
Apple verlangt von App-Entwicklern zukünftig, dass sie ihren Apps einen umfangreichen Katalog von Informationen in den App Store mitgeben, über den die Nutzer ausreichend darüber informiert werden, welche Informationen gesammelt werden und wie und wofür diese verwendet werden. Bei WhatsApp kam diesbezüglich Kritik auf, denn es sah bisher so aus, als würden diese Regelungen ausschließlich für Drittanbieter-Apps gelten und systeminterne- oder Apple-Apps davon nicht betroffen sein. Wie The Verge nun berichtet, habe Apple nun aber klargestellt, dass auch die hauseigenen Apps – auch nicht im App Store gelistete, wie Apples Nachrichten-App (iMessage) – mit den entsprechenden Informationen ausgestattet werden. Apple-Apps, die nicht im App Store zu finden sind, sollen auf einer dedizierten Webseite mit allen nötigen Angaben bedacht werden. Die neuen Richtlinien gelten seit dem 8. Dezember 2020.
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