
So bezeichnet man bei DisplayMate dann auch den LC-Bildschirm des Apple iPhone 7 als den im mobilen Segment bisher besten seiner Art. Wohlgemerkt geht es um den das beste LC-Display – den direkten Vergleich zu OLED-Pendants vermeidet man. Als Pluspunkt wertet man etwa, dass das iPhone 7 nun „Wide Color Gamut“, also DCI-P3 unterstützt (wie auch das Samsung Galaxy Note 7). Auch Rec.709, den aktuellen Standard-Farbraum für Videos und Fotos unterstützt das iPhone 7 natürlich weiterhin. Beeindruckend sei laut DisplayMate wie akkurat das Smartphone aus dem Hause Apple sowohl bei Rec.709 als auch DCI-P3 die Farben wiedergebe.
Auch die Helligkeit von 705 Nits beeindrucke. Zudem biete das Apple iPhone 7 den bisher höchsten Kontrast, den ein IPS-LC-Display habe erzielen können. Dazu kommen nur sehr wenige Spiegelungen und Reflexionen – 4,4 %, was laut DisplayMate dem niedrigsten Ergebnis entspreche, das man je bei einem Smartphone habe beobachten können. Dazu kommt ein Kontrastumfang von 1.762 und die Bildqualität beeindrucke in der Praxis.
Sehr gut ist, dass das Apple iPhone 7 je nach Inhalt automatisch in den richtigen Farbraum schaltet: Inhalte mit Rec.709 werden also nicht plötzlich verfälscht wiedergegeben. DisplayMate geht sogar so weit die Farbwiedergabe am iPhone 7 als „perfekt“ zu bezeichnen. Tatsächlich sei das kleine Smartphone von Apple in diesem Bezug sogar High-End-Ultra-HD-TVs überlegen.
Selbst was die Blickwinkel betrifft, hat das Apple iPhone 7 DisplayMate begeistert. Auch hier liefere das neue Smartphone die besten bisher gemessenen Ergebnisse. Insgesamt stellt das Display des Apple iPhone 7 daher bei DisplayMate gleich mehrere Rekorde auf: Es bietet die bisher genaueste Farbwiedergabe, die höchste Luminanz, den höchsten Kontrastumfang für ein IPS-LC-Display (1.762) und auch noch den niedrigsten Reflexionsgrad.
Klingt nach einer ziemlichen Lobeshymne? Liest sich auch bei allen technischen Details so. Ihr findet den kompletten Bericht zum Bildschirm des Apple iPhone 7 hier bei DisplayMate.