Apple Mac Pro mit Apple-Chip könnte 2023 erscheinen

Laut Spekulationen könnte man noch in diesem Jahr ein neues MacBook Pro zu sehen bekommen. Etwas länger könnten Kreative auf den neuen Apple Mac Pro warten müssen. Laut Mark Gurman von Bloomberg wird es auf der Plattform, die bislang noch nicht auf einem Apple-eigenen Chip basiert, dann richtig knallen. Der Mac Pro soll mit Chip-Optionen ausgestattet sein, die „mindestens doppelt oder viermal so leistungsfähig“ sind wie der noch nicht veröffentlichte M2 Max.

In seinem Newsletter „Power On“ schreibt Gurman, dass der Mac mit Prozessoren ausgestattet sein wird, die den Spitznamen „M2 Ultra“ und „M2 Extreme“ tragen. Die beiden Varianten verfügen laut ihm über 24 bzw. 48 CPU-Kerne, 76 bzw. 152 GPU-Kerne und 256 GB Speicher. Im Test sei auch ein Gerät mit 24 CPU-Kernen, 76 GPU-Kernen und 192 GB Speicher.

Vor der Veröffentlichung des Mac Pro soll es eh erst einmal die neuen 14- und 16-Zoll-MacBook Pros mit M2-Pro- und M2-Max-Optionen sowie den Mac Mini, der laut Gurman mit dem gleichen M2-Chip ausgestattet sein wird wie das MacBook Air und das 13-Zoll-MacBook Pro, geben.

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6 Kommentare

  1. Maximal 256GB RAM wäre für einige sicherlich ein Problem, der Intel-Vorgänger hatte bis zu 1,5TB.
    Das wäre eine ganze Größenordnung zu wenig.
    Auch beim Pro auf feste onboard-Grafik zu setzen wäre ebenfalls skurril.

  2. Der eigen Interesse halber, wo ist dann der Unterschied zum Mac Studio und wer ist die Gruppe für den so ein Gerät zu den Preisen einen Sinn macht ?

  3. Der Nachfolger MUSS deutlich erweiterbarer als ein Mac Studio sein, sonst macht das keinen Sinn. Mit 256 Gb Max wäre das ein Ladenhüter also wird da noch was kommen. Abwarten und Tee trinken, ich beobachte das eh von der Seitenlinie, ich brauche schlichtweg diese Leistung nicht.

  4. Apple Silicon hat zwar eine beeindruckende Leistung, aber in der Rolle als Server-/Workstation-Hardware habe ich noch meine Zweifel.

    Zwar sind Serversysteme von HP, Lenovo & Co auch extrem stark eingeschränkt was die Kompatibilität mit anderer Hardware betrifft, aber man kann sie (zumindest in einem gewissen Rahmen) vorkonfigurieren. Datenträger und Arbeitsspeicher lassen sich meist trotzdem austauschen.

    Der Grund auf eine der teuren Workstations zu setzen ist fast immer, dass man rohe Leistung braucht. Apple Silicon ist allerdings auf Effizienz optimiert. Das die SoCs weniger Strom verbrauchen und nur mäßig gekühlt werden müssen ist sicher nett, aber nicht ausschlaggebend. Vor allem wenn sie nicht unter dem Tisch stehen, sondern im Serverschrank sind.

    macOS kann außerdem noch immer kein iScsi. Man braucht dazu wieder extra Software. Das die interne SSD schnell ist, bringt mir nichts, wenn die Datenmenge ein SAN bzw. einen Storage-Server erfordert.

    • Gerade auch im Server-Schrank ist heutzutage Effizienz immer wichtiger. Und wird auch immer öfter ausschlaggebend.

  5. Maximal 256GB RAM macht irgendwie wenig Sinn, wenn man den M2 genauso skaliert, wie den M1 zu den Pro, Max und Ultra…
    Das Maximum müsste rein logisch eigentlich 384GB sein, nicht „nur“ 256GB.

    Ob 256GB genug sind, sei mal dahingestellt. Der Mac Pro hat aktuell bis zu 1.5TB, dafür ist der RAM der Apple Silicon halt unified memory und damit auch Grafikspeicher – nicht nur reiner RAM.
    Je nach Anwendung ist es also eventuell ein riesiges Downgrade, oder aber ein gigantisches Upgrade, da der aktuelle Mac Pro glaube ich maximal 96GB Grafikspeicher hat.

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