Apple Quartalszahlen Q2/2016: So viele iPhones verkaufte Apple

Apple_logo_black.svgDie Apple Quartalszahlen 02/2016 sind da. Sie zeigen eventuell, wie gut die Marktforscher von KGI Research mit ihren Voraussagen lagen. Was diese vorab prognostizierten? Im schlimmsten Falle sehen diese im Gesamtjahr 2016 ein Schrumpfen des iPhone-Absatzes um 18 % auf 190 Mio Einheiten, 2015 waren es reell 231,5 Millionen verkaufte iPhones. Das wäre zumindest angesichts der letzten Rekordergebnisse sicherlich eine Enttäuschung, im direkten Vergleich zu anderen Herstellern aber immer noch ein Erfolg. Doch es kann nicht immer aufwärts gehen und das musste auch Apple heute bekannt geben. Das Wachstum wurde nicht einfach langsamer – es endete nach 2003.

Doch lasst uns einfach mal die nackten Zahlen anschauen, dass man nicht immer wachsen kann, das war wohl uns allen klar. Starke Mitbewerber, die mit guten Geräten zum kleineren Preis ums Eck kommen, vielleicht aber auch Kunden, denen die Neuerungen und die neuen Geräte einfach zu wenig waren. Keine Ahnung, sollen sich andere Menschen Erklärungen ausdenken.

Apple nahm im abgelaufenen Quartal 50,557 Milliarden US-Dollar ein, was einen Gewinn von 10,5 Milliarden US-Dollar bedeutet. Im gleichen Quartal des Vorjahres konnte man 58,010 Milliarden US-Dollar einfahren, minus 13 Prozent im Jahresvergleich. 67 Prozent der Einnahmen wurden außerhalb der USA generiert.

Die Zahlen:

iPhone-Verkäufe: 51,193 Millionen im Quartal 02/2016, im gleichen Quartal des Vorjahres waren es 61,2 Millionen – minus 16 Prozent.

iPad-Verkäufe: 10,251 Millionen im Quartal 02/2016, im gleichen Quartal des Vorjahres waren es 12,6 Millionen – minus 19 Prozent.

Mac: 4,034 Millionen im Quartal 02/2016, im gleichen Quartal des Vorjahres waren es 4,6 Millionen – minus 12 Prozent.

Services machten einen Umsatz von 5,991 Milliarden US-Dollar aus, ein Plus von 20 Prozent im Jahresvergleich.

Andere Produkte machten einen Umsatz von 2,189 Milliarden US-Dollar aus, im ersten Quartal 2016 waren dies 4,351 Milliarden US-Dollar. Bedeutet: Minus 50 Prozent zum Vorquartal, aber plus 30 Prozent im Jahresvergleich.

So, liebe Hobby-Börsianer und Tech-Experten. Was ist eurer Meinung nach der Grund für die Ergebnisse?

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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40 Kommentare

  1. Schaut euch mal die Entwicklung ohne China in den letzten Jahren an. Der Trend ist für Börsenverhältnisse uralt und schon lange eingepreist. Allein – wie auch schon kommentiert – das unstete Chinageschäft machte zuletzt einen Riesenunterschied. Nun eben mal in die andere Richtung.

  2. Wie Kalles Lebensmotto lautet?

    – So:

    „Ich mach mir die Welt,: widewide wie sie mir gefällt.“

    „Ich mach mir die Welt,: widewide wie sie mir gefällt.“

  3. Wolfgang Denda says:

    @King
    Hast du auch mal die Tatsachen geprüft, bevor Du andere Leute anpinkelst?

  4. @Wolfgang Denda

    Er könnte natürlich direkt auf die Fakten antworten. Aber das macht nie einer.

    Google hat nicht mal seine eigenen Zahlen erreicht. Intel schickt 16,000 Leute nach Hause. Apple bleibt in ihrer Guidance und übertrifft dabei die Zahlen der Analysten: freier Fall.

    Die Spikes die Q1 auslöst und die signifikanten Rückgänge in Q2 und Q3 jedes Jahr sieht man gut in dieser Grafik: http://cdn.arstechnica.net/wp-content/uploads/2016/01/Apple-earnings-chart-Q1-2016.006-1.png

  5. Jan Lübbers says:

    @Wolfgang: Da mein Wunschmodell nur schwer verfügbar ist und ich ungern im Hamburger „Frühling“ zelte, habe ich mein SE… einfach bestellt.

  6. Haha, Kalle, überleg dir schon mal ein paar weitere lächerliche Rechtfertigungen und wehleidige Pseudo-Entschuldigungen für die folgenden Quartale, da wird es nämlich noch um einiges tiefer runter gehen.

    Nokia und Blackberry haben es vorgemacht und schön die Fallobst-Entwicklung der nächsten Jahre vorgezeichnet.

  7. @King
    Zu viele Adjektive. Soll das von deinen nicht vorhandenen Argumenten ablenken? Die überzeugen immer noch niemanden.

    Übrigens, Guidance im Januar:
    http://www.apple.com/pr/library/2016/01/26Apple-Reports-Record-First-Quarter-Results.html

    Apple is providing the following guidance for its fiscal 2016 second quarter:
    – revenue between $50 billion and $53 billion
    – gross margin between 39 percent and 39.5 percent
    – operating expenses between $6 billion and $6.1 billion
    – other income/(expense) of $325 million
    – tax rate of 25.5 percent

    Report heute:
    http://www.apple.com/pr/library/2016/04/26Apple-Reports-Second-Quarter-Results.html
    – quarterly revenue of $50.6 billion and quarterly net income of $10.5 billion
    – Gross margin was 39.4 percent compared to 40.8 percent in the year-ago quarter.

    Da steht auch schon die Guidance für Q3:
    Apple is providing the following guidance for its fiscal 2016 third quarter:
    – revenue between $41 billion and $43 billion
    – gross margin between 37.5 percent and 38 percent

    Du kannst dir also schonmal Ende Juli im Kalender markieren. Da kannst du wieder dünnes labern. Aber schau besser nicht in den beiden folgenden Quartalen. Das würde deine Erwartungshaltung nur enttäuschen und das Thema scheint dir wirklich wichtig zu sein.

  8. Aha, Revenue 2016-Q3 geht also laut eigener Guidance von 50 Mrd. (2015-Q3) auf 41 Mrd. zurück (unter der Annahme, dass sie wie dieses Quartal am unteren Ende der Guidance landen).

    Das wäre ein Rückgang um 9 Mrd. oder -18%, also noch schlimmer als der momentane Rückgang von 7,4 Mrd. oder um -13% (2015-Q2 58 Mrd. auf 2016-Q2 50,6 Mrd.).

    Falls du darin einen tollen Aufwärtstrend siehst, gilt das Pipi-Langstrumpf-Zitat für dich ja noch mehr als ich dachte.

  9. Arbeitsbeschaffung says:

    @King
    Minderwertigkeitskomplexe oder warum musst du hier immer herumpissen, wenn es eine Nachricht über Apple gibt? Das spricht eindeutig für mentale Probleme.

  10. Wolfgang Denda says:

    @Jan Lübbers
    Das ist es doch, ich bestelle die Geräte einfach online oder beim Händler. Auch wenn der Herbsttermin eindeutig campingfreundlicher ist: freiwilliges tagelanges Schlangestehen würde ich nur für Notverpflegung machen.

  11. @AB:
    Danke für deine Sorge um mein geistiges Wohl, aber es ist viel einfacher.

    Ich mag einfach keine arroganten, überheblichen, abgehobenen Unternehmen, die sich durch Monopolgehabe, Kundengängelung, Bevormundung, geschlossene Systeme und autoritäre Züge hervortun, und freue mich immer, wenn diese auf gerechte Weise auf ihre Nische hin zurecht gestutzt werden.

    Außerdem führe ich gerne Wollschafe vor und lege ihr beschränktes Scheuklappen-Denken offen.

  12. Arbeitsbeschaffung says:

    @King
    Das klingt traurig. Selbst wenn es so wäre, wie du behauptest, was soll dein Verhalten hier bringen? Du schürst nur Hass und verbreitest dümmliche Hetze. Was soll das bringen? Hast du nichts besseres zu tun? Da steckt 100% ein pathologisches Problem hinter. Nur wer Probleme mit seinem Selbstwertgefühl hat, legt so ein lächerliches Verhalten an den Tag. Such dir andere Hobbys, das ist krank!!!

  13. Ach, AB, doch nicht so drammatisch.

    Wenn man jemandem einen Spiegel vorhalten will, muss man dabei etwas drastisch vorgehen, das liegt in der Natur der Sache.

    Nur weil sich jemand darin als Wollschaf erkennt, verbreitet man damit doch nicht Hass oder betreibt Hetze, man stoßt maximal den Prozess der Selbsterkenntnis an.

    Nimm beispielsweise meinen Kommentar, wo ich Kalle vorrechne, dass sein Argument, dass das nächste Quartal laut Guidance ein ganz gutes werden würde, ein Blödsinn ist und der prognostizierte Rückgang sowohl in absoluten als auch relativen Zahlen sich sogar signifikant verschlechtert.

    Da kam dann nicht mal mehr ein Määäh, geschweige denn die üblichen Rechtfertigungen, warum denn bei Apple alles super sei, sie nie Fehler machen, sie sowieso alles erfunden haben, Fehler keine Bugs sondern höchstens Features sind, und warum die miesen Zahlen und ein Gewinnrückgang um ein Viertel kein Problem, sondern sogar eine positive Nachricht seien.

    Also ganz entspannt im Hosenschritt, mein lieber AB, und immer auf ausreichende Luftzirkulation da unten achten, dann wird ganz sicher alles gut.

  14. Arbeitsbeschaffung says:

    @King
    Du verstehst es nicht. Mach ne Therapie!

  15. Ach, Gottchen, AB, sei doch nicht so verbissen (vielleicht täte dir ja eine Behandlung in diese Richtung gut, aber ganz ehrlich gesagt, ist mir deine mentale Situation vollkommen egal).

    Schüttel dir einfach einen von der Palme (notfalls findets du die Anleitung im Internet), dann wirst du lockerer.

  16. Arbeitsbeschaffung says:

    Du tauchst unter jedem Apple Artikel auf. Du wartest quasi nur auf dem Moment deinen Quatsch loszulassen. Das ist schon mal neurotisch. Als ob das hier irgendeinen interessieren würde, was du heute für Hetze hast. Das ist doch armseelig. Hast du nichts besseres zu tun? Willst du mir ernsthaft erzählen, dass dahinter keine psychische Störung steckt? Das machst du doch alles nur, weil du ein winziges Selbstwertgefühl hast und damit du dich besser fühlst, versuchst du immer und immer wieder auf die Erfolgreichen einzudreschen. Das ist Neid. Du bist wie besessen, gradezu fixiert auf alles rund um Apple. Das nenne ich Psychose! Wenn du glaubst ein Loser zu sein, dann versuch einfach mal dein Selbstwert nicht darüber zu finden, ob Apple erfolgreich ist oder nicht. Du könntest dein Selbstwert zum Beispiel davon abhängig machen, ob du andere Menschen respektvoll behandelst und ganz wichtig ERWACHSEN wirst. Eines ist doch glasklar, Apple-Bashing zu betreiben ist doch kinderkacke. Also mir wäre das ja peinlich. Zu dem von der Palme wedeln sag ich jetzt besser mal nichts. Das ist absolut dümmliches Gerede und nicht mein Niveau.

  17. Ach, mein Kleiner, du verrennst dich ja wirklich immer mehr.

    Sich so reinzusteigern und dann noch so inkonsequent argumentieren: „Als ob das hier irgeneinen ineressieren würde…“ oder „Hast du nichts besseres [sic!] zu tun?“

    Scheinbar hat es ja gerade dich interessiert und scheinbar hast ja gerade du nichts Besseres zu tun.

    Um deiner gequälten Seele Ruhe zu gönnen, und damit das Sprichwort „Der Klüger gibt nach“ auch wirklich der Wahrheit entspricht, mache ich das hiermit, poste hier nichts mehr und lasse dich mit deinem Verdruss allein, nicht dass du noch eine Panikattacke bekommst.

    Noch ein kleiner Tipp: „Armseelig“ schreibt man mit einem „e“. Aber immerhin hast du ja Niveau richtig geschrieben und nicht Nivea, das wäre nämlich eine Handcreme.

    Noch ein weiterer Tipp: Never feed a Troll. Tust du es doch, bist du nur ein weiterer willfähriger Teilnehmer in einer Realsatire. So kann ich dir nur herzlichen Dank für mein Amusement sagen.

  18. Arbeitsbeschaffung says:

    Mich interessiert nicht, was du über Apple schreibst, weil du eh in deiner eigenen Welt lebst und dir alles so hinbiegen wirst, wie es dir passt. Du trollst unter jedem Apple-Artikel. Du scheinst viel Freizeit zu haben. Vergleich mal die Anzahl meiner Beiträge in diesem Blog mit der deiner! Mehr braucht man dazu nicht schreiben.

    Übrigens, dass „e“ ist extra für dich. Das solltest du direkt bei „Der Klüger gibt nach“ einfügen!

    Der klügere in dieser Auseinandersetzung kannst du gar nicht mehr sein, weil ich schon längst nachgegeben habe, als ich mich geweigert habe, auf dein Niveau von wegen, dass ich mir einen wichsen gehen soll und ähnlichem Blabla, einzugehen. Das du jetzt nur noch Rechtschreibfehler suchst, um nicht über dein Leben nachdenken zu müssen, bestätigt mich nur darin, dass ich Recht habe.
    Deine kindischen Ablenkungsmanöver können nicht über deine geistigen Probleme hinwegtäuschen.

  19. Apple-Aktie bricht weiter ein, nachdem der Apple-Großaktionär Carl Icahn bekanntgab, dass er seine gesamten Anteile hingeschmissen hat:
    http://goo.gl/tacw6u

  20. Wolfgang Denda says:

    @Miriam
    Großaktionär? Icahn hatte irgendwas um drei Prozent, aber eine große Klappe hat er wirklich.

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