Apple Pay bei der Sparkasse noch 2019

Neulich noch eine lose Nachricht, dass man eine Partnerschaft prüfe, nun sieht es fast nach Hochzeit zwischen Apple Pay und der Sparkasse 2019 aus. Man wolle noch in diesem Jahr Kunden das mobile Bezahlen auf Geräten des iPhone-Herstellers Apple ermöglichen, sagte Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) in einem Gespräch mit dem Handelsblatt.

Wir führen dazu sehr positive Gespräche mit Apple und hoffen, diese bald zum Abschluss bringen zu können.“ Momentan hakt es wohl auch an der technischen Umsetzung. Wichtig soll nämlich die Umsetzung über die Girocard sein, da fast jeder Kunde diese habe – aber nur ein Drittel die Kreditkarte. Sollte eigentlich kein Problem sein, denn da gibt es schon jetzt Lösungen, die auch zum Start von Apple Pay in Deutschland von anderen Banken thematisiert und umgesetzt wurden.

 

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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68 Kommentare

  1. Wäre eigentlich an der Zeit, die Girocard abzuschaffen.

    • Wenn die Girocard wie geplant technisch zur Mastercard/Visa aufholt und somit zb. auch das Onlineshopping per Girocard möglich wird oder es zB. Fahrkarten-Automaten ohne Pinpad gibt (TOPP), dann darf die Girocard gerne bleiben. Es ist doch schön nicht nur auf amerikanische Karten angewiesen zu sein, die Wertschöpfungskette befindet sich komplett in Deutschland und der Datenschutz ist auch eher gegeben.

      • Und im Ausland schaut man mit der Girocard trotzdem wieder in die Röhre. Nee danke.

        • Nö. Die meisten Girocards sind mit Maestro und ein paar andere mit Vpay ausgestattet. Damit kannst Du fast weltweit Geld abheben (nur eben nicht ganz so günstig wie mit einer Kreditkarte).

          • Geld abheben ja, zu hohen Gebühren, bezahlen nein.
            Ohne Kreditkarte ist man in den meisten anderen Ländern vollkommen aufgeschmissen. Kein Hotel, kein Mietwagen etc.
            Selbst innerhalb Deutschlands gibt es Hotels die zwingend eine Kreditkarte haben wollen als Sicherheit. Habe mir gestern noch eins gebucht, da stand als Hinweis dass zwingend eine Kreditkarte für den Check in benötigt wird, und das kommt nicht so selten vor.

            • @elknipso
              Ja, im Ausland braucht man eine Kreditkarte bzw in der Europa reicht oft Maestro/V-Pay, also die vorhandene Girocard.
              Aber daran ändert sich ja nix, wenn Apple Pay die Girocard unterstützt. Nix hindert dich dann daran zusätzlich eine Kreditkarte zu nutzen, wie du es jetzt auch tust. Im Inland bist du jedoch besser dran mit einer Girocard über Apple Pay, wegen der doch noch deutlich höheren Anzahl an Akzeptanzstellen.

      • Dann muss es aber auch so einfach sein wie MC oder Visa, sprich einfach Nummer+Ablaufdatum+Sicherheitscode und fertig. Wenn man erst einen Regentanz aufführen muss, PIN eingeben, Bausparer abschließen und auf die TAN per Post warten muss und sich dann noch mit Postident identifizieren muss und noch 15% Gebühren zahlen soll, kann das nichts werden.
        UND Weltweit akzeptiert sein UND instand abgewickelt werden. Wird alles nie passieren.

    • Die Girocard nutze ich sowieso nur in absoluten Ausnahmefällen. Mich nervt es schon gewaltig, dass ich alle paar Zahlvorgänge auch bei Beträgen unter 25 Euro dann wieder penetrant die PIN eingeben muss, und das erst aufhört nachdem ich eine kontaktbehaftete (!) Zahlung mit PIN (!) durchgeführt habe. Dann ist wieder für (nur) 5 weitere Vorgänge Ruhe.

      Sehr nervig, und solche schlechten Umsetzungen betteln ja förmlich darum, dass man die Girocard nicht mehr nutzt, und stattdessen nur noch die Kreditkarte im Einsatz hat welche einen bei Beträgen unter 25/50 Euro zuverlässig nie mit einer PIN nervt.

  2. Bei welchen Banken wird denn bereits die Giro Card für Apple Pay verwendet?

    • Bei keiner Bank. Das war ja auch der Grund warum die Sparkassen sich so angestellt haben. Sie wollen mit ihrer dämlichen Girocard arbeiten. Ein System welches nur in Deutschland zuhause ist. Apple hatte keine Lust extra etwas für Deutschland zu frickeln und deswegen waren die Sparkassen so pissig. Ich gehe davon aus, dass die Sparkassen ihren Kunden eine virtuelle Mastercard zu den Konten hinzu fügt, damit Apple Pay jetzt funktioniert.

      • Denke auch das es über eine virtuelle Kreditkarte läuft. Interessant wird der Preis, wie ich die Sparkasse kenne wird es das nicht umsonst geben. Witzig eigentlich das ein Technologie Konzern die Sparkasse weich kriegt. Aber man sieht da wieder die Macht von Apple. Nicht zuletzt wird das bargeldlos zahlen in Deutschland langsam salonfähig. Und das nicht durch Banken.

        • Die Sparkasse ist ein altbackener Verein und musste jetzt feststellen, dass die Deutschen doch Technologien annehmen. Gerade Apple User sind sehr geschäftstüchtig und nutzen gern die Services die Apple einem bietet. Das hatte zur folge, dass viele Apple User ihr Sparkassen Konto nicht mehr, oder nur sehr wenig genutzt haben und ihre Transaktionen über ein anderes Unternehmen lief. Die Sparkassen mussten zurück rudern, wenn sie ihre Kunden halten wollen.

          • Die Sparkassen präsentieren ihre Vorjahreszahlen – und die haben es in sich: Mit 2,2 Milliarden Euro lassen sie die private Konkurrenz weit hinter sich.

            Nur mal so zur Info…..

            • Zum einen hat die Sparkasse ja nicht nur Privatkunden, und zum anderen geht das noch für die Sparkassen ganz gut weil sie viele alte Kunden haben welche die ganzen absurden Gebühren noch akzeptieren. Aber das geht halt nicht ewig gut.

              • Was heißt „absurde Gebühren“? Hier in meinem Wonort habe ich i. d. R. fußläufig mindestens eine Sparkassenfiliale mit echtem personal – wenn man mal von 20 min. Fußweg als durchaus zumutbar ausgeht. Ähnliches bietet vielleicht noch die Postbank mit den Servicestellen in größeren PostShops. Ansonsten sind bei all den ach so preiswerten Banken entweder lange Fahrten angesagt oder ich bin gezwungenermaßen mein eigener Bankangestellter. Denn was ist Homebanking eigentlich anderes als Verlagerung von Service zum Kunden – sozusagen der Geld-Supermarkt statt des Geld-Tante-Emma-Ladens … so toll finde ich das gar nicht daß ich alles selber machen soll und dafür dann dennoch Gebühren abdrücken muß. Dann geh ich lieber zu einer Filiale , lass mir dort Geld am Schalter auszahlen , Überweisungen ausfüllen und fühle mich noch als König Kunde und nicht als „mach es selber-hanswurst. Ja ich habe auch eine Kreditkarte und eine Girocard, aber ich nutze für kleinere Beträge gern noch Barzahlung. Bargeld lacht eben , gerade auch im kleinen Dienstleistungsbereich…

                • Bei absurden Gebühren denke ich zum Beispiel daran Geld für jede Buchung (!) auf dem Konto zu verlangen. Zusätzlich zu den sowieso schon hohen Kontoführungsgebühren. Das war dann auch der Tropfen auf den heißen Stein der selbst meine Partnerin dazu veranlasst hat sich eine neue Bank zu suchen weil es ihr so langsam dann doch zu bunt wurde.

                  Und was habt ihr nur immer mit den Mitarbeitern zu den ihr in einer Filiale gehen könnt? Das ist doch kein Vorteil. In der Realität sieht es so aus, dass man sowieso nur das „empfohlen“ bekommt für das es aktuell die meisten Provisionen gibt. Selbst mehrfach so erlebt, und in meinem Fall war es sogar so, dass die Bankberaterin mich ganz klar angelogen hat. Leider war das noch vor der Zeit als Beratungsprotokolle Pflicht wurden, so war der Nachweis darüber natürlich schwer. Das war aber offensichtlich kein Einzelfall was damals mit mir abgezogen wurde, sonst hätte meine Beschwerde darüber bei der Geschäftsführung nicht direkt auf derart offene Türen getroffen.
                  Wie Du siehst, sind meine Erfahrungen mit der Sparkasse alles andere als positiv gewesen, das mag nicht die Regel sein, aber damit haben sie erreicht, dass sie mich dauerhaft als Kunden verloren haben.

                  Und was die alternativen Banken angeht, ich kann Dir in meinem Fall (DKB) sagen, dass ich trotz kostenlosem Konto das weitaus bessere Gesamtpaket habe. Ich brauche mir zum Beispiel keine Gedanken darüber zu machen wo nun der nächste Geldautomat meiner Bank ist, ich gehe einfach an den nächsten den ich sehe und kann weltweit kostenlos Bargeld abheben, weltweit kostenlos bezahlen, kostenlose Kreditkarte und wenn im Ausland mal ein Notfall passiert bekomme ich innerhalb kürzester Zeit kostenlos ein Notfallpaket mit Bargeld und Ersatzkarten. Und das alles kostenlos. Das bieten die üblichen Verdächtigen nicht einmal trotz ihrer hohen Gebühren an.

                  Was Deine Ausführungen zum Homebanking angehen ist das wohl einfach eine individuelle Geschichte. Meine Eltern denken auch so, sind deshalb auch noch bei der Sparkasse, zahlen für alles mögliche Gebühren und habe weder Lust noch Interesse was in Richtung Homebanking zu machen. Das ist vollkommen in Ordnung.
                  Ich würde es dagegen als eine absolute Zumutung empfinden wenn ich für so was simples wie eine Überweisung extra eine Filiale betreten müsste (was als arbeitender Mensch sowieso unmöglich ist zu den Öffnungszeiten).

                • Peter Brülls says:

                  “Denn was ist Homebanking eigentlich anderes als Verlagerung von Service zum Kunden – sozusagen der Geld-Supermarkt statt des Geld-Tante-Emma-Ladens … so toll finde ich das gar nicht daß ich alles selber machen soll und dafür dann dennoch Gebühren abdrücken muß. Dann geh ich lieber zu einer Filiale , lass mir dort Geld am Schalter auszahlen , Überweisungen ausfüllen und fühle mich noch als König Kunde und nicht als „mach es selber-hanswurst.” ”

                  Das ist doch jetzt ein bisschen absurd. Du machst doch genau die gleichen Dinge, wie jemand der Bargeld vom Automaten holt und Überweisungen am heimischen Rechner oder Smartphone ausfüllt. Und läuft dafür noch extra.

                  Bei welcher Bank wird denn noch Bargeld am Schalter ausgezahlt? Selbst bei meiner RaiBa verweist man mich da auf den Automaten (wogegen ich nichts habe, ich wusste nicht, dass die in der Filiale auch 500er ausspucken) und beim Überweisen ist es ja nun wirklich nur dann bequem, wenn der Rechnungsaussteller schon alles ausgefüllt hat. Und selbst das kann man bei zig Banken einfach durch Foto-Überweisung abdecken. (Bei meiner nicht, aber mal eben ein paar Zahlen ins Gerät diktieren sind ja nun auch nicht so das Problem.)

        • Das ist ein Punkt der mich persönlich auch sehr freut. Ich fühle mich immer wie in die Steinzeit zurück versetzt wenn ich nach einem Urlaub wo man wirklich alles überall mit Karte zahlen kann wieder daheim bin und da ohne Bargeld leider oft noch nichts geht. Gerade bei Bäcker und Co.

      • Da kann man Apple aber auch wirklich verstehen. Die ganze Welt nutzt Kreditkarten und das funktioniert wunderbar. Wieso dann für ein einziges Land eine international betrachtet vollkommen unbedeutende Insellösung unterstützen?

        • Sebastian says:

          Apple hat auch in anderen Ländern unbedeutende Insellösungen implementiert. Wieso also nicht auch bei uns?

          • Peter Brülls says:

            Welche? Falls UnionPay eine Ausnahme sein sollte, ist es als chinesisches System per definition keine unbedeutende Insellösung.

            Und EFTPOS ist meines Wissen technisch weiter als GiroCard.

            • Sebastian says:

              In Japan gibt es m.W. nationale Systeme, die Apple integriert hat. In Frankreich auch, meine ich gelesen zu haben.

              • Peter Brülls says:

                Frankreich hatte ich hier auch vorhin gesehen, ja. Bei Appell Pay Wikipedia ist tatsächlich eine schöbe Liste. CB ist anscheinend verwandt mit EFTPOS.

      • Warum erzählt dann Cashy diesen Schmarn?
        „von anderen Banken thematisiert und umgesetzt wurden.“

    • Sebastian says:

      Bei keiner. Wäre aber sehr interessant, wenn das bei der Sparkasse klappen würde.

    • Bei der Deutschen Bank geht das.
      Technisch ist es so gelöst, dass man, wenn man ApplePay aktivieren will, eine virtuelle CC bekommt, nur für ApplePay.

  3. Apple pay ja, Google pay nein. Danke Sparkasse…..

    • Bei Google Pay kannst du doch den Umweg über Paypal nutzen. Dann funktioniert GPay auch mit einem Sparkassen Konto. Oder halt das hauseigene System der Sparkassen nutzen. Damit sollte es in Deutschland auch keine Probleme geben.

      • Das ist doch bescheuert. Man muss erst einen anderen Dienstleister nehmen, um Google Pay nutzen zu können. Und deren eigene Lösung können die sich sonst wohin schieben, ich will doch nicht zwei Apps nutzen.

      • Paypal ist halt eine Notlösung, die aber auch derzeit viel Ärger macht und nicht zuverlässig über Google Pay funktioniert. Die HCE App der Sparkasse hat nicht den Komfort von Google Pay. Daher wäre Sparkasse über Google Pay wünschenswert, zumindest als Option zur HCE App.

      • Das hat aber einige Nachteile.
        Zum einen ist es prinzipiell störungsanfälliger da man noch ein „unnötiges“ Glied mehr in der Kette hat, und es funktioniert damit zum Beispiel auch keine Google Pay Zahlungen mit einer Smartwatch, was schon ein gewichtiger Nachteil ist.

      • Das es keine Probleme gibt hat man ab ersten diesen Monat gesehen. Es wurden einfach so Zahlungen abgelehnt. Google und PayPal schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu. Also ich verlasse mich darauf nicht mehr.

      • Connectivityyyy says:

        Und mit Paypal funktioniert es vor allem überall 🙂

        Vor kurzen an der Tankstelle, Kassierer.. Smartphonezahlung hat noch nie funktioniert…..

        Trotzdem dran gehalten… GROSSE AUGEN… Es ging und das in weniger als 2 Sekunden.

        Das wird bei Apple Pay sicher nicht so gut gehen, wenn die keine KK mit im Hintergrund als Backup haben.

        • Peter Brülls says:

          Ich habe seit Einführung von Apple Pay in DE 80% meiner Zahlungen mit der Apple Watch getätigt, der Rest war bar. Sind so in etwa 50 Zahlvorgänge gewesen,. Hinterlegt ist MasterCard Debit. Habe bisher kein kontaktloses Terminal gesehen, dass nur GiroCard konnte. Alles problemlos. Und „große Augen“ haben ich nirgendwo gesehen, anscheinend ist man in der norddeutschen Provinz abgebrühter als da, wo Du wohnst. Einmal hat eine Verkäuferin unter 30 einen kurzen Moment gestaunt und „Ach, sowas geht jetzt? Ist ja witzig” kommentiert.

          Und jetzt schauen wir mal in die Google Pay PayPal FAQ:

          „Sie können PayPal mit Google Pay verwenden, um im Laden zu bezahlen, wenn der Händler kontaktlose Mastercard-Zahlungen akzeptiert, und wenn Sie online oder in der App einkaufen.“

          Ohhhhhhhhhhhhhh. Eine ganz normale virtuelle MasterCard Debit, die da für Dich angelegt wird, und die ganz normal von Deinem Konto abgebucht ist. Also nix anderes als Boon und wie sie alles heißen.

  4. In Frankreich wurde auch das Lokale System CB von Apple implementiert (ist vergleichbar mit unserer Girocard)

  5. In anderen Ländern werden auch die jeweiligen nationalen Debitkarten-Lösungen von Apple Pay unterstützt, daher ist es auch mit Girocard denkbar, wenn auch mit deutlich mehr Aufwand verbunden. Im Laufe des Jahres muss die Girocard erstmal technisch auf den Stand von Mastercard und Visa gebracht werden, zb CDCVM-fähig werden (Authentifizierung über das Smartphone per TouchID/FaceID und nicht über die PIN-Eingabe am Terminal). Angeblich wird daran auf hochtouren gearbeitet.

    Vielleicht wählt man aber auch den einfacheren Weg und nutzt das Co-Badge System der Girocard. Bei der Sparkasse wird es wohl fast immer Maestro sein, ein System von Mastercard, welches zum Einsatz kommt, wenn man mit einer Girocard im europäischen Ausland bezahlt, denn Girocard-Akzeptanz gibt es nur in Deutschland. Maestro wird in anderen Ländern bereits für Apple Pay genutzt und dürfte somit sofort startklar sein.

    Allerdings würde die Sparkasse ihre geliebte Girocard mit dem Einsatz von Maestro für Apple Pay abwerten bzw bedeutungsloser machen, schließlich ist Girocard im Besitz der deutschen Banken, welches zudem auch niedrigere Gebühren für den Händler bedeutet.

  6. Wer braucht ApplePay? Ist doch Kokolores, seinem Handyhersteller die Bezahldaten in den Rachen zu werfen. Unter anderen Mobil-OS (Android) gibt es eine offene Schnittstelle, und eine Sparkassen-App funktioniert.

    • Ich musste etwas lachen. Apple wirbt mit Datenschutz bei Apple Pay …und du empfiehlst Android, das ja „bekannt“ für seinen Datenschutz ist.

      Aber davon mal abgesehen. Als iPhone User will ich halt eine Lösung fürs iPhone haben und wechsele ganz bestimmt nicht deswegen zu Android…. wo es eine technisch nicht ganz so gute offene Lösung gibt. Wenn dann bitte Google Pay, das technisch (aber nicht Datenschutz-mäßig) auf Apple Pay-Niveau ist.

      • Android ist super vom Datenschutz. Komplett Open Source.
        Jeder wirbt für Datenschutz und am Ende werden diese trotzdem weiterverkauft.

        Unabhängig davon ist ApplePay natürlich eine schöne Sachen, aber meiner Meinung zu teuer.

        • Ähm, ich rede von der Datenauswertung durch Google zwecks Werbung. Und Apple wertet die Daten von Apple Pay nicht aus und verwendet diese auch nicht. das iPhone ist nur bei der Anschaffung teurer, bei Android wird halt später an dir verdient.

          • > Apple wertet die Daten von Apple Pay nicht aus und verwendet diese auch nicht.

            Woher weißt Du das?

            > das iPhone ist nur bei der Anschaffung teurer, bei Android wird halt später an dir verdient.

            Auch Apple verdient später noch gut am iPhone Käufer…

            • RegularReader says:

              Apples Haupteinnahmen sind Hardwareverkäufe und selbstverständlich die genutzten bezahlten Services auf dem iPhone wie AppStore oder Apple Music.
              Googles Haupteinnahmen entstehen aus dem Verkauf von Werbeplätzen. Die Werbung können sie gezielter als alle anderen an die gewünschten Adressaten bringen, da sie viele kostenlose Services anbieten, mit denen sie viele Daten über ihre Nutzer sammeln.
              Und jetzt kannst du dir nochmal überlegen welchem Unternehmen man Datenschutz eher abkaufen kann.

              • > Und jetzt kannst du dir nochmal überlegen welchem Unternehmen man Datenschutz eher
                > abkaufen kann.

                Keinem von beiden. Das ist ja genau der Punkt. Aber Aussagen wie deine zeigen, dass die Apple PR Abteilung da ganze Arbeit geleistet hat…

            • Dir ist offenbar entgangen, dass GPay für die Banken kostenlos ist im Gegensatz zu ApplePay. Google nimmt den Banken“nur“ die Daten weg. DAS ist Googles Preis, während Apple am Bezahlvorhang mitverdient – und nur damit. Zudem: google mal die AGBs zu GPay. Da wird dir Manches klar werden. Google verpflichtet dich, deine Daten weiterverarbeiten und weiterverkaufen zu dürfen.

              • GooglePayFan says:

                Einen ähnlichen Passus zur Nutzung der Transaktionsdaten findest du im übrigen auch in den Apple Pay AGB.
                Habe ich hier schon ein paar Mal verlinkt, bin aber gerade am Handy -> kein Bock

                Bei Google Pay musst du übrigens noch zwischen online Zahlung oder NFC Zahlung im Geschäft unterscheiden. Zwei paar Schuhe mit ähnlichem Namen aber unterschiedlichen AGB.

                • Bin auf deine Auflösung der „Ähnlichkeit“ gespannt, wenn du wieder mal Bock hast. Du hast nur eine Chance suf Zustimmung zu AGBs bei der Einrichtung von GPay. Also bitte, ja, wenn du fertig bist mit Hausaufgaben, dann recherchier das nochmal.

        • Android ist nur für die Hersteller/Entwickler Open Source.
          Die Google Play Dienste sind Close Source, was bei jedem Android Smartphone vorinstalliert ist.

        • RegularReader says:

          Wüsste nicht was Open Source mit Datenschutz zu tun haben sollte. 😀

  7. Es war klar, dass sie nachgeben müssen weil sie sonst massiv Kunden verloren hätten. Dass die Sparkassen diese Tatsache aber – für ihre Verhältnisse – so schnell einsehen überrascht mich dann doch.
    Ich habe auch schon länger keine Werbeaktionen mehr gesehen in denen Millionen durch Subventionen in hoffnungslose Insellösungen wie Paydirekt versenkt werden. Vielleicht lernen sie so langsam ja mal dazu :).

    • Ich glaube nicht, dass sie sonst wirklich massiv Kunden verloren hätten. Da hätte es in der Vergangenheit schon weitaus bessere Gründe gegeben, die Bank zu wechseln, etwa wg. der Gebühren. Wer heute noch Kunde der Sparkasse ist, ist da nicht unbedingt, weil er Wert darauf legt, technische Neuerungen mitzunehmen. Bei Kunden wir mir ist das anders, aber selbst ich bin noch nicht so weit, die Bank zu wechseln, nur weil Apple Pay (noch) nicht unterstützt wird. In der Praxis ist es (für mich) tatsächlich immer noch einfacher, die Karte aus der Tasche zu holen und ans Terminal zu halten.

      • Peter Brülls says:

        Außerdem gibt es ja nun genug Möglichkeiten, an Apple Pay teilzunehmen. 2 Konto bei N26, ein paar Euro im Monat für Boon, und was weiß ich noch. Ich habe war de facto eine Bank gewechselt, aber nur, weil ich eine Raiba als Hausbank habe und da auch eine GiroCard (die man manchmal noch braucht, tief unten in der Geldbörse) und meine andere online Bank keine GiroCard mehr anbot. Da fiel der Wechsel zu einer anderen Onlinebank mit Apple Pay nicht schwer.

        Bequemlichkeit ist immer subjektiv. Bei mir sind die Karten (und ich nehme schon extra wenig mit) in einer Minigeldbörse und ich müsste sie rausholen. Keine Chance, dass das irgendwie schneller oder bequemer ist als zweimal an die Apple Watch zu drücken und das Ding kurz ans Terminal zu halten.

  8. Mich würde mal die Zahl an Kunden interessieren, die die Sparkasse in der Zwischenzeit Aufgrund ihrer Engstirnigkeit tatsächlich verloren hat. Zumindest war ich einer davon, der diesem Laden den Rücken zugedreht hat und ich trauere keinen Tag hinterher, da sich im Alltag zwischenzeitlich gezeigt hat, dass es auch ohne das rote S ganz gut geht.

  9. 6. März 2019: Die Hölle friert zu.

    • Naja, noch ist ja nix konkretes passiert. Lasst uns erstmal abwarten, was tatsächlich umgesetzt wird. Und wenn eine Sparkasse das macht, heißt das ja auch nicht zwingend, dass das andere (zeitnah) auch anbieten.

  10. Ich habe noch keine Person gesehn die mit einen Handy bezahlt hat , ob mit Google Pay oder Apple PAY.
    Die sind immer noch zu Doof um NFC mit der Karte zu nutzen, mitterweile ist das Personal besser drauf eingestellt auf NFC.

    • Peter Brülls says:

      Solange Du nicht an der Kasse sitzt, sind solche Beobachtungen auch nur Anekdoten. Knapp 50 Leute – Kassierer nicht eingerechnet – hätten zumindest nicht sehen müssen.

  11. Zwei Dinge:

    Ich bezahle nur noch mit der Apple Watch und ganz selten mit dem iPhone. Karte kommt nur noch selten vor, zum Beispiel beim Friseur, der noch ein altes Terminal hat.
    Wo man mit Bargeld zahlen muss, meide ich, soweit wie möglich. Das ist aber mittlerweile auch kein Problem mehr, obwohl ich in einer kleinen Stadt wohne.

    Bezüglich der Girocard hier mal ein paar Fakten:
    comdirect hat auch angekündigt, diese im Laufe dieses Jahres mit ApplePay funktional zu machen. Momentan nutze noch noch die Visa Karte von comdirect und bin damit überwiegend zufrieden. Gerne hätte ich aber auch die Girocard in ApplePay, da es manche Läden gibt, die kontaktloses Bezahlen anbieten, aber keine Kreditkarten.

  12. Shameless says:

    Ja da sind sie wieder die Experten des Zahlungsverkehrs und der europäischen Bankenlandschaft, alle vereint in einem Technik Blog. Sobald hier das Thema Girokonto angesprochen wird, ist alles was etwas kostet gleich Steinzeit und total am Trend vorbei. Fragt sich einer von euch Experten auch mal wer den Mittelstand finanziert? N26 bestimmt nicht. Fragt sich einer mal das Service auch Geld kostet, oder arbeitet ihr alle umsonst wie die Samariter? Eher wohl nicht. Was glaubt ihr eigentlich wie ein Finanzkreislauf in einer Volkswirtschaft funktioniert? Nur mit 2 Handyverträgen pro Person, für 49 Euro im Monat um immer auf dem aktuellen Smartphone Stand zu sein, zumindest nicht. Aber das ist ja ok, die Anbieter lassen euch ja telefoniere und surfen. Ich stelle es jedem frei ein kostenloses Girokonto zu führen aber dann bitte objektiv betrachten. Natürlich bieten Fintechs ein Nischenprodukt zu einem besseren Preis an als Großbanken/Sparkassen/Genossenschaftsbanken. Grund hierfür ist aber am Ende der Zwang zur Regulatorik etc. . Dieser fällt in der Spezialisierung nicht so an wie bei einem Allfinanzinstitut. Aber ein Girokonto ist eine Dienstleistung und die darf gerne etwas kosten. Im europäischen Vergleich sind wir übrigens noch immer mehr als günstig unterwegs.
    Daher allen beim nächsten besuch eines lokalen Sportplatzes, Stadtfestes oder sonstigen Einrichtungen viel Spaß. Ohne die Erträge der Sparkassen und Banken würden einige Kommunen in Deutschland ganz schlecht aufgestellt sein.

    Daher ja ich verstehe warum die Sparkassen ein Problem mit Apple Pay haben und ja ich nutze es schon bei meiner Zweitbank und mag es. Jedoch eine Marge, in der momentanen Zinssituation, an einen Dienstleister zu Zahlen ,der sein System nicht öffnet, würde ich auch nicht einfach so wollen.
    Daher Kopf einschalten und mal drüber nachdenken wie ihr euer Gehalt bekommt und wie oft hier auch eine Dienstleistung im Hintergrund steht. Wer also für Netflix etc. Zahlt kann auch die Entgelte für ein Girokonto verkrafte und zu einem Kredit zwingt euch ja zum Glück niemand. Sorry aber diese gehate hier ist echt kleingeistig !!!

    • „Aber ein Girokonto ist eine Dienstleistung und die darf gerne etwas kosten.“ – Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Mir zumindest kann eine Bank heutzutage das bloße Vorhalten eines Girokontos nicht mehr als Dienstleistung verkaufen. Und das hat auch gar nichts damit zu tun, ob man das verkraften kann, das ist Brot- und Buttergeschäft der Banken. Und es ist ein Service für die Kunden, sowohl bestehende als auch potentielle neue Kunden. Und Service kostet nun mal Geld, was man auch mal im Sinne der Kundenfreundlichkeit bereit sein sollte, zu bezahlen, jedenfalls, wenn man dauerhaft am Markt bestehen möchte. Und schlussendlich weisen gerade die klassischen Sparkassen in ihren jährlichen Geschäftsberichten noch immer regelmäßig hohe Gewinne aus. Das erweckt nicht unbedingt den Eindruck, den Geldinstituten würde es schlecht gehen.

      • Shameless says:

        Genau, die Tankstelle verschenkt das Benzin als Service für Bestands- und Neukunden und leben nur noch vom Verkauf der Lebensmittel, die Telekom bietet die Verträge kostenlos an und verdient nur noch durch Zubehör und und und. Merkst du etwas? Die Banken uns Sparkassen sind in der momentanen Zinssituation nicht der größte Fan von Liquidität, von der gesonderten Betrachtung täglich verfügbarer Gelder mal ganz zu schweigen. Es nervt einfach nur das alle meinen nur umsonst ist Service. Schau dir mal die Kosten eines Kontos an. Glaub mir diese werden in den heutigen Tagen nicht mehr durch die Entgelte gedeckelt.
        Zu dem Punkt der gewinne…sprachlos…müssen alle Unternehmen mit Gewinnen sich jetzt rechtfertigen? Bei Banken ist das ein No. In anderen Bereichen ist man stolz. Nur so zur Info: keine Branche kämpft auch nur mit ähnlichen Vorgaben hinsichtlich Compliance und Regulatorik, das vergisst der gute Carsten und seine Jünger leider immer wenn er das nächste neue Fintech Konto anpreist. So als unabhängiger News Hub eines chinesischen Handyherstellers der aus Gemeinnützigkeit zu fairen Bedingungen im Heimatland produziert und zum Glück keine Dienstleistung anbietet, da er die Technik sonst ja nach der hier herrschenden Logik verschenken müsste ;-). Da sollte man einfach mal objektiv über Innovationen im Bankenbereich berichten und nicht immer den Vorwurfsvollen geben hinsichtlich Steinzeit etc. 😉

    • Unsere Rechtsordnung sieht vor, dass sich Kreditinstitute über die Zinsdifferenz zu finanzieren haben. Das zieht sich wie eine rote Linie vom BGB bis zu den Richtlinien der EZB. Darum kommt auch Kleinklein bis vor den BGH, wenn Banken ständig versuchen ihre Einnahmen zu vergrößern, zB für Ersatzkarten für verlorene oder gestohlenen Zahlkarten (gekippt), zusätzliche Kreditabschlussgebühren (gekippt) oder Gebühren für Zusendung von Kontoauszügen per Post (gekippt, bis auf Portoersatz auf Heller und Pfennig).

      Dass die EZB Zinspolitik den Banken die Luft abdrückt ist ein Problem. Aber prinzipiell haben sich Banken auch heute aus der Zinsdifferenz zu finanzieren. Und das können sie nur mit möglichst viel Digitalisierung. Daher tut sich am Ende auch die Sparkasse keinen Gefallen sich dagegen zu stemmen. Das haben die offensichtlich selbst erkannt.

      Bargeld ist zB für Banken immer teurer. Die lokale Sparkasse verlangt zB inzwischen von Geschäftskunden 50 Cent pro Rolle Hartgeld. Das hänge mit immer teureren Transporten und Prüfungen auf Echtheit zusammen und selbst das sei noch nicht kostendeckend.

      Wenn die Banken, allen voran die Sparkassen, die hohen Kosten für Bargeld nicht mehr aus dem Zinsüberschuss aus anderen Geschäften quer subventionieren können werden sie sehen, dass bargeldlos viel Geld spart. Dito die Händler, wenn denen die realen Kosten voll weitergegeben werden. Dann heißt es auch beim Bäcker in Zukunft Kreditkarte, ja bitte.

  13. Leider sind es aber nicht selten auch genau diese Sparkassen, die schwachsinnige Großprojekte finanzieren, bei denen jede andere Bank dankend ablehnt. Eine mittelgroße Stadt, deren Amtsträger meinen, man müßte einen Erstliga-Fußballklub haben mit entsprechendem Stadion und Spielern. Flughäfen, die keiner braucht die aber jährlich 2stellige Millionenberträge verbrennen. usw usw. Da sind es gerne die Sparkassen, die unter politischem Einfluß und wider jede Vernunft die Finanzierung dafür stemmen. Wenn es denn immer der regionale Mittelstand wäre, der davon profitiert. Ich befürchte, letzterer soll eher dafür bezahlen. Die Mittelstandsförderung findet aus meiner Erfahrung nicht selten nur in der Selbstwahrnehmung der Sparkassen statt. In Wahrheit wird oft nur der Wahnsinn finanziert, den sonst, aus gutem Grund keiner finanzieren will. Schließlich fühlen sich die Sparkassendirektorinnen auch eher in VIP Lounges wohl als im Breitensport. Wer will schon eine Kita einweihen, oder bei der Eröffnung renovierter Schultoiletten fotografiert werden, wenn einen Flughafen oder ein Fußballstadion einweihen kann?

    • Ich sage nur Nord LB als letztes Beispiel. Berlin hat noch immer Milliardenschulden wegen der Bankgesellschaft Berlin. Nirgendwo sonst als in den Sparkassenorganisationen mit ihren vielen Landesfürsten und kurrupten Politikern wurde soviel Geld verbrannt.

    • Es ist schwierig. Ist die Deutsche Bank in dieser Hinsicht besser?
      Bei den modernen Fintechs ist auch nicht alles ganz grün. Mal ein Beispiel – Fidor. Die haben in 2016, 2017 und 2018 jeweils praktisch ihr gesamtes Eigenkapital verbrannt und mussten von der Muttergesellschaft (eine französische Bank) also dreimal gerettet werden. Seit Herbst 2018 wird nach einem Käufer für Fidor gesucht (Quelle, falls es jemand nicht glaubt: finanz-szene.de). Das bedeutet jetzt nicht, dass unmittelbare Gefahr für die Kundengelder besteht. Aber macht es ein gutes Gefühl, sein Geld bei so einer Bank zu haben?
      Fidor hatte englische Gebrauchtwagenkredite aufgekauft, und das ist etwas schiefgegangen.

      Es ist eine Illusion, dass ein Girokonto kostenlos sein kann. Eine Bank kann da nur per Quersubventionierung arbeiten und beispielsweise die Kontokosten aus den Zinserträgen des Kreditgeschäftes finanzieren. Oder auch aus den Provisionen aus Kreditkartenzahlungen. Bei jeder Kreditkartenzahlung fällt eine Provision an. N26 hat in 2017 beispielsweise etwa 10 Millionen Euro Kreditkartenprovisionen eingenommen. Und das bezahlen natürlich wir alle – selbstverständlich schlagen die Händler die Kreditkartenprovisionen auf die Verkaufspreise auf.

      • Peter Brülls says:

        Genauso wie sie Bargeld aufschlagen. Es is ja nicht so, dass die meisten wirklich wild darauf sind, unbedingt eine Kreditkarte zu benutzen. Es gäbe genug Kunden, die in Google Pay, Apple Pay, etc eine GiroCard hinterlegen würden.

        Ich hatte meine Zahlungen weg von GiroCard weg zu Amazon VISA gelegt, weil die kein kontaktlos boten. Und ebenso bin ich jetzt bei einer anderen Bank, weil Amazon VISA nicht bei Apple Pay dabei ist.

        Das ist auch ein gebührenfreies Konto, was ich u. a. damit bezahlen, dass die Kreditkarte keine besonderen Leistungen hat. (Die ich eh nicht benötigte.)

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