
Apple hat das Studio Display in Kombination mit dem neuen Mac Studio vorgestellt und kommt damit nicht überall gut an. Carsten hat einen Blick darauf werfen können und ist im Grunde ziemlich angetan. Nun hat iFixit den Monitor auseinandergenommen und dabei festgestellt, dass Apple in puncto Overengineering anscheinend ordentlich zugelangt hat.
Das Studio Display lässt sich genauso öffnen, wie auch ein iMac. Man löst das Panel und kommt somit an die internen Komponenten heran. Auf den ersten Blick sieht das Gerät eher aus wie ein iMac.
Unter anderem kommt die Kamera zum Vorschein, die laut iFixit exakt so aussieht, wie die iPhone-11-Frontkamera und deutlich bessere Bilder produzieren sollte, als das in den Reviews der Fall ist. Dem Thema „Software-Fehler“ kann man also Glauben schenken.
Beim Display handelt es sich um exakt das gleiche LCD-Panel, das man auch schon aus dem 5K-iMac kennt. Im Gegensatz zum iMac liegt das Netzteil jetzt im Monitor (iFixit lobt das Design des dünnen Netzteils), was die Nutzer-Erfahrung zwar verbessert, schade ist jedoch, dass sich das Kabel nicht einfach lösen lässt.
Schaut man sich das Logic Board an, dann stößt man auf den A13 Bionic und die 64 GB internen Speicher. Auf dem Monitor läuft sogar iOS. Auch die Lautsprecher sind gut, leider findet sich dort eine Menge Kleber.
Im Großen und Ganzen ist iFixit ziemlich beeindruckt von den Techniken, die Apple hier angewandt hat, um Probleme zu lösen.
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