Apple Wearable: Preise um 400 Dollar diskutiert

Das Medium Re/code zaubert mal wieder neue Informationen über Apples neue Hardware aus dem Hut. Wusste man schon vorher, dass das Event am 9. September stattfindet, konnte man jüngst verlauten lassen, dass Apple zwar Wearables zeigen, aber nicht direkt verkaufen wird, sondern wahrscheinlich erst 2015.

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Könnte also quasi wie beim ersten iPhone laufen – ankündigen und später verkaufen, weil man vorher aus Angst vor Leaks nichts durch die Zulassungsbehörden laufen ließ.  Zurück zum aktuellen Bericht – aus welchem hervorgeht, dass Apples Entscheider sich wohl über einen Preis von rund 400 Dollar für das tragbare Gerät unterhalten haben.

Wohlgemerkt: man hat diskutiert, in dem Bericht ist keine Rede von festen Preisen. Außerdem soll es nicht nur ein Wearable von Apple geben, sondern mehrere. Zum Vergleich: die LG G Watch R wird 299 Euro kosten, wobei ein Vergleich zum jetzigen Zeitpunkt eh sinnlos ist, da wir nicht wissen, was uns Apple am 9. September zeigen wird.

Für Apple eine spannende Zeit, denn neue Produkte und Produktkategorien zaubert man nicht im Monatstakt aus dem Ärmel.

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caschy

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36 Kommentare

  1. 400$€ fänd ich ziemlich teuer für eine Uhr, egal was sie kann…

  2. Hmm – ob das Sinn macht erst 2015 damit zu kommen? Und dann zu so einem Preis …
    Steve Wozniak sagt selber – Wearables sind schwer zu verkaufen.

    ‚Apple … denn neue Produkte und Produktkategorien zaubert man nicht im Monatstakt aus dem Ärmel.‘

    Genau das ist der Punkt, beim iPhone 1 war es ja noch ganz anders.

    Mein Gerüchte-Senf:
    Wenn das Ding wirklich so aussieht wie unlängst irgendwo geleakt dann kaufen sich so ein Teil für 400 Steine nur ein paar Verrückte.

  3. 400€ finde ich auch etwas zu teuer aber es gibt genügend Leute die sich so eine Uhr beim vorbeigehen kaufen

  4. Ich klemme mir sicher kein so ein Spielzeug um das Handgelenk. Wie kommt denn sowas im Berufsleben? Dann braucht man bald eine Uhr für die Freizeit und eine für den Beruf. Ich persönlich glaube, dass diese Wearables nicht durchstarten werden – das könnte eher eine Totgeburt werden. Mir ist da eine klassische, qualitativ hochwertige Automatik-Uhr deutlich lieber und wird es wohl auch immer bleiben.

  5. Beim ersten iPhone kamen auch Klagen, dass das viel zu viel Geld für ein Handy ist. Mittlerweile finden es viele Menschen völlig normal 600-700€ für ein Smartphone hinzublättern. Daher ist der Preis der Uhr fast nebensächlich – die könnten auch 500€ oder mehr verlangen, die Leute würden trotzdem kaufen, wenn sie es richtig vermarkten.

  6. Hm, falls Apple wirklich eine Uhr bringt finde ich 400 USD nicht so schlimm. Der Preis für ordentliche(!) normale Uhren fängt ja auch erst bei 1000 EUR oder so an, alles darunter ist ja eher billiges Spielzeug.
    Ich bin kein Uhrenträger und alles was bisher an Smartwatches gezeigt wurde finde ich eher obskur, mal gucken, was da noch so kommt.

  7. Man bekommt sehr gute Automatikuhren schon ab 400 Euro, eine Certina oder Tissot ist zwar keine Rolex, aber das sind trotzdem Uhren, die man ein Leben lang tragen kann.

    Und das ist für mich auch das Problem bei den Smartwatches. 200 Euro oder auch 400 für eine Uhr ist im Vergleich nicht viel Geld, aber so eine Smartwatch trägt man im Gegensatz zu einer Automatikuhr auch keine 30 Jahre. Und dafür ist es dann m.E. schon etwas zu teuer.

  8. @Malte,

    bei dem Preis stimme ich dir nur sehr bedingt zu, aber darüber ließe sich vermutlich auch streiten.
    Dass man so eine Smartwatch nur ein Jahr benutzt, wie ein iPhone eben, wenn jedes Jahr eine neue Iteration erscheint, stimmt wohl und muss mit einbezogen werden.

  9. Absolut realistisch, meiner Meinung nach. Caschy hatÄs ja selbst geschrieben: die G Watch R wird ja auch für 299,- € angeboten, da legt Apple locker ’nen Hunni drauf, jede Wette. Meine G Watch kostet <200,- € und die habe ich auch nur in die Hand genommen, weil ich eben Geek bin und die Plattform von Anfang an beobachten wollte. Würde ich übrigens sofort wieder machen 😉

  10. In der Regel liegt Apple immer deutlich unter den Preisen, die in der Presse im vornherein bei neuen Produkten vermutet wurden 😉

  11. 400$ sind viel zu teuer für eine Uhr, aber ich empfinde das iPhone für 600€ auch als zu teuer und es gibt immer noch Leute, die bei jedem Preis mitziehen.

  12. @Peter
    Das war zBsp beim iPad so, das angeblich $1000 kosten sollte.

  13. Schon witzig. Es handelt sich um Vaporware, die erst 2015 verkauft werden soll, und von der die Leute noch nicht mal wissen, ob es sich überhaupt um eine Uhr handelt. Auffälligerweise ist die Sprache der Hype-Blogger in den letzten Wochen von „iWatch“ gezielt auf „Wearable“ zurückgerudert. Trotzdem wird hier über einen Preis spekuliert und diskutiert, was natürlich ohne ein zugehöriges Produkt ziemlich sinnlos ist.

    Da wird ganz schön viel heiße Luft produziert.

    Das ist ungefähr so relevant als würde man schreiben: „Sony bringt nächstes Jahr irgendwas technisches auf den Markt, das dann angeblich 500 € kosten soll. Keine Ahnung was.“

    Und bei Foxconn in China ist ein Sack Reis umgefallen. 😉

  14. @Lux,

    da muss ich dir ausnahmsweise mal zustimmen, wenn ich darüber nachdenke ;-))

  15. @Jon

    Zum Thema „vernünftige Uhren erst ab 1000 Euro“. Ich hab eine vernünftige Uhr, die mich damals (vor rund 10 Jahren) 132 Euro gekostet hat. Läuft heute noch 1a, kann das, was man an einer Uhr braucht und sieht zeitlos gut aus.

    Deine Aussage in Ehren – aber sie ist schwachsinnig.

  16. Seine Kommentare bleiben trotzdem unfreiwillig schwachsinnig. Vaporware ist ein vom Hersteller angekündigtes Produkt, das mehrfach verschoben wird, und nicht eins aus der Gerüchteküche. Was werden wir zu lachen haben wenn dann Apple was auch immer vorgestellt hat und er sich wieder den grössten Müll zusammenreimt.

  17. Ich glaube ja das Lux tief im Herzen Apples Produkte richtig lieb hat, sonst würde er sich ja nicht so intensiv damit beschäftigen.

    Bin sehr gepannt auf das „wearable“ ….

  18. @TheCuda,

    aha, ist das so 🙂

  19. @FranzPf
    Ich werde mir eine SmartWatch – ähnlich wie Matze – höchstens kaufen, um mal reinzuschnuppern in das Thema Wearables, weil ich eigentlich kein Uhrenträger bin aber gerne neue Technik/Gadgets ausprobiere. Aber was soll daran verkehrt sein eine SmartWatch im Berufsleben zu tragen? Eine SmartWatch kann den ganzen Arbeitstag eine Uhr sein ohne zu stören, man muss ja nicht damit rumspielen oder es als Spielzeug ansehen. Die aktuell angekündigten Uhren sehen ja langsam wie klassische Uhren ausund da kommt sicher noch viel mehr und besseres. Beim Smartphone neigt man eher dazu rumzuspielen… Facebook, Google, WhatsApp, Twitter etc… lässt du dann dein Smartphone auch lieber zu hause bevor es zur Arbeit geht? ☺

  20. Im Bundle sicher für 999Euro und die Fanboys kaufens 😉

  21. @Sean K. Woods,

    Apple und Bundles? Think again..

  22. HerrRolltgern says:

    400 Euro und teuer für eine Uhr??? Ihr wisst schon, was Uhren, mal abgesehen von so Plastikdingern kosten können, oder? Eine TagHeuer braucht man nicht unter 1000 Euro suchen, eine Breitling, Rolex oder ähnliches auch nicht. Wenn eine Uhr eine gewisse Qualität aufweißt, dann wird das schnell richtig teuer. Es ist ein Accessoire und wenn Apple oder irgendein anderer OEM für Android Wear eine edle Uhr zusammenstellt, dann werden sich schon Kunden finden auch wenn es vierstellig wird.

  23. @HerrRolltgern: So ein lächerlicher Vergleich mit Breitling zeigt doch nur, dass manche immer noch unter dem Einfluss Apple’s Realitätsverzerrungsfeld leiden.

    Wir reden hier doch nicht von Präzisions-Feinmechanik von Schweizer Uhrmachern, die mehr als ein Leben lang hält.

    Sondern von einem Elektronik-Wearable, das voraussichtlich wieder an einem chinesischen Fließband von Hungerlöhnern bei Foxconn aus billigen Elektronikteilen zusammengestöpselt wird, und das Du bestimmt nicht Deinen Enkeln vererben wirst… 😉

  24. @Lux
    Dem ersten Teil kann ich nur zustimmen – eine klassiche Uhr für 400€ kann man üblicherweise vererben, eine Smartwatch für 400€ ist nach spätestens 15 Jahren so veraltet, dass ihre Sicherheitslücken nicht mehr gepatcht werden.

    Zum (ewigen) Thema Foxconn: Die Gebräuche und Bedingungen einer völlig anderen Weltregion mit der eigenen zu vergleichen war noch nie sonderlich ergiebig. China ist abseits der (idR küstennahen) Industriestädte immer noch bitterarm und Auftragsfertiger zahlen stellenweise den zwanzigfachen Verdienst einfacher Bauern (+Kost/Logis). Foxconn (Mitbewerber üblicherweise auch) zahlt für örtliche Verhältnisse geradezu unerhörte Summen für ungelernte Arbeitskräfte

  25. So kann man sich als Unternehmen natürlich auch aus der Verantwortung stehlen. Areitsbedigungen, die dazu führen, dass sich Menschen suizidieren können jedenfalls so rosig nicht sein, auch wenn das Gehalt vergleichsweise hoch ist. Gerade für Premiumhersteller wäre es ein leichtes dort die Bedingungen zu verbessern und schließlich können die Produktionsbedigungen auch ein Verkaufsargument sein.

  26. @barney
    jetzt plapper nicht du auch noch das nach, was du irgendwo aufgegriffen hast. die selbstmordrate ist dort nicht höher als bei europäischen unternehmen. was den unterschied macht, sind die anzahl der mitarbeiter die dort arbeiten und dass die halt sich auf dem firmengelände und sich nicht zu hause umgebracht haben. es waren laut wiki 11 von 400.000 mitarbeitern. frag mal nach wieviele der 275.000 mercedes mitarbeiter selbstmord begangen haben.
    schlimmes thema, aber nicht wirklich gut geeignet diese dumme stimmungsmache zu betreiben.

    • @HO: Es ist schon zynisch, die menschenfeindlichen Arbeitsbedingungen von Foxconn mit Selbstmord-Statistiken schönzureden, nur um Apple besser dastehen zu lassen. Wenn das so irrelevant wäre, warum hat Foxconn dann an fast allen höheren Firmengebäuden Fangnetze aufgehängt, die Selbstmörder auffangen sollen, die sich vom Dach stürzen? Sollen sie sich doch lieber unauffälliger zu Hause umbringen? Hast Du bei Mercedes schon mal solche Netze gesehen? Den Aufwand hätten sie mal lieber in bessere Arbeitsbedingungen investiert.

      http://www.wiwo.de/unternehmen/apple-lieferant-foxconn-mitarbeiter-duerfen-keinen-selbstmord-mehr-begehen/4637842.html

      Und was macht Apple? Statt wirklich bessere Arbeitsbedingungen durchzusetzen, haben sie den Kostendruck auf die Produktion noch weiter erhöht und stattdessen die New Yorker PR-Agentur Burson-Marsteller engagiert, um in diesem Fall ihr Image aufzupolieren. Arbeitest Du mit denen zusammen?

      Dabei hat Apple im Vergleich zur Konkurrenz die höchste Gewinnspanne pro Gerät, sprich: das schlechteste Preis/Leistungsverhältnis für den Kunden. Gerade Apple könnte es sich leisten und bessere Arbeitsbedingungen für die Menschen durchsetzen. Stattdessen drücken sie auf Billigst-Produktion und quetschen trotzdem das meiste Geld aus den Käufern. Gut für die Aktionäre. Schlecht für die Menschen.

  27. @HO,

    ich sags ja nicht gern, aber ich muss Lux wieder zustimmen – zwar ist Apple nicht das einzige Unternehmen, dessen Zulieferer bei Foxconn produzieren (Lenovo, ACER, etc. auch), aber sicher der größte. Und es ist bitter, wenn man versucht das durch kulturelle oder regionale Unterschiede wegzureden.

  28. Ich kann mich Lux nur anschließen. Darüber hinaus gibt 11 bestätige Fälle am Arbeitsplatz. Tatsächlich könnten es auch mehr sein und wie viele sich zu Hause umgebracht haben, weiß doch niemand. Die 11 Selbstmörder werden kaum die Gesamtzahl aller darstellen, oder haben die sich dazu in der Arbeit verabredet? Wenn du schon Wikipedia zitierst, kannst du dir auch gerne noch den Abschnitt zu Arbeitsbedingungen durch lesen. Mir ist vollkommen unklar, wie man ein solches Unternehmen noch verteidigen kann. Das sollte auch kein exklusives Apple Bashing sein, die Kundenliste ist ja lang. Wie Lux schon schrieb, ist es aber schon besonders pikant, wenn ein Konzern riesige Margen hat und bei den geringen Lohnkosten an teilen am gesamten Produkt, es ein leichtes wäre für Besserung zu sorgen.

  29. @Jon ich halte es bei einer Smartwatch nich für Abwegig! Telekom & Co könnten doch damit perfekt werben… Und wenn es nur das rechnerische Bundle im Vertrag ist (Vertragslaufzeit 24Monate x Zuschlag pro Monat zu dem Tarif ohne Smartphone)

  30. @lux
    warum mercedes keine fangnetze hat? wie erwähnt… weil sich in deutschland niemand auf dem firmengelände umbringt. bei foxcon wohnen die mitarbeiter halt auch auf dem firmengelände.
    und wieso bessere arbeitsbedingungen, wenn die für asiatische verhältnisse gut sind bzw. nicht wirklich schlecht? du führst das hier nur an, weil es wieder um apple geht… alle anderen firmen, die dort produzieren, erwähnst du nicht. und willst du deren komplette arbeitskultur verändern? monotone arbeit und lange arbeitszeiten sind dort halt normal. und wenn, dann musst man woanders anfangen, nämlich zum beispiel bei den wirklich katastrophalen arbeitsbedingungen in der textilindustrie. Ich trage gerne teure markenklamotten, die oft nicht „made in asia“ sind, mir ist nämlich wirklich wichtig, dass ich das nicht unterstütze. wollen wir jetzt mal über deine klamotten reden und wie die produziert werden? vielleicht wurden die ja sogar in der fabrik produziert, in der es 1000 tote gab.

  31. @HO,

    „wieso bessere arbeitsbedingungen, wenn die für asiatische verhältnisse gut sind bzw. nicht wirklich schlecht?“

    Aha, so sollte es also deiner Meinung nach also auf der Welt laufen? Der Status quo wird erhalten und denen, denen es schlecht geht kann es ruhig es weiterhin schlecht gehen, weil die es ja gewöhnt sind? Damit sagst du irgendwie auch, dass es Asiaten nicht besser verdient haben, weil sie Asiaten sind…
    Glück gehabt, dass du in Deutschland geboren bist, wa?

  32. @Mav: Natürlich lasse ich mein privates Smartphone nicht zu Hause :). Nur liegt es nicht den ganzen Tag im Büro oder in Meetings auf dem Tisch, damit jeder sieht, dass ich gerade eine E-Mail, Nachricht, o.ä. bekommen habe. Dass man mit einem Smartphone, dass in der Hosentasche weilt eher rumspielt als mit einer Uhr, die direkt am Handgelenk „baumelt“ halte ich persönlich für eine etwas vage Behauptung ;).
    Aber das ist nur meine Meinung. Ich wünsche allen viel Spaß beim „reinschnuppern“ und bin auf Feedback/Meinungen dazu gespannt.

  33. Ich kannte eig. bisher nur Selbstmorde aufgrund von Erfolgsdruck und nich wegen schlechten Arbeitsbedingungen!

  34. @Sean K. Woods,

    und du siehst keinen Zusammenhang zwischen Erfolgsdruck (du musst x Einheiten schaffen an deinem 14-Stunden-Arbeitstag sonst ersetzen wir dich und schicken dich zurück in dein Fischerdorf, wobei x eine unrealitisch große Zahl ist) und schlechten Arbeitsbedingungen? Soso.

    Manchmal frage ich mich echt, was hier für Leute kommentieren..

  35. Es wird immer zynischer. Man kann sich ja gerne mal die Mängelliste in der Wikipedia zu Gemüte führen. Mutmaßliche Kinderarbeit, schlechte Bezahlung, Überstunden weit über das gesetzlich erlaubte Maß hinaus und Zwangsarbeit sind nur ein paar Punkte. Wenn Unternehmen sich selbst über die, sicherlich nicht besonders strengen, chinesischen Bestimmungen hinwegsetzen, dann hat das wenig mit Sitten und Gebräuchen zu tun. Zumal man damit auch Apartheid in Südafrika legitmieren könnte, weil es nun mal ein Teil ihrer Tradition sei, Schwarze als Skalven zu halten. Das ist auch kein Ablasshandel, also wer nur Kleidung von Iceberg und Dries Van Noten trägt, kann sich gerne mal ein paar Chinahandys gönnen. Gerade bei Smartphones ist es vermutlich nahezu unmöglich sie unter fair produzierten Bedinungen zu kaufen, aber das heißt doch nicht, dass man Scheuklappen aufhaben und die Missstände leugenen kann. Mann kann durchaus Applekunde sein und die Bediungen dort kritisieren. Die Kritik von Menschenrechtsorganisationnen einfach so wegzuwischen und als unglaubwürdig zu bezeichnen, hilft dagegen niemandem. Und warum sollte man in der Bekleidungsindustrie anfangen? Die verkaufen ihren Kram zu lächerlich niedrigen Preisen und versuchen natürlich überall einzusparen. Gerade im Hochpreissegement, hätte man die Möglichkeit mit gutem Beispiel voran zu gehen.

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