoff bin ich aktuell nicht ganz auf dem Laufenden, weiß nur, dass er etwas spendabler war und dabei wohl die Unwahrheit gesagt hat. Allerdings wette ich, waren das Gelder der katholischen Kirche. Er hat sich also sicherlich am Vermögen des Vatikans bedient. Und eben diesem unterstelle ich ein ähnliches steuerliches Gebaren wie Apple und anderen Unternehmen. Allerdings dürfte dieser ‚Skandal‘ für sich genommen weniger direkt den Staat betreffen, als die Steuerhinterziehung eines Herrn Zumwinkel oder das Ausnutzen legaler Steuerschlupflöcher von Unternehmen (in den jeweiligen Ländern), wie dem hier an den Pranger gestellten Apple.

    @caschy:
    Naja, es stimmt ja mit der wesentlichen Aussage von Jo und mir überein. Auch wenn ich mich nicht so ausgedrückt hätte. So, das muss jetzt aber echt reichen. 😀

  28. Ok, zugegeben: Nur zum Teil direkt angesprochen. 🙂

  29. Ein Kraftwerk treibt nicht an sondern es versorgt ein Gebäude. Das Gebäude bewegt sich ja nicht.

  30. Werden denn schon die Firmen anhand des Campus bewertet? Der MS Campus ist organisch gewachsen, soll jetzt MS alles abreissen nur weil Apple was neues baut? Schon seltsam manche Ansichten;)

  31. Mein Gott! Kapiert ihr das alle nicht?! Die bauen ein rundes Fluggerät, damit sie von unserem Planeten abhauen können, wenn mal was schief laufen sollte!!!

  32. Hey, eine Firma baut einen neuen Firmensitz. Aber es ist Apple, also lasst uns wieder Dünnschiss schreiben. Meine Güte, ich frage mich echt was ihr so zu kompensieren habt.

  33. DonCanallje says:

    aber wir alle wissen wie frodo-stiev damals seinen sterbenden körper zum city coucil geschleppt hat um denen seinen ring vor die füße zu werfen. als eine der coucelretten dann fragte was es den anwohner von cupertino nützen würde wenn stievs palast der freundschaft gebaut wird sagt stiev, seines zeichen freund der menschen und philantrop: „wir sind der größte steuerzahler und es wäre schade wenn wir gehen.“
    da hat stiev recht. egal welche stadt apple verlassen würde es wäre wohl ein tritt in die stadtkasseneier. alles is schön bio. und was ich damals schön töfti fand war, dass apple kommt und statt 20% unbebauter fläche nach dem bau auf 80% kommt. also wenn das nich symbolisch ist für die positive wirkung von apple auf natur und mensch is dann weiß ich auch nich. das kannste mit draht nich nachbiegen. das stiev den unteren teil erstma als parknutzt heißt natürlich nich dassa später mal nen 2. ring daneben dübelt. schade dass er nich mehr die fertigstellung erlebt. es hätte sonst zum graceland werden können.
    wer selbst nochmal stief sehen will wie er durch ne präsentation klickt:
    http://youtu.be/oPzVsrgaxmc
    ich freu mich über das breite themensprektrum von diesem blog, aber langsam wundere ich mich über die tiefe der apple berichterstattung. wenn irgendwann zum wochenanfang die speisekarte der apple campusmensa hier gepostet wird wäre ich wenig verwundert.

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