Apple Music: Neuer Teaser kündigt Neuerungen an

Apple arbeitet an seinem eigenen Musikstreaming-Dienst und wird in Kürze wohl ein neues Angebot mit qualitativ hochwertigem Material vorstellen. In der Android-App tauchten beispielsweise auch schon Hinweise dazu auf. Nun teasert Apple innerhalb der Apple-Music-App – genauer gesagt im Entdecken-Tab – die Neuerungen selbst noch einmal an. 

„Mach dich bereit für eine komplett neue Dimension von Musik!“ heißt es da, klickt man auf den Teaser, erscheint eine kleine Animation mit einem sich in drehenden und vervielfachendem Music-Schriftzug. Apple wird wohl nicht nur Hi-Res-Audio ins Programm nehmen, sondern eventuell auch für Spatial Audio oder Dolby Atmos optimiertes Material anbieten.

Gerüchte sprachen auch davon, dass Apple am 18. Mai – also morgen – ein neues AirPods-Modell launchen wird und in diesem Rutsch direkt auch die Neuigkeiten zu Apple Music präsentiert.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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10 Kommentare

  1. Bringt mir denn eigentlich die Verbesserung der Qualität etwas beim streamen über AirPlay? Ich denke Musik wird nur mit einer maximalen Abtastrate von bis zu 44,1 Kilohertz und 16 Bit übertragen.

    • Das ist ja gerade das spannende wie Apple uns das verkaufen will. Für Hi-Res Musik haben sie gar keine Hardware im Programm.

      • AAC beherrscht höhere Frequenzen (s. https://en.wikipedia.org/wiki/Advanced_Audio_Coding)

        Als Hardware steht ja eigene AirPods Max und tausende HiFi-Anlagen über AirPlay 2. Aber gerade AirPlay ist leider mit 44kHz und 16Bit wenig für HiRes-Musik tauglich. Vielleicht wird diese Schnittstelle durch AirPlay 3 abgelöst, oder einfach softwaremäßig zum neuesten Stand gebracht.

        Wir werden es sicherlich bald erfahren:)

  2. Früher – Muss so in den 1970ern gewesen sein – gab es mal Quadrophonie. Ich meine sogar über Radio. Mein Vater hatte so eine Anlage mit 4 Boxen im Raum und bei einem Hörspiel hörte man die Schritte ringsherum gehen 🙂

    Hatte sich wohl alles nicht durchgesetzt…
    … und kommt alles wieder 😀

    Ich meine… ein schönes Konzert … Orchester spielt Filmmusiken und ähnliches im räumlichen Klang… oder Pink Floyd im Surround etc. – Ich wäre schon begeistert …

    … wenn … ja wenn ich überhaupt noch Lust hätte meine Wohnung bzw. ein Zimmer komplett dafür einzurüsten. Die Zeiten sind bei mir allerdings vorbei.

    Was ich allerdings beeindruckend fand: Dieses „spatial Audio“ mit den AirPod Max … Na mal gucken was da kommt

  3. Das einzige, was ich von Apple nicht besitze, ist Apple Music. Für mich der letzte Schrott. Komplett unübersichtlich, schwierig in der Bedienung und zumindest damals konnte ich nicht alle meine Lieder finden. Ich würde mir wünschen, dass die App ähnlich konzipiert wird wie die von Spotify und endlich die für mich relevanten Songs enthält. Meiner Meinung nach wurde hier bisher das große Potenzial noch nicht vollumfänglich ausgeschöpft.

    • Da hast du es aber seit einer ganzen Weile nicht mehr ausprobiert oder? Das man Lieder nicht mehr findet ist zumindest bei meinen Suchen schon sehr lange nicht mehr vorgekommen und die App hat sich auch stetig verbessert – finde ich.

    • Hey Js7. Das mag für Deinen Anwendungsfall stimmen – für mich ging das nicht zusammen. Ich habe selbst noch eine recht große Bibliothek mit Musik teilweise auch in ALAC oder FLAC Formaten gespeichert. Neben privatem Hören nutze ich das auch in beruflichen Zusammenhang. Diese eigene Musik mit Spotify zu kombinieren war ein absoluter Horror und funktioniert (mittlerweile) wesentlich besser mit Apple Music. Die kuratierten Listen nutze ich wenig bis gar nicht. Die Community war bei Spotify aktiver – aber das nutze ich ebenfalls nicht. Für mich macht es dann der Preis: Spotify 9,99 Euro, Apple Music 6,60 Euro (Jahresabo für 99,- Euro mit einer Itunes-Karte kaufen, die man mit 20% Rabatt erhält, wenn man die Augen auf hält).

  4. Da sin wieder die Nörgler und wenns 3 Monate gibt, dann abonnieren sie es trotzdem.

    Apple Music wird immer besser.

  5. Was mich von Apple Music abhält ist, dass es keine Alternative zu Spotify Connect gibt.
    Spotify Connect hat für mich entscheidende Vorteile.
    Ich finde es viel besser, wenn nicht mein Smartphone die Musik streamt und dann per Wifi an den AV-Receiver schickt, sondern der AV-Receiver das einfach selbst tut. Es ist einfach viel stabiler, weil der AV Receiver am LAN hängen kann und die Wifi-Verbindung nicht doppelt sondern gar nicht beansprucht werden muss. Der Akku-Verbrauch am Smartphone ist auch geringer. Hinzukommt, dass wenn ich z.B. eine Sprachnachricht am Smartphone anhöre, diese nicht über die Anlage abgespielt wird. Audio-Streaming ist so klar getrennt vom Smartphone. Wenn man z.B. kurz in den Keller oder raus zum Müll geht stoppt die Musik auch nicht. Der einziger Nachteil ist, dass die Lieder immer aus dem Netz geladen werden und die Internetverbindung somit stabil sein musss. Bei Airplay kann man die Lieder ja zuvor auf dem Smartphone herunterladen.

  6. Bin gespannt auf die neuen AirPods, verkaufe jetzt meine Air Pods Pro da mir die Silikonaufsätze (und auch Aufsätze von Amazon) immer wieder aus den Ohren rutschen – leider das erste Apple Produkt was mir nicht gefällt, obwohl der Klang natürlich mega ist.

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