Apple Pay: Deutsche Bank ist mit am Start, Commerzbank interessiert

Apple Pay kommt nach Deutschland. Das bestätigte Apple-Kopf Tim Cook. Das bringt natürlich viele iPhone-Nutzer zu der Frage, ob ihr Institut mit am Start ist. Apple Pay soll noch dieses Jahr in Deutschland starten, möglich wäre eine Ankündigung auf der Apple-Keynote, die aller Voraussicht nach im September stattfindet. Neben neuen iPhones könnte Tim Cook also verkünden, dass Apple Pay auch nach Deutschland kommt – knapp 4 Jahre nach dem Start des Angebotes.

Leser dieses Blogs kennen die Geschichte: Erst zeigten sich die Sparkassen interessiert, angeblich wurde schon getestet, hinterher ruderte man zurück. Was sollte man auch sagen, bevor Apple Pay angekündigt wird? Man dürfte auch gar nichts sagen, sofern man mit Apple Pay startet oder dies testet.

Zumindest die Deutsche Bank soll dem Handelsblatt bestätigt haben, dass man dieses Jahr auch mit Apple Pay starte. Bei der Postbank ist es allerdings so, dass man zunächst nicht Apple Pay einführe. Die Commerzbank hingegen ließ auf Nachfrage bei Twitter verlauten, dass man so etwas grundsätzlich eruiere.

Mal schauen, wer dann dieses Jahr noch an den Start geht. Nicht nur mit Apple Pay, auch Google Pay ist bei vielen unserer Leser ein Thema. Passend dazu findet ihr auch in unserer Sidebar die aktuelle Umfrage, die sich damit beschäftigt, ob ihr die Bank wechseln würdet, wenn euer Institut kein Apple Pay oder Google Pay anbietet.

Randgeschichte zu mir selber, passend zur Umfrage: Ich war ewig viele Jahre bei der Sparkasse, wechselte zur Jahrtausendwende zur Postbank und bin seit Ende 2016 bei der ING-DiBa, die bald nur noch auf den Namen ING hören wird. Aber auch dort tut sich bisher nichts in Sachen Google Pay, auch zu Apple Pay gibt es derzeit noch keine Aussage.

Nun bin ich nicht der größte Einkäufer, könnte auch kontaktlos notfalls mit Karte bezahlen – aber ich mag es da schon eine Ecke moderner. Ich wäre tatsächlich also einer, der sein Konto zu einer Bank umzieht, die die großen Bezahl-Lösungen unterstützt, bestenfalls beide parallel. Zumindest würde ich monatlich einen Dauerauftrag auf mein Konto bei N26 legen und würde dann die Lösung häufiger nutzen. N26 ist ja bei Google Pay dabei und wird wahrscheinlich auch Apple Pay unterstützen.

Apple Pay ist aktuell in 24 Märkten verfügbar, sagte Cook im Earning Call. Im vergangenen Quartal seien über den Dienst eine Milliarde Transaktionen abgewickelt worden.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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54 Kommentare

  1. Da freue ich mich schon auf die September Keynote 🙂 bin gespannt ob die Sparkassen dabei sind… nachdem die ja ihr eigenes Süppchen kochen

    • Die Sparkasse kann beim iPhone nicht sein eigenen Süppchen kochen. Außerdem haben die bereits ihr Interesse an Apple Pay bekundet. Es gab zudem vor 1-2 Wochen Gerüchte, dass Apple Pay im Herbst startet, die Sparkasse dieses Jahr jedoch noch nicht dabei ist.

      • dieses gerücht wurde aber hinterher schon wieder dementiert.
        und da apple nfc inzwischen auch dir third party freigibt, könnte die sparkasse weiter eigene suppen kochen. ist nur die frage in wie weit apple das frei gibt.

        • Seit wann das? Quelle dazu?
          (NFC für Dritte)

          • Mithrandir says:

            Steht in der Entwickler-Doku: https://developer.apple.com/documentation/corenfc

            Allerdings ist nur das Lesen möglich, kein Schreiben. Keine Ahnung, ob das wichtig ist.

            • Danke dafür, war mir jetzt neu, aber glaube nicht, dass das damit dann gehen wird, wenn es nur das auslesen ermöglicht. Fürs „schreiben“ bräuchte man ja ein aktives NFC (oder wie man das nennt) und das hat Android auch nicht, bzw die aller meisten Android Smartphones nicht. Das Galaxy Nexus hatte das mal. Aber im Endeffekt müsste man halt Daten via NFC bereitstellen können, weder schreiben noch lesen sondern anbieten über die Schnittstelle. Aber vielleicht kommt das ja noch, auch wenn ich nicht wirklich daran glaube. Leider.

    • …öhem, kochen MÜSSEN. Denn Apple lässt sich bekanntlich keinen Dritten an die NFC-Schnittstelle. Typisch Apple halt, alles schön proprietär halten, damit man immer schön mitverdienen kann. Dass das dennoch aufgeht, zeigen die aktuellen Quartalszahlen mal wieder eindrucksvoll. Auch wenn ich das definitiv weder gutheißen, noch nachvollziehen kann.

      • Matze, ich kann das absolut gut heißen.

        Android: Für den normalen Nutzer ist es bei Android wieder total verwirrend. Man kann eine App benutzen, oder Google Pay, man kann das Smartphone im Standby ranhalten oder man muss vorher den Bildschirm einschalten… oder manchmal entsperren, machmal auch die PIN am Terminal eingeben, machmal nicht. Oft hat die Zahlung über die App in den vergangenen Monaten auch versagt. Kommt alles auf das Verfahren an, die Einstellungen, auf die Summe und andere Faktoren.

        iPhone: Apple Pay einrichten und benutzen, jede Zahlung per TouchID bestätigen, funktioniert zu 100% zuverlässig. Alles gut und absolut nicht verwirrend. So sorgt man für Nutzerzufriedenheit.

        • Bin bei Comdirect und nutze Google Pay jede Woche mindestens 3 mal. Für mich ist es die einfachste sache der welt und sicherer als die kontaktloskarte.

          Der Ablauf ist bei mir immer gleich:
          Handy an der kasse rausholen
          Google Pay öffnen
          NFC anschalten
          Ans Terminal halten
          Fertig
          NFC wieder ausschalten

          Ausfälle? noch gar keine!
          Einsatzort: Discounter, Kaufhaus, Elektonikkette, Zeitungsladen im HBF

        • Wenn man Android nicht kennt, dann weiß man es vermutlich nicht, aber das ist Quatsch.

          In den Systemeinstellungen gibt es den Punkt „Mobil bezahlen“. Dort wählt man die App zum Bezahlen aus. Google Pay (ist auch nur eine App), WeChat, Sparkasse oder was auch immer. Dann ist diese im Betriebssystem hinterlegt und es verhalten sich erstmal alle gleich.
          Mit ausgeschaltetem Display sollte nichts gehen.
          Ob man entsperren muss hängt von der Sicherheitsstufe ab, für gewöhnlich ab 25€.
          Das die Sparkasse noch eine Authentifizierung auf Terminal Seite will ist deren Problem. Vermutlich haben die es sich sehr einfach gemacht und reichen einfach nur die Kartendaten weiter.

          Und das Apple Pay zu 100 % zuverlässig funktioniert, aber Google Play immer wieder versagt ist ja wohl auch Quatsch.

    • layerbreak says:

      Würde das nicht entgegen der Argumentation entsprechen, die sie angeführt haben GooglePay nicht zu unterstützen? Am Ende soll es mir egal sein, Sparkassenkunde bin ich nicht und werde es auch nicht werden.

      • Auf Android kann man problemlos seine eigene App entwickeln und zum mobilen Bezahlen in das System integrieren. Bei IOS ist das meines Wissens nach nicht möglich, da ist schon NFC nicht so leicht zu erreichen. Deswegen haben die Sparkassen keine anderen Chance als Apple Pay zu akzeptieren, wenn sie nicht die ganzen iPhone user ausschließen wollen.

  2. Wäre grundsätzlich schon an einem Wechsel interessiert. Ich weiß nicht, was die Sparkasse mit den horrenden Kontogebühren und dem lächerlichen TAN-Aufschlag anstellt, denn die Filialen hier bieten immer weniger und schlechteren Service. Und wenn dann auch garkein Apple Pay angeboten wird oder nur mit einer monatlichen Gebühr oder Aufschlag pro Buchung genutzt werden kann – nein danke.

    Da wird es sicherlich modernere Institute geben, die halt dann keine Filialen haben aber dafür geringere Kosten und zeitgemäßer sind. Wie gesagt, den Service vor Ort kann man mittlerweile eh vergessen, von daher wäre das kein Verlust für mich.

  3. Genau die N26 Option habe ich mir heute morgen auch überlegt.
    Ich bin auch bei der Ing-DiBa. Wobei ich doch noch auf die ING hoffe.

    • Ein kostenloses App-basiertes Konto bei N26 tut nicht weh, also machen.

      • Bin auch selbst bei der ING und bin echt enttäuschend über deren Haltung. Leider kann ich aber nicht zu N26 wechseln, da ich dort schon ein Business-Konto habe und man aus irgendeinem Grund nicht Privat- und Business-Konto gleichzeitig haben kann. Wollte auch schon mit dem Business Konto zu einer andern Bank, bis mir dann auf Nachfrage gesagt wurde, dass man nicht von einem Business zu einem privaten Konto wechseln kann.
        Als ich dann gefragt habe, was ist, wenn ich mein Konto kündige und ein privates neues eröffne, wurde mir gesagt „das kann ich ihnen nicht empfehlen, da sie nach der Kündigung für längere Zeit kein Konto eröffnen können“.
        Auf Nachfrage wurde mir dann auch gesagt, dass „längere Zeit“ mehrere Jahre bedeutet!

        Also das soll jetzt bitte niemanden von N26 abschrecken, alles andere an N26 finde ich genial und hatte auch noch nie Problem, aber dieses eine Problem ist einfach furchtbar und für mich vollkommen unverständlich.

        • das würde mich aber auch mal interessieren, warum man nicht zwei verschiedene konten bei einer bank haben kann. bei jeder anderen dorf-bank geht das doch auch?!

          • Ist halt als Bastelbude noch ein ganzes Stück weg von einer richtigen Bank. Fidor ist aber noch schlimmer. Als Haupt- und Gehaltskonto würde ich keine von diesen FinTechs nehmen, da sind mir die comdirect und ING-DiBa doch lieber.

          • Eben, genau das habe ich mich auch gefragt und das Problem besteht jetzt schon seit einem Jahr. Mir wurde versichert dass es „eine der Top-Prioritäten“ ist, aber bin da eben nicht so extrem zuversichtlich

  4. Florian P. says:

    Bezüglich der Umfrage: Ich bin DKB-Kunde und habe nur wegen Google Pay ein Zweitkonto bei N26 abgeschlossen. Schade, dass hierzulande nur so wenige Banken Google Pay oder künftig auch Apple Pay unterstützen..

  5. Da ApplePay in Holland noch nicht mal angekündigt ist, die ING aber eine niederländische Bank ist, dürfte die Hoffnung auf ApplePay bei der ING (Diba) verfrüht sein, auch wenn das bei N26 anders war.

    • Ich glaub das eine hat mitn anderen nichts zu tun 😉
      Beispiel: N26 hatte ja auch schon in einigen anderen Ländern Apple Pay, in Deutschland aber nicht…

      Es entscheidet immer noch Apple, in welchen Ländern Apple Pay angeboten wird…

  6. Ich fahre seit Jahren eine Multikonten-Strategie.
    Mein Gehaltskonto ist ausschließlich für wiederkehrende Ausgaben die per Lastschrift abgebucht werden.
    Das Konto hat gute Konditionen und wird dauerhaft kostenfrei bleiben.

    Für Bargeldabhebungen und Kartenzahlung nutze ich DKB und N26.
    Warum zur DKB noch N26? Ganz einfach N26 ist was die Übersichtlichkeit der Ausgaben angeht einfach klasse, ich sehe sofort was abgebucht wurde und wie viel ich noch zur Verfügung habe – außerdem unterstützt N26 Google Pay.

    Nun hat N26 aber keine GiroCard (die Maestro ist -KEINE- GiroCard und hat nur eine minimal höhere Akzeptanz als die MasterCard…) ich habe also durchaus mit N26 gelegentlich Probleme zu zahlen. So z.B. bei unserem EDEKA um die Ecke, die akzeptieren ausschließlich Girocard.
    Idr. Boykottiere ich solche Läden, ich versuche es wenigstens, aber es klappt halt nicht immer.

  7. Ja ja, macht nur weiter das Bargeld kaputt und lasst euch schön überwachen. Damit macht ihr genau das, was die Banken wollen. Hauptsache praktisch, hipp und trendy.

  8. „Zumindest würde ich monatlich einen Dauerauftrag auf mein Konto bei N26 legen und würde dann die Lösung häufiger nutzen. N26 ist ja bei Google Pay dabei und wird wahrscheinlich auch Apple Pay unterstützen.“ – genau das gleiche habe ich auch getan, von der Sparkasse und N26 zusätzlich. Mittlerweile bin ich aber so zufrieden mit der N26, dass fast nichts mehr über die Sparkasse läuft. Bei mir wegen Google Pay und ich liebe es/bereue absolut nichts.

  9. Brauche auf dem iPhone eine extra App. Lese immer über Wallet Karte hinzufügen. Geht aber bei mir nicht ! Auch nicht in Spanien wo ich gerade Urlaub mache

  10. Die ING möchte Apple Pay erst mal nicht unterstützen. Siehe heutiger Kommentar von deren Social-Meida-Team hier unterm Artikel: https://www.ing-diba.de/ueber-uns/wissenswert/zahlungsmethoden/
    Na toll.

  11. Moin zusammen,

    wir fahren auch eine Multikontostrategie. Ich habe ING-Diba Girokonto, meine Frau eines bei der Postbank. Wir beide haben auch je ein N26 Konto und überweisen uns einen mittleren Betrag jeden Monat für den täglichen Einkauf von den Girokonten auf N26. Meine Frau und ich sind beide Technikbegeistert und wollten halt NFC nutzen. Wir haben nun einen Sommerurlaub in Schweden/Norwegen hinter uns und die N26 Karte wurde ausschließlich per NFC genutzt. Genial und dort wirklich überall nutzbar; selbst für Kleinstbeträge. Meine neue ING-Diba Girocard hat nun auch NFC und das klappt inzwischen auch super.

    In GooglePay habe ich seit Start auch mein N26 Konto hinterlegt. Das klappt hervorragend. Ich habe keinen Aluhut auf und nutzt die neue Technik ausgiebig. Angst vor Fremdzugriffen von Außen auf die NFC Karten habe ich keine; siehe auch der Bericht in der aktuellen ´ct 16/2018. Es ist wie bei allen neuen Techniken: Man muss sich damit befassen und Hintergründe in Erfahrung bringen und nicht einfach drauf loslegen. Mit etwas gesundem Menschenverstand sollte das alles klappen.

    Auf ApplePay freuen wir uns sehr.

    Grüße

    Stephan

  12. Ich sehe es eher kritisch, wenn Google oder Apple bei Bezahlvorgängen zwischengeschalten werden, anstatt nur meine Hausbank. Deshalb würde ich die Bezahlapps meiner Bank bevorzugen. Die Technik an der Kasse ist ja dieselbe, nur die Apps unterscheiden sich…

    • Zum Glück sieht das jeder anders, ich wäre ja lieber für eine Google/Apple Bank und würde den Part der Hausbank entfernen, da den Banken in meinen Augen viel weniger zu trauen ist als den großen IT Konzernen. Alleine schon so Themen wie die Bankenrettung.

      • Oh Mann, sind sie naiv. KEINER bietet einem Dienste kostenlos an. Ich habe lieber mein Geld und Ersparnisse durch den europäischen Einlagensicherungsfonds abgesichert, anstatt es amerikanischen Internetfirmen anzuvertrauen, die nur eines in Sinn haben: mit meinen Daten viel Geld zu verdienen.

        • Immer diese Beleidigungen. In meinen Augen sind wenn dann Sie naiv. Lieber hat eine Amerikanische Firma meine Daten, die damit umgehen kann, als eine Deutsche die keine Ahnung von hat. Generell ist Deutschland einfach ein Land voll Hinterwäldler was das Thema angeht oder wie Merkel schon sagte „Neuland“. Lieber verdient eine Firma Geld mit meinen Daten, solange die Daten dort sicher sind und nicht rausgegeben sondern nur Dienstleistungen darauf basierend angeboten werden, als dass eine Deutsche Bank die Daten bekommt und damit auch der deutsche Staat. Aber Sie können ihre Daten ja gerne Deutschland und der EU geben, ich hab sie lieber bei einer Staatsmacht, die mit mir nichts zu tun hat.

        • Hää? Was haben die *-Pay-Dienste mit der Einlagensicherung zu tun? Bitte erst informieren, dann Blödsinn schreiben.

          • könnnt ihr euren Streit nicht woanders abhalten ?? zum Beispiel um 6 in der Früh an einer Waldlichtung, jeder mit Sekundant so wie früher ?

    • Der Redakteur says:

      +1

  13. Das wäre doch mal was!

  14. Also die ING bietet Apple Pay ja auch in Australien an…
    Es wird also die bekannte „german angst“ sein, welche die ING Deutschland zögern lässt.
    Sehr schade…

    Quelle: https://www.ing.com.au/mobile/apple-pay/applepay.html

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