Apple Music: Preis für Studenten steigt in Deutschland

Studenten, die an Universitäten oder Hochschulen eingeschrieben sind, können bis zu 48 Monate lang zu einem vergünstigten Abonnementpreis Apple-Music-Mitglied werden. Bislang kostete dieses Abo 4,99 Euro im Monat. Nun hat Apple diesen Preis in Deutschland erhöht. Studenten zahlen zukünftig 5,99 Euro, wenn sie Apple Music nutzen möchten. Innerhalb dieses Studenten-Abos lässt sich auch Apple TV+ für eine begrenzte Zeit kostenlos nutzen. Für Nicht-Studenten ändert sich derzeit nichts. Apple Music Voice kostet monatlich 4,99 Euro, Apple Music im Einzel-Abo kostet 9,99 Euro und Apple Music Familie (bis zu 6 Personen) kostet 14,99 Euro.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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5 Kommentare

  1. Mein Gott dann nehme ich die kostenlose Variante von Spotify und gut ist. Die ist zwar mit Werbung aber für das aktuelle Gedudel, was sich aufgrund von Autotune Musik nennt, reicht es.

    Wenn ich mir die aktuellen Playlisten anschaue, dann gibt’s bald sowieso keine Musiker mehr. Dank Autotune klingen die mit ihren verzerrten Stimmen eh alle gleich und gesungen wird ein Mix aus arabischer Ballade mit Balkan Proleten Rap dazu garniert mit leichten Sommer Pop.

    • Dann darfst du dich eindeutig nicht von aktuellen Charts und Trends beeinflussen lassen.

      Es gibt noch aktuelle gute Musik. Kommt aber sicher auf das Genre an und man darf sich nicht von Social Media und den Apps an sich beeinflussen lassen.

    • In den letzten zehn Jahren in denen ich Musik streame, habe ich noch nie eine der kuratierten Charts Playlisten angehört, stattdessen erstelle ich mir meine eigenen Playlisten mit Musik die mir gefällt.

    • Es gibt Zig-Millionen Titel zur Auswahl.
      Du könntest also einfach Musik hören, die dir gefällt.

  2. Ich habe mal irgendwo gelesen das „Spotify“ sich von „to spot something“ also etwas entdecken herleiten soll. Und ja ich hab schon einiges gutes entdeckt – z. B. mache ich mir einen Spaß draus die Stücke die in HiFi-Zeitschriften für lautsprechertests hergenommen werden in Spotify nachzuhören. Mich wundert übrigens wass Tester da teilweise für eine bumsmusik mit übertriebenen synthetischen Bässen, schlechten Sängern – sihe den Kommentar weiter oben – und statt natürlicher Instrumente nur noch gesampelten Kram als Referenzstücke nehmen. Oper, Orchesterwerke , große Chöre, Kirchenorgeln , aber auch jazz mit kleinen Besetzungen wird nur sehr selten gespielt. Da hat mir spotify schon oft geholfen das Bla-Bla der Tester zu entlarven- anscheinend können die zwar Frequenzgangskurven lesen, haben aber von musikalischer Ästhetik keinerlei Ahnung. Ja auch solche Erkenntnisse kann ein Streaming-Dienst befördern – ist also wenn man sich die Mühe macht selber zu suchen und nicht nur auf vorgekautes = couvertierte Listen zurückzugreifen hat Spotify und auch AppleMusic und wie sie alle heißen einen echten Mehrwert. Und es gibt sogar sehr seltene Novelty-Aufnahmen aus den USA die man sonst hier leider kaum kennt – Stan Freberg oder Alan Sherman , Wortwitz und Spiel mit Musik, hätte ich ohne Spotify gar nicht entdeckt und höre mich da inzwischen gern durch die Discografien. „Peter and the Commissar“ von Alan Sherman – seine Bearbeitung von „Peter und der Wolf“ gibts leider glaub ich nur auf Spotify, AppleMusic spuckte das nicht aus – ein Kabinettstückchen musikalischen Humors. Soviel zum „entdecken“ von Musik.

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