Apple: Neue iPhone SE-Generation wird in Indien produziert

Apple wolle mehr Energie und Finanzen in den indischen Markt investieren, heißt es aus mehreren südasiatischen Quellen. Demnach soll unter anderem der taiwanesische Hersteller Wistron finanziell unterstützt worden sein, um sein Werk in Indien (Bangalore, Karnataka) weiter auszubauen und dort den Nachfolger des iPhone SE herzustellen. Wistron selbst sei derzeit noch in Verhandlungen mit der Regierung von Karnataka, um sich weitere Länderein anzueignen. Angeblich wolle man so seine Kapazitäten mindestens verdoppeln, wenn nicht sogar verdreifachen.

CEO Tim Cook habe geäußert, dass Indien in seinen Augen durchaus Chancen hätte, dem chinesischen Markt den Rang abzulaufen. Wistron soll die neuen iPhone SE laut der Quellen im ersten Quartal des kommenden Jahres verschiffen. Hierbei werde wohl zuerst der indische Markt beliefert, der Rest der Welt wird sich noch ein wenig länger gedulden müssen.

Außerdem werde das Gerät seinem Vorgänger optisch erwartungsgemäß sehr ähnlich sein, auf der Hardwareseite kombiniert Apple seinen A10-Prozessor mit einem Speicher von 32, respektive 128 GB Größe, einem 1.700 mAh „starken“ Akku und einem Display mit einer Größe zwischen 4-4,2 Zoll. Selbstverständlich wird das Gerät mit Apples kommendem Betriebssystem iOS 11 ausgestattet sein.

(via Focus Taiwan)

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Nordlicht, Ehemann und Vater. Technik-verliebt und lebt fürs Bloggen. Außerdem: Mail: benjamin@caschys.blog / Mastodon

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8 Kommentare

  1. in indien ist ein sack reis umgefallen.

  2. Wolfgang D. says:

    Hoffentlich hat Apple eine bessere Qualitätskontrolle, als Xiaomi, mit ihren häufigen Pixelfehlern bei Geräten aus indischer Produktion.

  3. Sehr schön. Indien amerikanisiert sich immer mehr. Hab gehört das neue SE soll einen kleinen Turban tragen.

  4. Kommt für mich nicht in Frage. Ich vertraue grundsätzlich nur Technik, die von zarten chinesischen Kinderhändchen gefertigt wurde.

  5. @Nina
    Böse 🙂

  6. Komisch, bin in Bangalore 2-3 mal gewesen vor 5 und 1 1/2 Jahren im Februar – Bangalore ist Sitz der Indischen IT Industrie – Die QM Meterpreise sind hoch – man fertigt auch nicht in San Fransico oder LA oder bei uns in München Massenprodukte.

  7. Na, wenn das mal Donald spitzkriegt!

  8. Wolfgang D. says:

    @werner67
    Naja, das ist eine Auflage (Schutzzölle), wenn man in Indien diese Geräte günstiger verkaufen will, dass man dort auch welche herstellt. Die Produkte bleiben ja im Land und werden nicht nach den USA exportiert. Herrn Trump wird’s eher freuen, ist es doch derselbe Gedanke des Protektionismus.

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