Apple Mac Pro 2013 vorgestellt: alle Informationen

Einen Ausblick auf den neuen Mac Pro gab Apple bereits im Juni. Nun ist das leistungsstärkste Mitglied der Mac-Familie endlich offiziell und kann bestellt werden. Je nach Konfiguration wird schnell klar, dass sich der Computer nicht an den Privatanwender richtet, der damit vielleicht seine Facebook-Timeline verfolgt. Der Mac Pro richtet sich an professionelle Anwender, denen die Leistung herkömmlicher Macs nicht ausreicht.

macpro

[werbung] Der neue Mac Pro kostet in der Grundkonfiguration 2999 Dollar und ist mit einem 3,7 Ghz Quad-Core Intel Xeon E5 Prozessor ausgestattet und kann bis zu einem 12-Core-Prozessor upgegradet werden. Der RAM beträgt in der Grundausstattung 12 GB (bis 64 GB), Dual AMD Fire Pro Grafikeinheiten mit jeweils 2 GB DDR5-RAM und 256 GB PCIe Flash-Speicher (bis 1 TB).

An den Mac pro können bis zu drei 4K-Displays oder 6 Thunderbolt-Displays angeschlossen werden. Als Anschlussmöglichkeiten bietet der Mac Pro 4x USB 3.0, 6x Thunderbolt 2, Dual Gigabit Ethernet und HDMI 1.4 UltraHD. 802.11 ac WLAN und Bluetooth 4.0 sind ebenfalls vorhanden. Weitere Details findet Ihr direkt bei Apple.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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23 Kommentare

  1. ….falls jemand am europreis interessiert sein sollte: 2999,- euro

  2. der Netzstecker direkt auf der Frontseite am Einschaltknopf?

  3. Falsch mein Lieber… 2.639,42 € sinds.

  4. @Paul, das ist die Rückseite.

  5. …das ist natürlich die rückseite.

  6. @denni
    ich kann lesen – du auch?
    http://store.apple.com/de/buy-mac/mac-pro
    2999,- brutto
    (2520,- netto)

  7. Das Teil hat mal Wums. Aber der Preis ist lecker.

  8. Ich werf in sowas für gewöhnlich meinen Müll rein. Die Teile stehen bei uns in der Schule an jeder Ecke.

  9. Diese ganze Apple-Berichterstattung nervt einfach nur…

  10. @heinz
    ach du armer. wenn es so doll nervt, dann meide doch einfach 2x im jahr wenn die apple events sind alle technik-blogs

  11. Faszinierende Hardware!

    Bitte, was mich als wechselwilligen Windowsuser und gleichzeitig hinsichtlich Apple-Hard- und Software unbedarften Menschen interessieren wuerde:

    1. Ist die Hardware ungezieferfrei?

    2. Ist das Betriebssystem ungezieferfrei?

    3. Falls das Hardware und Betriebssystem leider nicht ungezieferfrei sein sollten, liesse sich das Ungezieferproblem durch Ersetzen des Betriebssystems durch eine vertrauenswuerdige Linux-Distribution loesen?

    Hinweis: Ungeziefer = NSA etc.

  12. @Udo

    Solange die Software bzw. das Betriebssystem properitär, d.h. nicht quelloffen ist, solange kann man nur spekulieren. Am sichersten fährst du da mit Linux, da man den Sourcecode einsehen kann und sicherlich schon viele Leute diesen mehrmals überprüft haben. Meines Wissens nach setzen auch die Geheimdienste der USA und das Militär auf Linux.

  13. @udo
    leute mit verfolgungswahn oder geheimagenten wie du sollten sich den rechner auf jeden fall selbst zusammenlöten, weil ja schon die hardware verseucht sein kann. als betriebssystem kommt natürlich nur (nacktes) linux in frage, zusätzliche software ist aber so gut wie tabu, da diese oftmals in ammerika programmiert wurde. zudem ist jegliche form von anbindung ans internet ein absolutes no-go!

  14. Für knapp 3000$ finde ich vier USB-Ports recht mager. Außerdem sieht das Teil nach wie vor wie ein Müllkübel aus 😀

    http://static2.businessinsider.com/image/51badde06bb3f73a7e00006f/apples-new-mac-pro-desktop-looks-just-like-a-new-york-subway-trash-can.jpg

  15. @Udo
    Darwin (der Kern von OS X) ist ein quelloffenes, FreeBSD und POSIX-kompatibles UNIX. Viele Toolkits und die GUI sind proprietär (aus offensichtlichen Gründen). Du kannst dir Darwin runterladen und modifizieren, einen X Server und deinen Lieblingsdesktop (KDE, Gnome, etc) draufknallen. Fink ist eines der bekannteren Projekte das Software nach Darwin und OS X portiert.
    Du kannst das OS auch durch Arch Linux oder irgendein anderes ersetzen. Mit rEFIt oder rEFInd hast du einen alternativen Boot Manager.

  16. Sieht tatsächlich aus wie ein Mülleimer.

  17. Bjørn Max Ph.D. says:

    Und gekauft, der löst den iMac ab. 🙂

  18. Für den Preis ist das gebotene OK, was ich allerdings so gar nicht verstehen kann wieso man die Optik mitzahlen muss (wer das benutzt wird herzlichst wenig auf die Optik geben).

    Außerdem ist es im Geschäftsbereich wirklich so ratsam sich ein Gerät hinzustellen was so bescheiden Reparierbar ist ? Weil die kompakte Form bringt bei der Zielgruppe ja eigentlich 0 Vorteile und dafür viele Nachteile.

    Bzw mal Interessehalber gibt es heute noch wirkliche Gründe wieso ich bei Film/Bild Gestaltung auf Mac setzen sollte ? Das Adobe Paket läuft auf dem Mac, mittlerweile, ja auch nicht schneller als auf Windows.

  19. Paula Menner says:

    Was ist an diesem Teil so super? Ich kann nichts finden was eine HP Workstation nicht auch kann, dazu kann ich dort einbauen was ich will. Das Ding sieht super aus und der Preis ist bei einer Workstation eh nicht das Problem, aber irgendwie ist das weder Fisch noch Vogel. Das man 4K Displays anschliessen kann oder 6 TB Displays ist cool nur gibt es keine vernünfitgen TB Displays auf dem Markt. Ich muss also 2-6 TB to DP Adapter kaufen… völlig am Markt vorbei entwickelt. Anschlüsse nur hinten sind extrem mies für eine Workstation die auch wirklich benutzt werden soll und nicht nur für schön herumsteht. Teils gefertigt in USA ist aber cool. Naja, ich werden kein solches Teil kaufen, mein HP Z620 reicht völlig, aber wenn mir jemand so einen schenken will sage ich auch nicht nein 😀

  20. Sebastian Schumacher says:

    @namerp: das mit dem design würd ich pauschal so nciht sagen. klar mir wär des auch komplett wumpe. wenn man allerdings in nem überstylten werbebüro oä. arbeitet wo halt die Kundschaft des ding auch sieht, is schon besser dass kein grauer kasten is. ausserdem kann man, wenn mans schön platziert auch mit angeben^^

  21. tomfritthomas says:

    Ich halte das Ding nach wie vor für einen Marketing-Gag um den DAUs weis zu machen, „Profis“ würden Macs benutzen. Es fehlt einfach alles, was eine Workstation braucht, mal ganz abgesehen davon, dass Apple die Pro-Software doch sowieso schon zum größten Teil begraben hat. Wer gibt sich den den Kabelsalat um alleine nur ein Raid anzuschliessen? Und das bei dem Preis? Nein danke, den Quatsch könnt ihr anderen verkaufen …

  22. Für mich ist das auch kein Mac Pro sondern eher ne Designtonne mit recht guter Hardwareausstattung. Das was die alten Pro´s ausgemacht hat, war doch auch die einfache Wartung und die Standard Hardware. Jetzt hat man alles speziell auf die Kiste abgestimmt. Furchtbar. Werde mir noch nen alten Mac Pro kaufen. Das aktuelle Ding geht garnicht. Wo ist der Unterschied zum iMac ?

  23. @namerp zu deiner Frage warum. Also mir wird immer gesagt, das sieht viel besser aus (Windows ist total hässlich), funktioniert einfach ohne Probleme, ist schneller und man kann auch zig Programme installieren ohne das System zu beeinträchtigen. Ist natürlich nur subjektiv von denen aber die haben ja meistens auch keinen Vergleich. Ausserdem wird einem die Apple-Liebe schon in der Uni beigebracht. Da willst du ja dazu gehören.

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