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Apple: iPhone SE und iPad Pro Zusammenfassung

Apple_logo_black.svgSolltet ihr erst am späten Abend hier vorbei geschaut haben, so sind euch einige Beiträge entgangen. Apple hatte geladen und ein neues iPhone und ein neues iPad Pro vorgestellt. Dazu gab es Neues zu Research Kit, iOS, Apple Watch und tvOS. Eine kurze Zusammenfassung zu den Geräten. Apples Tim Cook begann traditionell nicht direkt mit den Geräten, sondern ließ anderes verlauten. Beispielsweise, dass sich das Unternehmen Apple erneuerbare Energie auf die Fahnen geschrieben habe. Das machen mittlerweile viele Unternehmen. Global gemessen konnte man 93 Prozent dieses Ziels erreichen. In der Präsentation sprach man auch das Thema Recycling an und zeigte einen Industrieroboter, der – darauf abgestimmt – iPhones in seine Einzelteile zerlegte. War nett gemacht – und im Gegensatz zu Google schien der Roboter auch nicht mit Hockeystöcken verprügelt zu werden 😉

Research Kit & CareKit

Danach ging es zu ResearchKit. Apple kündigte hier eine Weiterentwicklung des Open Source-Frameworks an. Mit der Erweiterung soll es möglich sein, auf genetische Daten zurückzugreifen und eine Reihe medizinischer Tests, die normalerweise in einem Untersuchungsraum durchgeführt werden, in iPhone-Apps zu verwenden.

CareKit-4Up-PR-PRINT

Ebenfalls neu an Bord: CareKit. iPhone-Apps, die CareKit nutzen, sollen es Einzelnen erleichtern, den Überblick über Behandlungspläne zu behalten sowie Symptome und Medikamente zu überwachen. Darüber hinaus bieten sie Einblicke, die den Menschen dabei helfen den eigenen Gesundheitszustand besser zu verstehen. CareKit bietet ein Sharing mit Ärzten, Krankenschwestern oder Familienmitgliedern. CareKit wird als Open Source Framework im nächsten Monat veröffentlicht.

Das neue iPhone SE

30 Millionen kleine iPhones mit 4 Zoll hat Apple nach eigenen Angaben 2015 verkauft. Wer hätte das gedacht? Ich nicht, ich hätte gedacht die Menschen gehen schon auf die größeren Geräte über, die ja mit ab 4,7 Zoll aufwarten. Nun darf man streiten: war man in Sachen Optik nur wenig einfallsreich – oder ist man der Meinung, dass man mit dem Gehäuse an alten Erfolgen festhalten kann?

iPhone se specs

Fakt ist: das neue iPhone SE ist nicht optisch dem iPhone 6 oder 6s ähnlich – es ist optisch ein iPhone 5s mit neuer Technik unter der Haube. Man setzt in das 4 Zoll-Gerät den A9-Chip mit M9 Motion-Coprozessor ein, der schon in iPhone 6s und iPhone 6s Plus seinen Dienst verrichtet. Schaut man sich nackte Benchmarks oder Grafikspielereien an, dann weiss man: der kann was.

Bildschirmfoto 2016-03-21 um 19.37.34

Auch in Sachen Kamera muss sich das kleine iPhone SE nicht verstecken, wahrscheinlich kommen große Bilder dabei heraus: 12 Megapixel mit True Tone Flash, Live Photos und 4K-Videoaufname. Gleicher Spaß wie im iPhone 6s eben. Klein mit wenig Akku? Angeblich nicht, soll durch performante Hardware länger durchhalten als das iPhone 5s .

iPhone SE Preise:

Das iPhone SE wird in den Metallic Finishes in Space Grau, Silber, Gold und Roségold als 16 GB- und 64 GB-Modell erhältlich sein. Kostet mit 16 GB Speicher 489 Euro, für die Variante mit 64 GB muss man 589 Euro auf die Theke legen. Das iPhone SE ist nun das kleinste Gerät, das 5s gibt es bei Apple nicht mehr. Fünf Geräte stellen das Lineup dar. Bestellbar ab 24. März – Verfügbar ab 31. März.

Bildschirmfoto 2016-03-21 um 20.37.52

Meinung zum iPhone SE? Schwer, da mich diese Größe schon lange nicht mehr reizt. Wenn Apple aber 2015 tatsächlich 30 Millionen iPhones mit 4 Zoll verkauft hat und man spürt, dass noch viele dieses Gerät wollen – dann wäre es dumm, so ein Gerät nicht zu verkaufen. Man munkelt, dass auch Apple ein Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht ist. Eine Diskussion ist müßig – man will das Gerät sicher an die verkaufen, die iOS und diese Diagonale wollen. Nutzer mit größeren Smartphones sind sicherlich nicht das Ziel von Apple. Man erreicht die, die Highend kompakt wollen.

Das neue iPad Pro mit 9,7 Zoll

Wäre ich Kreativer und würde zeichnen (oder handschriftliche Notizen anfertigen), so würde ich dies sicherlich mit einem Pen auf einem Tablet machen wollen. Das 12,9 Zoll große Gerät war mir zu mächtig – und doch erwischt man sich vielleicht, weil Displays zu klein sind. Es gibt zig Beispiele, warum Menschen zum iPad Pro mit 12,9 Zoll  griffen – und sicherlich genau so viele, warum nicht. Das iPad Air 2 nutze ich täglich. Ich mag das leichte Ding auf der Couch und im Bett. Statt Buch. Statt Zeitung. Statt Smartphone. Eher konsumierend. Medien, Spiele, Internet.

iPadPro10-SmartKeyboard_PR-PRINT

Nun gibt es aber offenbar eine gute Symbiose aus Produktivität / Kreativität und Konsum von Inhalten – das 9,7 Zoll große iPad Pro. Ja, das Surface von Microsoft war wohl auch eines der Geräte, die gezeigt haben, dass aus 2 in 1 was werden kann. Apple rüstet groß auf, bringt mit dem Blaulichtfilter aus iOS 9.3 schon was für die Augen mit, setzt beim iPad Pro aber auch auf ein True Tone-Display, welches die Anzeige anpasst. Sensoren im iPad Pro messen hierfür die Umgebung. Bin gespannt, wie sich das auswirkt. Der Blaulichtfilter hätte schon in iOS 9 drin sein dürfen – so gibt es heute den Directors Cut quasi.

iPadPro10-Lineup_PR-PRINT

Ich denke, dass es für viele Casual-Nutzer Mit iPad Air 2 keinen zwingenden Grund gibt, auf das neue Gerät umzusatteln. Stifteingabe und das bessere Display ist für viele sicher kein Argument – und auch die bessere Hardware unter der Haube macht dem Nicht-Pro den Kohl auch nicht fett. Das Ding heißt wahrscheinlich nicht umsonst iPad Pro. Der Rest bleibt beim iPad Air 2 – Casual. Auch ohne 4K-Videoaufnahmen und 12 / 5 Megapixel-Kamera, 64-Bit A9X Chip und das 4-Lautsprecher-Audiosystem. Wer allerdings aktualisiert, der bekommt wohl momentan das ultimative Upgrade.

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Was kostet das iPad Pro?

Das 9,7″ iPad Pro wird in den Metallic Finishes in Silber, Space Grau, Gold, sowie dem neuen Roségold erhältlich sein und beginnt bei 689 Euro für das 32GB Wi-Fi-Modell und 839 Euro für das 32 GB Wi-Fi + Cellular-Modell. Beide iPad Pro-Größen werden mit 32 GB, 128 GB und in einer neuen Ausführung mit 256 GB-Kapazität angeboten, der bislang größten eines iOS-Gerätes.

Apple iPad Pro, 32 GByte Speicherplatz, Wi-Fi, 689 Euro / mit LTE 839 Euro

Apple iPad Pro, 128 GByte Speicherplatz, Wi-Fi, 869 Euro / mit LTE 1019 Euro

Apple iPad Pro, 256 GByte Speicherplatz, Wi-Fi, 1049 Euro / mit LTE 1199 Euro

Wie immer gibt es diverses Zubehör. Der Pencil kostet 109 Euro, das hoffentlich Deutsch sprechende Smart Keyboard in Anthrazit 169 Euro sowie iPad Pro Smart Cover aus Polyurethan und iPad Pro Silikon-Hüllen für das 9,7″ iPad Pro für 59 Euro und 79 Euro in diversen bunten Farben.

Apple Watch

Keine neue Apple Watch. Neue Armbänder. Aus gewebtem Nylon, in bunt – und die Smartwatch wird günstiger. So kostet die Apple Watch Sport nun 349 Euro.

nylon band

Weiteres? Dicke Updates, über die wir ja auch berichteten. iOS 9.3 ist da. watchOS 2.2. tvOS 9.2 und auch OS X 10.11.4.

Geht hin, macht Updates – und / oder lasst mich gerne eure Meinung hören.

Mein heimlicher Star? Tatsächlich das iPad Pro, das würde ich gerne mal ausprobieren wollen. Große Frage: Was ist mit neuen MacBooks?

Zum Thema:

Apple iPad Pro mit 9,7 Zoll vorgestellt

iOS 9.3 veröffentlicht

iPhone SE vorgestellt

Apple TV: tvOS 9.2 veröffentlicht

Apple Watch: Günstiger, neue Armbänder

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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40 Kommentare

  1. @Desmond
    Ein Update des Mac Pro ist wirklich mehr als überfällig. Eins der Probleme wird sein dass es von AMD neue FirePro GPUs bräuchte. Aber als Prestigeobjekt sollte der mehr Aufmerksamkeit geniessen.

    @Ronny Hevekerl
    Wenn du warten kannst dann warte. Updates für MacBooks werden in der Regel nicht auf Keynotes angekündigt. In den letzten Jahren kamen Updates alle im Frühjahr. Passende Skylakes für die MacBook Pros gibt es auch schon seit Januar.

  2. Schöne Zusammenfassung. Das iPhone se gefällt ganz gut. Mir persönlich würde aber schon reichen wenn bei meinem iPhone 6 nicht ständig das Gerät ausgehen würden weil es denkt der Akku sei leer. Das Problem ist so extrem verbreitet und wird einfach tot geschwiegen.

  3. Die Preise sind wirklich heftig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Geräte abseits eines Vertrags mit Ratenzahlung auch nur ansatzweise gut verkaufen.

    Kleines iPhone cool, aber jetzt wieder im alten Design? Warum nicht anpassen an das 6er Design? Ich denke sie werden so Schwierigkeiten haben den Konsumenten zu vermitteln, dass dieses Gerät trotz 3 Jahre altem Design die neuste Technik des 6s beinhaltet. Wird wahrscheinlich ne TV Werbung geben, die das erklärt.

  4. Worauf hier (erstaunlicherweise) keiner eingeht sind die beiden (eigentlich 3) „Vorbemerkungen“. Das etwas zum Thema FBI/Verschlüsselung kommt war klar, aber auch wichtig.
    Das dann Umweltschutz als erstes Thema kam fand ich schon spektakulär. Eine der größten & wichtigsten Firmen der Welt kommt damit als erstes um die Ecke. Und dann kam Gesundheit. Auch da, finde ich, leistet Apple Großes.
    Man stelle sich vor die Vorstandsvorsitzenden von VW und Daimler würden auf der IAA als erstes über Umweltschutz und Gesundheit sprechen. Ups.

    Aber hier im Blog wird ja lieber über Bildschirmgrößen und hohe Preise debattiert. Und Datensicherheit? Schon mal gehört?

  5. ich habe noch nie verstanden, wie man bereit sein kann, so viel geld für tablets und smartphones hinzulegen. mein 5 zoll motorola von 2015 hat 180€ gekostet, das war mir schon fast zu viel.
    Aber es ist eben so, es gibt genug käufer, die apple so geil finden, dass sie viel viel geld dafür bezahlen und apple 80% gewinn daraus zieht. wenn die welt diese preise bezahlt, wird sich apple nie ändern.

  6. Henry Jones Jr. says:

    Das neue iPhone wirkt auf mich so ein bisschen als „Vernunft“-Entwicklung. Ein 3 1/2 Jahre altes Design kann man sicherlich unterschiedlich beurteilen. Zum einen finde ich das Design immer noch ansprechend und moderner als viele Android Geräte. Zum anderen will man als Kunde aber ja auch gerne mal etwas Neues in der Hand halten. Hätte ich es entscheiden müssen, hätte ich ein neues Design beschlossen. Dass das 5SE hardwaretechnisch ähnlich dem aktuellen ist finde ich den richtigen Schritt. Dass man allerdings die einzig wahre Innovation der letzen Zeit (3D-Touch) weglässt, ist mir nicht verständlich. Im ganzen spürt der Wechsler vom 5S zu 5SE also nur mehr Geschwindigkeit und eine bessere Kamera. Fraglich, ob dass bei vielen ein Wechsel provoziert.

  7. @st: Verblüffend wie man im ersten Satz direkt zugeben kann etwas nicht zu verstehen, aber im nächsten Absatz dann trotzdem meint die „Erklärung“ parat zu haben, dass Apple nur was verkauft weil die Käufer „apple so geil finden“. Autsch.

  8. Ist es nicht viel verwunderlicher das das Iphone SE in Amerika 399 $ (was beim momentanen Stand ca. 356 € wären) und in Deutschland stolze 489 € kostet ? Das ist ein Preisunterschied von 133 € !!!
    Wurde nicht die ganze Zeit $ in € umgewandelt? Also 399 $ einfach in 399 € ???

  9. @Daniel, Steuern nicht vergessen.

  10. Endlich hat mal einer beim Größenwahn auf die Bremse getreten!!! Es gibt viele Interessenten für hosentaschentaugliche Smartphones. Wie wäre es sonst zu erklären, daß mein altes Xperia Mini selbst gebraucht noch über 100 EUR kostet!? Auf aktuelle Phones mit max 3 Zoll warte ich schon ewig. Nicht jeder spielt und streamt unterwegs. Für mich reicht einfach Mail, Fotos, Navi und natürlich Telefonieren. Und mein kleines Mini hält dabei auch noch 3-4 Tage.

    Da Apple ja immer ein Vorreiter ist hoffe ich, daß die Chinesen schnell abkupfern und kleine, performante Android-Phones zu einem vernünftigen Preis raus bringen. Bitte!

  11. Also auf den ersten Blick sieht es aus wie ein iPhone 4 aber ich werde das mal im Laden genau ansehen. Könnte was für sein das iPhone SE gerade wegen den 4-Zoll Display.

  12. @caschy,
    „@Daniel, Steuern nicht vergessen.“

    Dennoch ist ein Apple Gerät für einen US Amerikaner günstiger als für einen Deutschen.

    Quelle Google 2013: Kaufkraftparität (KKP) 45620$ (DE) vs 53.750$ (USA). –> KKP 0.849

    Quelle [1] 2014: Kaufkraftparität 46840$ (DE) vs 55860$ (USA) –> KKP 0.838

    Das heißt, der US Amerikaner verdient mehr und das Gerät zB. iPad Pro 9.7″ 128Gb Cellular ist absolut betrachtet auch noch günstiger (Mehrwertsteuersatz 0% – 7.25%).

    [1] http://laenderdatenbank.weltbevoelkerung.de Anrufdatum: 22.03.2016

  13. Wolfgang Denda says:

    @Daniel
    Nein. Vielleicht von Leuten, die auch im Jahr 2016 noch nichts von Netto- oder Vertragspreisen wissen.

  14. Nicht berücksichtigt wird hier allerdings die unterschiedliche Steuerhinterziehungspraxis von Apple durch Steuerflucht aus den verschiedenen Ländern.

    Welchem Land verweigert Apple eigentlich mehr fällige Steuern (pro verkauftem iPhone), indem sie die Gewinne in dubiose Steueroasen verschieben? In den USA oder in Deutschland / Europa?

  15. @balthazar Die länderspezifische Kaufkraft spiel nur eine untergeordnete Rolle. Sonst müsste das SE z.B. in der Schweiz so um die 750 Franken kosten. Fakt ist aber, dass 399$ in etwa 355€ sind Zzgl. MwSt etwa 425€. Und @Rieger ich kann diese uninformierte angebliche Steuerhinterziehungsdiskussion nicht mehr hören. Apple (Und ALLE anderen) machen nur legale Dinge. Beschwer dich bei Frau Merkel, denn die ist das schuld. Und guck dir mal deine eigene Steuererklärung an. Na? Nicht doch 1 Kilometerchen bei der Fahrt zu Arbeit draufinterpretiert?

  16. @Willi, warum soll das SE 750 Franken in der Schweiz kosten? Beurteilen Sie die Zahl aus einer persönlichen Schätzung oder gibt es auch objektive Anhaltspunkte? Ich störe mich daran, wenn einfach irgendwelche Zahlen in den Raum geworfen werden.

    Die KKP der Schweiz liegt bei 59210$ (2013) und 59600$ (2014). Demnach auf dem Niveau der der USA und darüber hinaus mit einem Zuwachs von 0.66% weit unter dem von Deutschland (2,67%) und der USA (3,93%).

    Nach einer kleinen Recherche meinerseits stimme ich ihrer Aussage zu, das die Kaufkraft eines spezifischen Landes für Apple keine große Rolle spielt. Die Preise für ein iPhone sind Weltweit annähernd konstant.

    So kostet ein iPhone 6s in China 845,49 € bei einer KKP von 13130, wobei dieses alleine im letzten Jahr um 10.8% gestiegen ist.
    Wobei die KKP für ganz China kein geeignetes Mittel darstellt aufgrund des zu starken Gradienten zwischen den ländlichen Raum und den städtischen Raum.

  17. Es bleibt mit unverständlich, das 3D Touch nicht unterstützt wird beim SE.
    So wird es sich nicht durch setzen. Ich benutze es nahezu nie.

    Noch unverständlicher:

    SE, 6, 6S plus, etc.

    Warum nicht einfach: iphone 6, in Drei Größen? Nachfolger 6S, auch drei größen. Ohne diese
    albernen Plus oder SE sache!

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