Apple weitet Self-Service-Reparatur auf MacBooks aus

Für einige iPhones gibt’s bereit die Self-Service-Reparatur, nun können US-Anwender auch ihre MacBooks selbst reparieren. Das Unternehmen unterstützt in diesem Programm derzeit das MacBook Air und die MacBook-Pro-Modelle mit Apple-Chip. Da bekommen Kunden Reparaturhandbücher sowie Apple-Originalteile und -werkzeuge über den Apple Self Service Repair Store. Self Service Repair für das iPhone wurde bereits Anfang des Jahres eingeführt und das Programm wird im Laufe des Jahres auf weitere Länder – beginnend in Europa – sowie auf weitere Mac-Modelle ausgeweitet. Self Service Repair für das MacBook Air und MacBook Pro bietet mehr als ein Dutzend verschiedene Reparaturarten für jedes Modell an, darunter das Display, das Top Case mit Batterie und das Trackpad, und es werden noch weitere hinzukommen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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9 Kommentare

  1. Finde ich gut und schlecht. Das Schöne war ja, dass man Apple immer anrufen konnte und das MacBook eingeschickt und repariert wurde.

    Das Schlechte war, dass das Gerät dann tagelang weg war. Bei mir mal, nur weil eine Taste klemmte bzw. im Inneren wohl vom Halte gebrochen war.

    Fände es geil, wenn Apple so etwas wie iFix it anbieten würde. Reperatur Sets mit exakter Anleitung wofür genau und was dort zu machen ist, mit allem dabei. Während der Garantie bekommst du die kostenlos, danach kaufst du sie regulär.

  2. Schön, dass Apple nun auch diesen Schritt geht. Hoffe der Bereich wird auch entsprechend weiter ausgebaut. Bin auch selbst großer Fan von iFixit und fand es vorher schon immer schade, dass Apple nicht selbst solche Möglichkeiten bietet. Das Thema Self-Service-Reparatur wird mit Sicherheit zukünftig deutlich relevanter werden.

  3. EIgentlich kein schlechtes Geschäftsmodell. Wenn technische Laien ihr Gerät gänzlich kaputt reparieren wird der Verkauf von Neugeräten angekurbelt. Es gibt schon Gründe, warum für manche Tätigkeiten eine ordentliche Ausbildung vorausgesetzt wird.

    • Das ist korrekt, aber es ist doch schön wenn man als Nutzer die Wahl hat.

      Ich habe auch schon bei Reparaturen an meinen Geräten was kaputt gemacht, das ist dann halt dumm gelaufen und ich habe was daraus gelernt für die Zukunft.

    • Ausbildung vor allem ^^ als ob die ausgebildet werden. Die lernen das und bekommen dann Erfahrung, weil sie es ständig machen. Aber da wird niemand „ausgebildet“ das sind auch nur Teile-Tauscher mit entsprechenden Werkzeugen. IFitIt zeigt das auch immer wieder schön.

  4. Mir wäre lieber, wenn man bei den Notebooks RAM und SSD upgraden könnte, so wie in den guten alten Zeiten.

    • Das ist etwas das mich bei meinem aktuellen Convertible gefreut hat. Aufgeschraubt, 1 TB SSD für unter 100 Euro eingebaut und zack fertig.

  5. GooglePayFan says:

    Diese Self-Service-Reparatur von Apple ist alles andere als kundenfreundlich oder ein großer Wurf, wie es gerne verkauft wird.

    Linus fast das ganz gut zusammen:
    https://www.youtube.com/watch?v=mdYzVaC6HSQ

  6. Der Verkauf von Originalersatzteilen war schon lange überfällig aber was mich stört ist, dass dieses Reparaturprogramm nur für die aktuellen Geräte angeboten wird. Warum in aller Welt nicht auch für ältere Geräte wie z.B. die MacBooks von 2015/2017, die älteren MacBook Pros oder die ganzen iMacs (gerade erst bei einem alten die ATI Grafikkarte im Backofen erfolgreich geröstet …). Kaum einer wird sein erst neu gekauftes M1/M2 Gerät reparieren müssen.

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