Apple: Laut Analyst neues iPad mini unterwegs, AirPower eventuell ab Ende 2018 verfügbar

Ming-Chi Kuo hat es mal wieder getan: der Analyst hat kurz vorm anstehenden Apple-Oktober-Event noch einmal seine Vorhersagen diesbezüglich mit der Fachwelt geteilt. Laut Kuo könnte neben neuen Modellen des iPad Pro, MacBook, iMac und Mac mini auch eine Neuauflage des iPad mini unterwegs sein.

Günstigeres Panel, neuer Prozessor – das stehe schon einmal fest, so Kuo. Ob Apple das Gerät dann auch wirklich schon zum Event vorstellen möchte oder ob man das neue iPad mini dann schon gegen Ende dieses, Anfang nächsten Jahres veröffentlichten will, da sei sich auch der Analyst noch nicht sicher.

Neuigkeiten gibt es von ihm auch bezüglich Apples Ladematte AirPower, die zwar schon seit einer Weile angekündigt ist, dafür aber immer weiter nach hinten hinaus geschoben wurde. Laut Kuo könnte die Matte nun aber nebst einer Neuauflage von Apples AirPods (inklusive Hey Siri-Unterstützung) doch in wenigen Monaten erscheinen. Ende des vierten Quartals 2018 bis spätestens erstes Quartal des kommenden Jahres wird hier spekuliert.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Das wird ein Feuerwerk!
    Ich freu mich auf die iPad´s und eventuell ein neues MacBook (Air?). Mal schauen. Ich bin gespannt.

  2. Hallo Legomio ,
    mit dem Feuerwerk für den Geldbeutel: das ist immer Sache des eigenen Nutzungsverhaltens. Hier laufen 2012er-Modelle von MacMini und ein iPhone 6s . Ja haben damals – weil ich den Mini gleich mit ner SSD statt HDD aufmotzen ließ – gut gekostet , aber laufen immer noch und bekommen regelmäßig OS-Updates . Teuer ist Apple nur wenn man sich verleiten läßt jedes Jahr neu zu kaufen. Wenn man es vernünftig lange nutzt ist es nicht billig aber preiswert. Wie laut der Geldbeutel „Aua“ schreit hat jeder selbst in der Hand , egal von welchem Hersteller die Sachen sind.

  3. Aus Interesse: was erhoffst du dir von einem systemweiten Ad-Blocker unter iOS? Vielleicht bin ich da einfach ein Sonderfall, aber ich habe bis jetzt ausserhalb von Safari keine App, wo ich das brauchen würde oder kann mir ein Szenario vorstellen. Zudem würden solche Blocker m.E. den Schutz von iOS eher aufweichen (z.B. Tracking-Schutz) – ergibt aus meinem Verständnis also wenig Sinn. Aber auc h möglich, dass ich einfach nur den Sinn nicht verstehe, wie gesagt… 😉

    • Bei meinem Nutzungsprofil (keine Spiele, zahlender Leser von New York Times, Washington Post, Guardian, Haaretz) beiben unter Android für NetGuard leider viele Anzeigen, Tracker, Social Media und andere Belästigungen übrig, die von browserseitigen Contentblockern nicht erfasst werden. Unter iOS könnte die Situation ähnlich sein.

      • ..dann sind unsere Profile gar nicht so unterschiedlich. Ich würde die Content-Block-API von Safari unter iOS nicht unterschätzen (ich nutze dazu 1Blocker), die Kombination ist recht mächtig. Auf NYTimes (gerade mal getestet) sehe ich zumindest nichts, was nicht Artikel ist – ich kann aber gerne mal meinen Pi-Hole dazwischenschalten, falls es dich interessiert, was der noch so sieht…

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